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	<title>Longboard Blog: Die besten News aus der Longboard Welt</title>
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	<description>Wie surfen - nur auf Asphalt.</description>
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		<title>Deborah Keser von BTFL Boards im Interview</title>
		<link>https://longboards.net/btfl-boards-interview-deborah-keser-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[longboards.net]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 08:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Interview erzählt Debby über die ersten Schritte von BTFL und was aktuell am Plan steht. Du erfährst, wie sie zum Longboarden kam, was Mädchen oft vom Skaten abhält und wie das geändert werden kann. Außerdem verrät sie, das perfekte Setup für Longboard Dancing, mit welchem Board sie unterwegs ist und was sie am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://longboards.net/btfl-boards-interview-deborah-keser-2019/">Deborah Keser von BTFL Boards im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://longboards.net">Longboards.net</a>.</p>
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<p>In diesem Interview erzählt Debby über die ersten Schritte von <strong>BTFL</strong> und was aktuell am Plan steht. Du erfährst, wie sie zum Longboarden kam, was Mädchen oft vom Skaten abhält und wie das geändert werden kann.</p>



<p>Außerdem verrät sie, das perfekte Setup für Longboard Dancing, mit welchem Board sie unterwegs ist und was sie am Longboarden auch heute noch begeistert.</p>



<span id="more-2268"></span>



<h4 class="wp-block-heading">Hallo Debby, bitte stelle dich kurz vor. Wie lange bist du schon bei BTFL und was sind deine Aufgaben im Unternehmen?</h4>



<p>Hi, ich bin seit 2015 fester Bestandteil des Unternehmens. Wir sind ein  kleines Team, weshalb meine Aufgaben sehr vielseitig sind. Ich bin einmal zuständig für alles Technische und Optische rund ums  Longboard, sprich Design, Shape, Wheels etc. </p>



<p>Außerdem mache ich den Vertrieb einmal im Jahr, das heisst ich fahre durch Deutschland und zeige den Einzelhändlern unsere neuen Modelle. </p>



<p>Ich kümmere mich um alles rund um Social Media, insbesondere die Teamfahrer, und bin außerdem für alles Grafische verantwortlich, also Werbemittel, Kataloge, etc. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Erzähle uns ein wenig über die Anfänge und die ersten Schritte von BTFL. Wann wurde BTFL gegründet und was war die Motivation dahinter? Welche Herausforderungen musstet ihr meistern?</h4>



<p>Gegründet wurde BTFL noch vor meiner Zeit im Jahr 2014. Die Motivation bestand darin, durch Optik und Funktionalität mehr <a href="https://longboards.net/longboards-fuer-maedchen/">Mädels fürs Skaten bzw. Longboarden zu begeistern</a>. </p>



<p>Die erste Herausforderung besteht natürlich darin, ein Vertriebsnetz aufzubauen, damit die Boards auch gesehen werden. Meine persönliche Herausforderung bestand darin, die Marke vom Image zu befreien, dass die Boards lediglich als „Accessoires“ dienen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2019/01/btfl-boards-dancer-1024x683.jpg" alt="Frau tanzt auf BTFL Longboard" class="wp-image-2597" width="768" height="512" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2019/01/btfl-boards-dancer-1024x683.jpg 1024w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2019/01/btfl-boards-dancer-300x200.jpg 300w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2019/01/btfl-boards-dancer-768x512.jpg 768w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2019/01/btfl-boards-dancer-50x33.jpg 50w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2019/01/btfl-boards-dancer.jpg 1068w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption>Bild: Christian Schäffer &#8211; Longboard Dancing mit BTFL Board</figcaption></figure></div>



<h4 class="wp-block-heading">Was sind aus deiner Sicht die wichtigsten Meilensteine der Unternehmensgeschichte? Oder anders gefragt: Worauf seid ihr besonders stolz?</h4>



<p>Besonders stolz sind wir auf die Boarddesigns. Es war immer ein Traum von mir, selbst Boards zu gestalten. In meinen Boarddesigns steckt viel Arbeit und Liebe. Ich glaube, das sieht man auch. </p>



<p>Sogar einige Männer  haben sich Modelle von uns gekauft, weil sie das Design so gut fanden. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Ihr habt euch auf die weibliche Zielgruppe spezialisiert. Ganz nach dem Motto „Longboards von Frauen &#8211; für Frauen“. Was unterscheidet eure Longboards vom Rest oder was macht ein gutes Longboard für Frauen aus?</h4>



<p>Ähnlich wie die Longboardgirlscrew möchten wir Frauen dazu inspirieren, die Scheu vor dem Skateboard / Longboard abzulegen. Das tun wird mittels unserer Social Media Kanäle sowie der zahlreichen Youtube Videos. </p>



<p>Technisch gesehen sprechen unsere Longboards in erster Linie Anfängerinnen an. Die Boards sind etwas schmaler und leichter als herkömmliche Longboards. Außerdem haben wir sehr weiche Bushings in den Achsen verbaut, sodass sich das Board von Anfang an super leicht lenken lässt. Viele Anfänger wissen nicht, dass man Lenkgummies austauschen kann. So fahren sie ewig mit super hart eingestellten Achsen durch die Gegend und tun sich schwer, um irgendeine Kurve zu kommen. So verliert man schnell die Lust am Longboarden. Mit unseren Boards wird das Problem auf jeden Fall nicht auftreten. </p>



<p>Natürlich spielt auch die Optik eine große Rolle. Die meist doch femininen Designs sprechen natürlich vor allem Frauen an. Manch einer mag jetzt sagen, dass die Optik egal ist. Ich bin aber der Meinung, dass gerade die Optik dich dazu motivieren kann, ein Board zu kaufen, oder eben nicht. Mein erstes Longboard würde ich mir heute nicht mehr kaufen, optisch sah es aber super aus <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie sieht ein Arbeitstag bei BTFL aus? Was passiert vereinfacht gesagt im Hintergrund bevor ein Longboard auf den Markt kommt?</h4>



<p>Bevor ein Longboard auf den Markt kommt, mache ich mir Gedanken darüber, was für ein Board das eigentlich sein könnte. </p>



<p>Wir haben bereits eine sehr breite Range, weshalb die Menge an neuen Modellen im Vergleich zu 2016 wesentlich geringer ist. Da ich selbst viel in der Szene unterwegs bin, bin ich auch immer über Longboardtrends im Bilde. </p>



<p>Außerdem ist die Rückmeldung der Einzelhändler sehr wichtig. Die wissen am Besten, welche Boards gerade gefragt sind und was unserer Range fehlen könnte. Ich mache mir also mit dem Feedback Gedanken, inwiefern wir unsere Range optimieren können. </p>



<p>Das Technische im Bezug auf Form, Shape, Konstruktion etc. wird zuerst entschieden, und dann lege ich mit dem Design los. Wenn alles fertig ist, werden die Daten an die Produktionsstelle  weitergegeben, die dann ein Musterboard erstellt. Mithilfe des  Musterboards entscheiden wir dann, ob wir noch was ändern möchten, oder nicht. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Was sind derzeit eure 3 meistverkauften Longboards?</h4>



<p>Das ist schwer zu sagen! Das ändert sich auch immer mit dem Jahr. Bestseller in diesem Jahr waren <a href="https://longboards.net/btfl-polly/">Polly</a>, Lindsay und Moby. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie siehst du den Longboard-Markt im Moment? War es das mit dem Hype oder stehen die besten Zeiten noch vor uns?<br></h4>



<p>Ich glaube nicht, dass es nochmal zu Hoch-Zeiten wie 2014 kommen wird, aber dass der Markt dafür nun stabil bleibt. Zumindest habe ich den Eindruck. </p>



<p>Ich stelle außerdem häufig fest, dass viele Leute sich jetzt nach dem Hype ein Zweitboard zulegen, das ggf. sogar etwas spezieller ist als das  erste.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was ist deine Meinung über die steigende Anzahl von Billig-Anbietern und was können Hersteller von Markenlongboards tun um zu bestehen?</h4>



<p>Unsere Range ist im Vergleich zu anderen recht klein, und es gibt jedes  Design nur einmal. Alle unsere Shapes sind gut durchdacht und ergänzen  sich gegenseitig. Anhand unserer Range kann man sehen, dass Leute  dahinter stecken, die sich viele Gedanken darum machen. Bei vielen  Anbietern wirkt die Auswahl und Masse an Modellen eher wahllos. Ich  denke, dass das ein Vorteil von uns ist, zumindest im Vergleich zu anderen Marken in gleicher Preisklasse. </p>



<p>Man kann ja jetzt bereits ein „Aussterben“ von Billiganbietern feststellen. Daher glaube ich, dass sich der Markt davon bald wieder erholen wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Habt ihr neue Produkte in der Pipeline oder Neuigkeiten die du hier ankündigen möchtest? Was steht auf als nächstes auf der Todo-Liste?</h4>



<p>Wir haben einen neuen Minidancer, der im März auf den Markt kommen wird. Darauf freue ich mich ganz besonders. </p>



<p>Außerdem werden wir bedrucktes Griptape anbieten, das ich entworfen habe. Ich hoffe, dass es gut ankommt! Ich mag ja buntes Griptape.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was ist aus deiner Sicht das perfekte Setup für ein Dancing-Longboard? </h4>



<p>Das für mich perfekte Dancing-Setup besteht aus 180mm RKP-Achsen mit weichen Bushings, damit man schön smooth carven kann, und kleinen  Rollen (ca 65 mm). </p>



<p>Das Deck selbst sollte groß genug sein, um darauf zu dancen, und es sollte große Kicks haben, um Tricks zu machen. Außerdem mag ich es gerne, wenn das Deck hart ist, also kaum Flex hat.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Du bist eine erfolgreiche Longboarderin und nimmst regelmäßig am Longboard Dancing und Freestyle-Worldcup SYCLD teil („So. You Can Longboard Dance“). Siegerin 2014 und 2016 &#8211; und auch sonst fast immer unter den Top 3. Wann und wie bist du zum Longboard gekommen und was begeistert dich auch heute noch daran?</h4>



<p>Ich bin über einen Freund aufs Longboarden gekommen. Er hat meinen  damaligen Freund dazu angesteckt, sich auch eins zu kaufen. Da hat es  nicht lange gedauert, bis ich mir auch eins gekauft habe – ein Pintail!  Dieser Freund ist früher viel geskatet und zeigte mir die Tricktip-Videos von Adam Colton und Adam Stokowski. Wir fingen begeistert an, die Tricks nachzumachen und haben uns immer riesig über neue Videos gefreut (damals gab es ja noch kein Instagram). </p>



<p>Ich liebe es, Tricks zu üben. Nur eine minimale Bewegung kann entscheidend sein, ob du einen Trick hinbekommst oder nicht. Es ist am Anfang immer ein wildes Ausprobieren: Wo stelle ich den Fuß hin, wo liegt mein Gewicht, was macht der Oberkörper, etc. Und je länger du herumprobierst, desto mehr findest du heraus, wie der Trick funktioniert. Es gibt Tricks, an denen übe ich mehr als ein Jahr. Aber es ist eben immer diese Freude, einen neuen Trick errungen zu haben, die mir die Motivation gibt, weiterzumachen. </p>



<p>Natürlich gefällt mir auch das soziale Netzwerk, das hinter dem Sport steckt: Man ist viel draußen, treibt Sport, und lernt viele nette Leute kennen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was sind deiner Erfahrung nach die häufigsten Gründe, die Mädchen und Frauen vom Longboarden abhalten? Was muss passieren, damit mehr Mädchen diesen Sport für sich entdecken?</h4>



<p>Der häufigste Grund ist meiner Meinung nach die Scham vor anderen Leuten. Viele Anfänger haben Angst davor, dass man sich über sie lustig machen könnte. </p>



<p>Das gilt denke ich auch für Männer / Jungs. Es ist aber  „normaler“, dass ein Junge auf einem Brett unterwegs ist, sodass ihm  grundsätzlich weniger Beachtung zukommt als einem Mädchen, egal wie gut er fährt. Wenn ich mit meinem Board unterwegs bin, werden mir auch  häufig Dinge hinterhergerufen, Leute gucken komisch, etc. Einfach nur, weil ich eine Frau bin. Da muss man einfach drüber stehen. </p>



<p>Ich habe schon mehrmals gehört, dass ich andere Mädels dazu inspiriert habe, sich auch ein Longboard zu kaufen, einfach weil sie beeindruckt waren, wie  selbstsicher ich damit unterwegs war. Demnach denke ich, dass es einfach  viel Sinn macht, Frauen in diesem Sport zu unterstützen, um andere  Frauen zu inspirieren. Das ist natürlich auch eine Aufgabe, die wir als Marke für Mädels umzusetzen versuchen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Welche Tipps würdest du einem kleinen Mädchen geben, das deine Longboard-Dancing-Videos gut findet und das auch können will?</h4>



<p>Den Tip, den ich jedem geben würde: Übung macht den Meister. Viele Leute geben zu schnell auf, weil sie merken, dass die Tricks nicht so einfach sind, wie sie aussehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mit welchem Board bist du gerade unterwegs und was macht es zu deinem Lieblingslongboard?</h4>



<p>Ich persönlich bin mit einem Simple Longboards &#8211; Miniplatypus unterwegs. Ich mag sowohl dieses als auch das „normale“ Platypus. Das Miniplatypus hat den Vorteil, dass es leichter ist, und ich bei bestimmten Tricks nicht so viel Kraft aufwenden muss. Ich mag den Shape des Decks sehr gerne, und den Look. Außerdem halten die echt viel aus. </p>



<p>Es war immer ein Traum für mich, Teil dieses Teams zu sein, weil ich Simple Longboards und das Team sehr inspirierend fand. Von BTFL ist mein Lieblingsboard der neue Minidancer, den gibt’s aber offiziell noch nicht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<h4 class="wp-block-heading">Debby, danke für das Interview und die Tipps.</h4>



<p class="has-small-font-size">Titelbild: Tobias Seifert  </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://longboards.net/btfl-boards-interview-deborah-keser-2019/">Deborah Keser von BTFL Boards im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://longboards.net">Longboards.net</a>.</p>
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		<title>Longboard selber bauen: Das brauchst du, damit dein Projekt gelingt</title>
		<link>https://longboards.net/longboard-selber-bauen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[longboards.net]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2019 09:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends & Stories]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du möchtest dein Longboard selber bauen? In diesem Artikel erfährst du, was du brauchst damit dein Projekt gelingt. Und wie das Profis machen.. Warum machen Leute ihre Longboards selbst? Dafür gibt es viele Gründe, die sich von Fall zu Fall unterscheiden. Zum Beispiel: Weil jedes DIY-Longboard einzigartig ist. Du kannst es an deine Bedürfnisse anpassen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://longboards.net/longboard-selber-bauen/">Longboard selber bauen: Das brauchst du, damit dein Projekt gelingt</a> erschien zuerst auf <a href="https://longboards.net">Longboards.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du möchtest <strong>dein Longboard selber bauen</strong>? In diesem Artikel erfährst du, was du brauchst damit dein Projekt gelingt. Und wie das Profis machen..</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="warum-machen-leute-ihre-longboards-selbst">Warum machen Leute ihre Longboards selbst?</h2>



<p>Dafür gibt es viele Gründe, die sich von Fall zu Fall unterscheiden.</p>



<p>Zum Beispiel: Weil jedes DIY-Longboard <strong>einzigartig</strong> ist. Du kannst es an <strong>deine Bedürfnisse</strong> anpassen. Von A wie Achsen bis Z wie Zubehör bestimmst nur du, was Teil deines Boards wird. </p>



<p>Du hast selber in der Hand, <strong>woher dein Longboard kommt</strong>. Aus Fernost oder aus heimischen Wäldern vom Holzhändler in der Nähe? Es ist deine Entscheidung.</p>



<p>Außerdem ist ein selbst gebautes Longboard meistens <strong>billiger</strong> als ein vergleichbares Board fertig zu kaufen.</p>



<p>Und es macht <strong>mehr Spaß</strong> als ein <strong>Longboard von der Stange</strong>. Schließlich investiert jeder Longboard-Baumeister <strong>viel Zeit und Mühe</strong> in das Projekt. Dadurch identifizieren sich Bastler, die ein Longboard selber bauen, mit den von ihnen geschaffenen Produkten viel mehr als andere Käufer. </p>



<p>Denn in Zeiten, in denen DIY im Trend liegt, wollen immer mehr Menschen verstehen, was sie nutzen und wissen, was woher kommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="material-und-werkzeug-was-du-fur-dein-longboard-brauchst">Material und Werkzeug: Was du für dein Longboard brauchst..</h2>



<p>Jedes Longboard ist nur so gut, wie die Qualität der einzelnen Teile. </p>



<p>In den nächsten Absätzen erfährst du, welches Material und Werkzeug du brauchst, damit du ein Longboard selber bauen kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="material-alle-longboard-teile-auf-die-es-ankommt">Material: Alle Longboard-Teile auf die es ankommt</h3>



<p>Ein Longboard besteht aus Deck, Achsen Kugellager und Rollen. </p>



<p>Den meisten Aufwand beim Eigenbau verursacht das Deck. Schließlich geht es darum, das geeignete Holz zu wählen, in die richtige Form zu bringen und das Griptape (für guten Halt) aufzubringen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="longboard-deck-selber-bauen-welches-holz">Longboard Deck selber bauen &#8211; Welches Holz?</h4>



<p>Das Deck besteht meistens aus Holz. </p>



<p>Doch welches Holz in welcher Ausführung eignet sich gut um ein Longboard selber zu bauen?</p>



<p>Die Antworten sind <strong>Multiplex-Platten</strong> aus <strong>Birkenholz</strong>. Dabei handelt es sich um stabile Holzplatten, die aus mehreren Furnierschichten bestehen.</p>



<p>Diese heimische Holzart wird auch zur Herstellung von Span- und Faserplatten verwendet. </p>



<p>Die Vorteile von Multiplex-Platten aus Birkenholz:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Es handelt sich um eine heimische Holzart</li><li>Mehrere (gepresste) Schichten sorgen für viel Stabilität</li><li>Birkenholz ist elastisch, lässt sich gut bearbeiten (Hobeln, Fräsen, etc.) und ist gut zu biegen</li><li>Hohe Verfügbarkeit</li></ul>



<p>Ideal sind <strong>3 Holzplatten</strong> aus <strong>Birke</strong> mit einer <strong>Stärke von 4mm</strong>. Alternativ dazu sind auch zwei 6 mm dicke Platten möglich. Diese sind aber nicht so leicht biegbar wie die dünnere Variante.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="der-kleber-holzleim-oder-epoxidharz">Der Kleber: Holzleim oder Epoxidharz</h4>



<p>Die einzelnen<strong> Holzplatten</strong> müssen aneinander <strong>geklebt</strong> werden. Dabei stellt sich die Frage, wie einfach das Kleben gehen soll. Je nach Komplexität gibt es zwei Möglichkeiten: Harz oder Leim.</p>



<p><a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Epoxidharz" target="_blank">Epoxidharze</a> sind Kunstharze welche die Platten professionell verbinden. Sie halten besser als Leim, sind aber in der Verarbeitung aufwendiger. Denn du benötigst Schutzmaßnahmen beim Auftragen (Handschuhe, Brille und Maske!) und die Dosierung muss genau eingehalten werden.</p>



<p>Mit Leim geht zwar die Verarbeitung einfacher, dafür klebt er nicht so stark wie das Harz. Außerdem ist die Verarbeitungszeit kürzer.</p>



<p>Das <strong>Glasgelege</strong> solltest du in <strong>jedem Fall mit Harz kleben</strong>. Dieser besteht aus zwei Teilen, dem Harz und dem Härter. Das Mischverhältnis laut Herstellerangaben muss genau eingehalten werden.</p>



<p>Achtung: Das Arbeiten mit Epoxidharz ist gefährlich. Arbeite möglichst im Freien. Schutzausrüstung mit Atemschutz, Handschuhen und Schutzbrille sind Pflicht. </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="longboard-rollen-die-passen">Longboard-Rollen die passen..</h4>



<p>Für das Fahrvergnügen sind Longboard Rollen entscheidend. Damit der Spaß nicht auf der Strecke bleibt gilt es hier besonders auf Qualität zu achten. Warum das so ist und welche Rollen für welchen Fahrstil passen erfährst du in diesem <a href="https://longboards.net/longboard-rollen/">Longboard Rollen Ratgeber.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="longboard-zusammenbauen-wie-es-geht">Longboard zusammenbauen: Wie es geht</h2>



<p>Du weißt jetzt, was du brauchst. </p>



<p>Hier erfährst du, wie du ein Longboard selber baust.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="die-richtige-form-finden">Die richtige Form finden</h3>



<p>Es gibt verschiedene Formen des Decks mit Vor- und Nachteilen. In diesem Ratgeber erfährst du, <a href="https://longboards.net/longboard-arten/">welche Longboard Form wofür passt</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="schritt-fur-schritt-anleitung">Schritt für Schritt Anleitung</h3>



<p>In diesem Video siehst du eine Schritt-für-Schritt Anleitung mit praktischen Tipps:</p>


<div class='rve'><iframe id='player549' src='//www.youtube.com/embed/yH2-DvYVDTU?not_used=1' height='400' width='100%' frameborder='0' allowfullscreen ></iframe></div>



<p>Einfach gesagt geht es jetzt darum, die zwei (oder drei) Holzplatten und die  Glasgelege zu verkleben und in die richtige Form zu bringen. Anschließend Achsend und Rollen montieren und fertig ist das Longboard.  </p>



<p>Du kannst das Longboard selber designen und zum Beispiel diverse Designmuster aus Pappe verwenden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="longboard-selber-bauen-die-einkaufsliste">Longboard selber bauen: Die Einkaufsliste</h2>



<p>Um ein Longboard selber zu machen brauchst du folgendes:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>3 Multiplex-Platten aus Birke mit 4 mm Dicke</li><li>Glasfasergewebe (unidirektional)</li><li>Griptape</li><li>Passende <a href="https://longboards.net/longboard-rollen/#hersteller">Longboard Rollen von Markenherstellern</a></li><li>Achsen</li><li>Kugellager</li><li>Wasserfesten Holzleim oder Epoxidharz als Kleber</li><li>Schrauben und Muttern für Deck und Achse</li></ul>



<p>Folgendes Werkzeug ist notwendig, wenn du ein Longboard selber machen willst:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Stichsäge zum Sägen der Holzplatten</li><li>Cutter</li><li>Schraubenzieher</li><li>T-Tool für die Longboard Rollen</li><li>Pinsel</li><li>Handschuhe, Schutzbrille und Maske (zum Schutz vor dem Harz)</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="wie-machen-das-grosse-unternehmen">Wie machen das große Unternehmen?</h2>



<p>Du hast jetzt einen Überblick, wie Bastler Longboards selber bauen. Doch wie machen das Unternehmen aus der Industrie?</p>



<p>Auch in der Industrie werden Longboards oft mit der Sandwich-Bauweise hergestellt. In Handarbeit wird das Board hierbei Schicht für Schicht von unten nach oben zusammengesetzt. Die meisten Longboards werden aus Holz oder Bambus gebaut. Als Außenlagen kommen Faser-Kunststoff-Verbunde zum Einsatz. Diese machen das Board besonders leicht. Der Kern besteht meist auch aus Holz. Er verleiht dem Board die nötige Elastizität und Belastbarkeit. </p>



<p>Wie ein Unternehmen aus der Industrie ein Drop-Down-Longboard Schritt für Schritt mit Epoxidharz macht erfährst du <a href="https://blog.weicon.de/index.php/wie-wird-ein-longboard-hergestellt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="longboard-bauen-darauf-kommt-es-an">Longboard bauen: Darauf kommt es an</h2>



<p>Du hast nun einen Überblick worauf es ankommt, wenn du dein Longboard selber machen willst. </p>



<p>Erfahrungsberichte und weitere Informationen findest du im Forum von Longboardz.de. Außerdem findest du dort Links zu Shops und Vieles mehr. Es gibt also keinen Grund der dich davon abhält, mit dem Projekt zu starten. </p>



<p>Viel Spaß, wenn du ein Longboard selber zusammenstellen möchtest.</p>



<p class="has-small-font-size">Titelbild: stevepb / Pixabay.com</p>
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		<title>Longboard Rollen: 7 praktische Tipps für Rollen, die einfach passen</title>
		<link>https://longboards.net/longboard-rollen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[longboards.net]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 23:15:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber & Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gute Longboard Rollen zählen zu den wichtigsten Teilen des Longboards. Sie sind entscheidend für das Fahrgefühl. Und wie schnell du bremst, wenn es darauf ankommt. Deshalb solltest du nicht nur auf die Farbe und das Aussehen achten, sondern 7 wichtige Punkte berücksichtigen. In diesem Longboard Rollen Guide erfährst du wie sich Härtegrad, Durchmesser, Form und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Gute Longboard Rollen</strong> zählen zu den wichtigsten Teilen des Longboards. Sie sind <strong>entscheidend für das Fahrgefühl.</strong> Und wie schnell du bremst, wenn es darauf ankommt. Deshalb solltest du nicht nur auf die Farbe und das Aussehen achten, sondern <a href="https://longboards.net/longboard-rollen/#tipps">7 wichtige Punkte berücksichtigen</a>.</p>



<p>In diesem <strong>Longboard Rollen Guide</strong> erfährst du wie sich <strong>Härtegrad</strong>, <strong>Durchmesser</strong>, <strong>Form</strong> und <strong>Größe</strong> auf das Fahrverhalten auswirken. Und warum <strong>billige Rollen keine gute Idee</strong> sind.</p>



<p>Außerdem räumen wir mit Mythen aus dem Internet auf und zeigen <a href="https://longboards.net/longboard-rollen#styles">welche Rollen für deinen Stil passen</a>&#8230;<br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Woraus bestehen Longboard Rollen?</h2>



<p><strong>Longboard Rollen</strong> werden aus dem Kunststoff Polyurethane (<strong>Urethan</strong>) hergestellt. Dieses Material ist sehr <strong>vielseitig</strong> und kommt auch in Surfbrettern, der Bauindustrie oder im Fahrzeugbau zum Einsatz. Diese Vielfalt ist mit ein Grund, warum es wichtig ist auf <strong>Markenprodukte</strong> zu setzen. Schließlich sollte es zwischen PU-Schaum und Longboard Rolle einen Unterschied geben &#8211; obwohl beide Produkte aus dem gleichen Rohstoff bestehen.</p>



<p>Das Material ist <strong>hitzebeständig</strong>, was vor allem beim Sliden und Bremsen wichtig ist. Rollen werden je nach Mischverhältnis und Verfahren in <strong>unterschiedlicher Härte</strong> produziert. Mehr dazu im nächsten Absatz.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="durometer">Weiche vs. harte Rollen: Entspanntes Cruisen oder doch Sliden?</h2>



<p>Der Härtegrad von <strong>Longboard Rollen</strong> (engl. Wheels) entscheidet über die Bodenhaftung und wird in Durometer angegeben (eine Maßeinheit zur Bestimmung der Härte von Materialien). Dieser Wert liegt bei Longboards meistens zwischen 75 A (weich) und 90 A (hart). Je niedriger der A-Wert, desto weicher die Rolle.</p>



<p>Eine <strong>weiche Rolle</strong> (mit ca. 78 A) sorgt dafür, dass du mit dem Longboard <strong>Unebenheiten im Bodenbelag besser ausgleichen</strong> und <strong>entspannter über den Asphalt fahren</strong> kannst. Sie haften gut am Untergrund und sind auch für <strong>längere Fahrten</strong> besser geeignet. Unebenheiten im Straßenbelag bereiten so weniger Probleme.</p>



<p><strong>Härtere Longboard Rollen</strong> bieten <strong>weniger Haftung</strong>. Das sorgt dafür, dass du mit härteren Rollen <strong>besser sliden</strong> (=mit dem Longboard über die Straße &#8220;rutschen&#8221;) kannst. Außerdem nutzen sie langsamer ab, da sie aus härterem Kunstoff und somit widerstandsfähiger sind.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter is-resized"><img decoding="async" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2019/01/longboard-rollen-durometer.jpg" alt="" class="wp-image-2542" width="581" height="222" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2019/01/longboard-rollen-durometer.jpg 800w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2019/01/longboard-rollen-durometer-300x114.jpg 300w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2019/01/longboard-rollen-durometer-768x293.jpg 768w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2019/01/longboard-rollen-durometer-50x19.jpg 50w" sizes="(max-width: 581px) 100vw, 581px" /><figcaption>Bild: longboards.net – Wie sich der Härtegrad auf die Haftung auswirkt</figcaption></figure></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Weiche Rollen haften gut am Straßenbelag. Sie gleichen Unebenheiten im Asphalt gut aus und sind für entspanntes Fahren gemacht. Aber auch für alle Styles, wo viel Grip von Vorteil ist. Harte Rollen bieten weniger Haftung und sind für Slides besser geeignet.</p></blockquote>



<p>Kurz gesagt: Bist du Einsteiger oder möchtest du mit dem Longboard auch bei kleineren Steinen auf dem Bodenbelag durch die Gegend cruisen? Dann solltest du dich für weiche Rollen entscheiden.</p>



<p>Wenn du aber sliden willst, dann sind härtere Longboard Rollen mit weniger Haftung die bessere Wahl.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Longboard Rollen Härte: Tabelle mit Einstufung</h3>



<table class="wp-block-table aligncenter"><thead><tr><th>Härtegrad (Durometer)</th><th>Skala</th><th>Eigenschaften</th></tr></thead><tbody><tr><td>bis 82A</td><td>weiche Rollen</td><td>Haften sehr gut. Kommen überall dort zum Einsatz, wo viel Haftung gefragt ist. Zum Beispiel beim Cruisen aber auch Downhill<br></td></tr><tr><td>82A bis 85A<br></td><td>mittlere Härte</td><td>Bieten ausreichend Grip, sind aber auch zum Sliden geeignet</td></tr><tr><td>ab 86A</td><td>harte Rollen</td><td>Wenig Haftung, sehr gut für Slides geeignet<br></td></tr></tbody></table>



<h2 class="wp-block-heading" id="groesse">Rollen-Größe verstehen</h2>



<p>Der Durchmesser oder die Größe der Rollen sind wichtiger für das Fahrgefühl als Viele denken. Geschwindigkeit, Beschleunigung und Kontrolle. Diese Faktoren sind vom Durchmesser der Rollen abhängig.</p>



<p>Rollen für Longboards haben meistens einen Durchmesser zwischen ca. 65 und 100 mm. Genauer gesagt können schon ein paar Millimeter einen Unterschied machen.<br></p>



<p>Je größer der Druchmesser, desto stabiler die Fahrt. Du musst im Vergleich zu kleineren Rollen das Longboard nicht so oft antauchen, um die erreichte Geschwindigkeit zu halten. Außerdem bieten sie mehr Haftung und gleichen Unebenheiten im Belag besser aus. Mehr Haftung bedeutet aber auch, dass sie weniger für Slides geeignet sind.</p>



<p>Ein weiterer Nachteil von großen Longboard-Rollen ist die erhöhte Gefahr von sogenannten Wheelbites. Dabei berührt das Longboard Deck die Rolle und das Longboard bleibt plötzlich stehen. Sturzgefahr und Verletzungsrisiko sind hoch. Deshalb ist es wichtig, dass <a href="https://longboards.net/longboard-groesse/">Longboard Größe</a>, Montageform der Achsen und das Deck gut abgestimmt sind.</p>



<p>Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte und ein Video erst recht. Hier siehst du, wie Wheelbites in der Praxis aussehen und warum Schutzausrüstung wichtig ist.</p>



<div class='rve'><iframe id='player536' src='//www.youtube.com/embed/7WV6ZPb8V9E?not_used=1' height='400' width='100%' frameborder='0' allowfullscreen ></iframe></div>



<p>Wie du siehst können falsch abgestimmte Teile schmerzhaft sein.</p>



<p>Kleinere Longboard Rollen beschleunigen zwar schneller, aber du musst auch öfter antauchen, um die erreichte Geschwindigkeit zu halten. Das Risiko von Wheelbites ist bei kleinen Rollen geringer. Sie bieten weniger Haftung, was beim Sliden von Vorteil ist.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img decoding="async" width="519" height="276" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2016/11/longboard-rollen-durchmesser.png" alt="Longboard Rollendurchmesser Beschleunigung" class="wp-image-647" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2016/11/longboard-rollen-durchmesser.png 519w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2016/11/longboard-rollen-durchmesser-300x160.png 300w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2016/11/longboard-rollen-durchmesser-280x150.png 280w" sizes="(max-width: 519px) 100vw, 519px" /><figcaption>Bild: longboards.net &#8211; Die Unterschiede zwischen großen und kleinen Rollen</figcaption></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Je größer, desto schneller</h3>



<p>Hier eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile zum Rollendurchmesser:</p>



<table class="wp-block-table aligncenter is-style-regular"><thead><tr><th><strong>Große Rollen</strong></th><th><strong>Kleine Rollen</strong></th></tr></thead><tbody><tr><td><strong><em>Vorteile:</em></strong></td><td><strong><em>Vorteile</em></strong></td></tr><tr><td>(+) Mehr Geschwindigkeit</td><td>(+) Sliden besser als große Wheels</td></tr><tr><td>(+) Halten die erreichte Geschwindigkeit länger als kleine Rollen </td><td>(+) Beschleunigen schneller als große Rollen </td></tr><tr><td>(+) Große Rollen = längere Lebensdauer </td><td>(+) Geringeres Risiko für Wheelbites </td></tr><tr><td>(+) Besser für raue Oberflächen geeignet</td><td>(+) Einfacher zu kontrollieren</td></tr><tr><td><strong><em>Nachteile</em></strong></td><td><strong><em>Nachteile</em></strong></td></tr><tr><td>(-) Höheres Risiko für Wheelbites </td><td>(-) Langsamer</td></tr><tr><td>(-) Beschläunigen langsamer als kleine Rollen </td><td>(-) Haben kürzere Lebensdauer</td></tr><tr><td>(-) Nicht so wendig wie kleine Wheels</td><td>(-) Halten die Geschindigkeit nicht so lange wie große Wheels </td></tr></tbody></table>



<p>Große Rollen halten die erreichte Geschwindigkeit länger. Sie bieten mehr Grip und sind auch für schnelle Fahrten gut geeignet. Kleinere Rollen beschleunigen schneller, sind für Slides besser geeignet und haben ein kleineres Risiko von Wheel-Bites.</p>



<p>Es ist also nicht egal, ob Longboard Rollen 100mm oder 70 mm Durchmesser haben&#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kleinere Rollen = schnellere Beschleunigung + weniger Geschwindigkeit</h3>



<p>Doch warum ist das so? Das hat mit Drehzahl, Luftwiderstand und Reibungsverlusten zu tun. Vereinfacht gesagt, kommen große Räder mit der gleichen Anzahl an Umdrehungen weiter. Denn sie benötigen für die gleiche Strecke weniger Umdrehungen als kleine Räder. Das bedeutet weniger Luftwiderstand für Rollen und weniger Reibungsverluste der Kugellager.</p>



<p>Es liegt auf der Hand, dass große Räder schneller rollen. Sie sind aber auch schwerer zu kontrollieren. Außerdem musst du mit größeren Rollen häufiger antauchen, um die Geschwindigkeit zu halten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Große Rollen sind schnell und gleichen Unebenheiten im Belag besser aus. Kleine Rollen sind wendig und haben ein dynamisches Fahrverhalten.</p><p></p></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading" id="form">Was die Form von Rollen ausmacht</h2>



<p>Es gibt mehrere <strong>Formen von Longboard-Rollen</strong>. Im Wesentlichen gibt es dabei verschiedene Möglichkeiten, wie die Kanten der Räder geformt sind.  Das entscheidet darüber, ob die Rolle mehr oder weniger Kontaktfläche mit dem Untergrund hat.</p>



<p>Die <strong>Rollenbreite </strong>kann sich von der <strong>Kontaktfläche der Rollen unterscheiden</strong>. Zum Beispiel bei Rollen mit schrägen oder abgerundeten Kanten. </p>



<p>Mit Kontaktfläche ist jener Bereich der Rollen gemeint, der während der Fahrt direkt Kontakt mit der Straße hat. Wenn die Kanten der Longboard-Rollen schräg verlaufen oder abgerundet sind, ist diese Fläche kleiner als die gesamte Breite der Rollen.</p>



<p>Einfach gesagt gilt: Mehr Kontaktfläche = mehr Haftung. Das kann beim Cruisen gewünscht sein, ist aber zum Beispiel beim Sliden ein Nachteil.</p>



<p>Es folgt ein Überblick, welche Auswirkung unterschiedliche Rollenkanten haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rollen mit quadratischen Kanten</h3>



<p>Bei Rädern mit quadratischen Kanten (auch &#8220;Lips&#8221; genannt) hat die gesamte Rollenbreite Kontakt zur Straße. Breite und Kontaktfläche sind gleich groß. Viel Kontakt mit dem Belag bedeutet gute Haftung. Diese Form von Rollen bietet am <strong>meisten Grip</strong>.</p>



<p>Mit der Zeit werden bei Beanspruchung die &#8220;Lips&#8221; abgerundet. Das führt dazu, dass die Rollen ein wenig Haftung verlieren und sich besser für Slides eignen. Möchtest du sliden, dann sind die folgenden Formen besser geeignet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Räder mit abgerundeten Kanten</h3>



<p>Rollen mit abgerundeten Kanten eignen sich gut zum Sliden. Diese Form bietet am <strong>wenigsten Grip</strong>, weil sie an den Kanten keinen Kontakt zum Untergrund hat. Weniger Kontaktfläche bedeutet weniger Haftung. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Longboard Rollen mit schrägen Kanten</h3>



<p>Räder mit schrägen Kanten sind der <strong>Mittelweg </strong>zwischen quadratischen und abgerundeten Rollen. Denn sie haben weniger Kontaktfläche zur Straße als quadratische Räder, haften aber mehr als Rollen mit runden Kanten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rollenkern: Bedeutung und Überblick</h2>



<p>Der Kern (englisch Core) ist vereinfacht gesagt die Stelle, an der die Kugellager liegen. Die Lager können sich an folgenden Positionen der Rolle befinden:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Mittig ausgerichteter Kern (centerset core)</li><li>Seitlicher Kern (side set oder backset cores)</li><li>Versetzte Position der Lager (offset core)</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Mittiger Kern (centerset core)</h3>



<p>Die Position der Kugellager befindet sich bei <strong>centerset cores</strong> in der Rollenmitte. Wenn du aus der Vogelperspektive auf die Longboard-Rolle siehst liegen bei centerset cores die Kugellager zentriert an. </p>



<p>Das sorgt dafür, dass sich das Gewicht gleichmäßig verteilt. Rollen mit centerset cores <strong>nutzen</strong> dadurch <strong>langsamer ab</strong>. Außerdem können sie einfach um die eigene Achse gedreht werden, wenn sie auf einer Seite mehr belastet wurden. Dadurch kannst du sie <strong>länger verwenden</strong>.</p>



<p>Auf der anderen Seite haben Räder mit dieser Ausrichtung <strong>nicht viel Haftung.</strong> Sie sind zwar <strong>für Slides geeignet</strong>, aber Rollen mit seitlichem Kern sliden noch besser.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Seitlicher Kern (side set oder backset core)</h3>



<p>Bei Backset Cores befinden sich die Lager an der Rollen-Seite. Der Kern ist also seitlich ausgerichtet. </p>



<p>Räder mit <strong>dieser Position</strong> sind das Mittel der Wahl <strong>für Slides und zum Freeriden</strong>. Durch den Fokus auf eine Seite nutzen Longboard Rollen mit dieser Kern-Position schneller ab.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Versetzter Kern (offset core)</h3>



<p>Der <strong>Offset-Core</strong> ist der Mittelweg zwischen centerset und backset cores. Das bedeutet, dass sich die Kugellager weder zentriert, noch ganz seitlich befinden, sondern ca. in der Mitte davon.</p>



<p>Diese Position bietet die <strong>meiste Haftung</strong> und kommt oft beim <strong>Cruisen</strong>, aber auch <strong>Downhill</strong> zum Einsatz. Kurz gesagt dort, wo <strong>viel Grip</strong> gefragt ist.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="styles">Passende Wheels für jeden Stil</h2>



<p>Welche Longboard Rollen sind die Besten? Wie so oft gibt es auch hier<strong> nicht die ultimative Rolle</strong> für jeden Zweck. </p>



<p>Schließlich sollen die Wheels beim Cruisen gut haften und angenehm über den Asphalt surfen. Wenn es aber darum geht durch die Gegen zu sliden, also der Straße entlang zu rutschen, dann ist viel Haftung nicht hilfreich. Ganz im Gegenteil. </p>



<p>Dieses Beispiel zeigt, dass die &#8220;beste Rolle für Longboards&#8221; ein Mythos ist. Oder einfach nur Werbung. </p>



<p>Damit du nicht darauf reinfällst, hier ein Überblick, worauf es je Fahrstil ankommt.<br></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="cruisen">#1: Cruisen &#8211; der häufigste Fahrstil</h3>



<p>Beim Cruisen geht es darum, mit dem Longboard einfach unterwegs zu sein und die Fahrt zu genießen. Das steht für die meisten Longboard Anfänger im Fokus. Im Vordergrund steht das Fahrgefühl. Damit das reibungslos klappt sollte die Rolle folgende Eigenschaften haben:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Große Rollen für mehr Geschwindigkeit: mindestens 70 mm Durchmesse</li><li>Weiche Rollen für gute Haftung: 78A bis 80A Durometer</li><li>Räder mit quadratischen Kanten (Lips)</li></ul>



<h4 class="wp-block-heading">Passende Longboard Rollen zum Cruisen? *</h4>



<p>Hier erfährst du, welche Longboard Rollen zum Cruisen gut sind:</p>






<h3 class="wp-block-heading" id="sliden">Stil Nr. 2: Freeride und Slides</h3>



<p>Beim Sliden soll das Board über die Straße rutschen. Dabei werden die Räder von Longboards besonders beansprucht. Das führt dazu, dass du  öfter Rollen brauchen wirst&#8230;</p>



<p>Zum Sliden eignen sich vor allem:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Rollen mit mehr Härte (Durometer ab 82A) haben haften weniger und sliden somit besser</li><li>Kleinere Durchmesser (maximal 72 mm)</li><li>Räder mit abgerundeten (oder schrägen) Kanten</li><li>Rollen mit weniger Breite haben weniger Kontaktfläche mit dem Belag und damit entsteht weniger Widerstand beim SlidenCenterset-Core (zentrierte Ausrichtung des Kerns) oder Offset-Core (versetzte Position)</li></ul>



<h4 class="wp-block-heading">Hier ein Beispiel für gute Longboard Rollen zum Sliden *:</h4>



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        <div class="aawp-product__description">
            Sliding-Rollen mit 65mm Durchmesser, wenig Kontaktfläche und 83A Härtegrad. Außerdem haben sie einen mittig ausgerichteten Kern. Das macht es möglich, die Rolle umzudrehen, wenn sie auf einer Seite abgenutzt ist.        </div>
    </div>

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</div>




<h3 class="wp-block-heading" id="dancing">3. Dancing und Freestyle</h3>



<p>Beim Longboard Dancing geht es darum, auf dem Board zu tanzen und um den einen oder anderen Trick.</p>



<p>Dazu brauchst du:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Rollen die nicht zu groß sind (beschleunigen schneller, um nicht lange anzutauchen)</li><li>Weiche Rollen mit wenig Durometer (&lt; 82A)</li><li>Möglichst leichte Rollen</li><li>Rollen mit schrägen oder abgerundeten Kanten</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="downhill">4. Downhill</h3>



<p>Downhill bedeutet Stress pur für Longboard Rollen. Auf der Jagt nach <a href="https://longboards.net/longboard-weltrekord-2016/">neuen Longboard Weltrekorden rasen Profis mit weit über 100 km/h Berge hinab</a>. Auch wenn es nicht ganz so schnell gehen soll: hier ist größte Vorsicht geboten und &#8220;Top-Downhill-Wheels&#8221; um wenig Geld sind tabu. </p>



<p>Du brauchst:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Kleine bis mittelgroße Durchmesser</li><li>Weiche Rollen</li><li>Offset-Core (versetzte Position der Lager)</li></ul>



<p>Billige Downhill-Rollen sind definitiv ein Mythos aus dem Internet. Oder hast du schon einmal einen Downhill-Profi mit Billig-Rollen gesehen?</p>



<p>Weiterführende Informationen dazu und Tipps zu anderen Styles findest du auf <a href="https://lushlongboards.com/workshops/longboard-wheel-guide/">https://lushlongboards.com/workshops/longboard-wheel-guide/</a></p>



<h2 class="billige-rollen wp-block-heading">Was gegen billige Rollen spricht&#8230;</h2>



<p>Die Longboard Rolle entscheidet darüber, wie viel Freude du mit dem Board haben wirst. Aber es geht nicht nur um den Spaß, den dir billige  Räder nicht bieten werden. </p>



<p>Longboard Rollen sind ein High-Tech-Produkt. Das klingt übertrieben, aber die Aussage hat mehr Wahres, als es auf den ersten Blick scheint. Sie dürfen sich beim Cruisen von Steinen nicht zu sehr stören lassen. Beim Sliden müssen sie mit extremer Hitze umgehen. Ganz zu schweigen von den Belastungen, welchen Rollen beim Downhill ausgesetzt sind.</p>



<p>Schließlich kann eine geringfügig andere Urethan-Mischung den Unterschied zwischen Top oder Flop machen. </p>



<p>Dazu kommt, dass Rollen-Größe, Durometer und Form perfekt abgestimmt sein müssen, um die gewünschten Ergebnisse zu liefern. Also jenes Fahrgefühl auf die Straße bringen, welches Longboarden ausmacht.</p>



<p>Da ist selbst bei erfahrenen Markenherstellern viel Scheitern und Probieren notwendig. Anders gesagt: Forschung und Entwicklung.</p>



<p>Und genau das bleibt bei Billig-Rollen oft auf der Strecke.</p>



<p>Wenn du also nur bei einem Teil des Longboards nicht sparen musst, dann lass das die Rollen sein.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Gute Longboard Rollen sind wichtig für das Fahrgefühl. Kunststoffmischung, Form, Größe und Härte müssen einfach passen. Viel Know-how und Aufwand fließen in die Entwicklung. Das können Marken-Hersteller besser als Billig-Anbieter.</p></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading" id="hersteller">3 Top-Premium Hersteller im Überblick</h2>



<p>Jeder Hersteller verwendet andere Kunststoffmischungen. Die Longboard Rolle ist oft eine Frage des Geschmacks. Hier ein Überblick über 3 Hersteller, die Marken-Rollen im Programm haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Orangatang von Loaded</h3>



<p>Seit Anfang der 2000er-Jahre ist Loaded Boards Anbieter von Komplett-Boards und Zubehör. Unter der Marke Orangatang macht Loaded Skateboard- und Longboard-Rollen. </p>



<p>Bei Orangatang findest du von Cruising-Rollen, über Longboard-Wheels zum Sliden (zB das Modell &#8220;The Kilmer&#8221;) fast alles, was das Longboarder-Herz begehrt. Jede Rolle ist in  drei Härtestufen (80A &#8211; weich, 83A &#8211; mittel oder 86A &#8211; hart) zu haben. Somit kannst du bei jedem Modell wählen, ob du mehr oder weniger Grip brauchst. Orangatang wird auch bei vielen Custom-Boards verwendet.</p>



<p>Mehr über Loaded erfährst du im <a href="https://longboards.net/loaded-interview-kyle-2018/">Loaded Interview mit Kyle</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nineball von Sector 9</h3>



<p>Sector 9 ist schon lange Teil der Skater-Szene. Genauer gesagt seit 1993. </p>



<p>Der Gesamtanbieter hat von A wie Achsen, bis Z wie Zubehör alles rund um Boards im Programm. Natürlich dürfen auch hier Rollen für das Longboard nicht fehlen. </p>



<p>Unter Namen wie Skiddles, Omegas oder Race Formular findest du Wheels für Cruisen, Sliden und Co.</p>



<p>Weitere Informationen zu Sector 9 findest du im <a href="https://longboards.net/sector-9-interview-maui-2018/">Sector 9 Interview mit Andreas Maurmair</a>. <br></p>



<h3 class="wp-block-heading">Cult Wheels</h3>



<p>Bei Cult Wheels ist der Name Programm. Es gibt kaum andere Rollen, die so oft von Longboard Shops empfohlen werden.</p>



<p>Auch mit diesem Hersteller kannst du, wenn es um Rollen geht, nicht viel falsch machen. Einfach die passende Rolle für deinen Fahrstil auswählen, und durchstarten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die beliebtesten Longboard Rollen auf Amazon *</h2>



<p>Du hast gerade erfahren, was gegen billige Rollen spricht. Bitte beachte, dass das hier die 2 aktuellen Bestseller-Wheels von Amazon sind (die sich regelmäßig ändern) und definitiv <strong>keine Empfehlung für Billig-Rollen</strong>.</p>



<div class="aawp">

            
            
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                NONMON Räder Material: polyurethan (PU),verringert übermäßigen abrieb            </div>
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                                                            <span class="aawp-product__price aawp-product__price--old">24,99 EUR</span>
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<h2 class="wp-block-heading">Das beste aus Billig-Longboards machen. Geht das?</h2>



<p>Du hast ein Billig-Longboard gekauft und merkst, dass es nicht hält was es verspricht? Das ist schade.</p>



<p>Wenn du kein <a href="https://longboards.net/longboard-kaufen/">neues Markenlongboard kaufen </a>willst, dann kannst du es mit <strong>neuen Longboard Rollen </strong>versuchen. Gute Wheels sind der <strong>größte Hebel</strong>, um aus einem Board das <strong>Beste rauszuholen</strong>. </p>



<p>Um es ganz klar zu sagen: Auch neue Räder machen aus Billigware kein Premium Board. Aber sie erhöhen das Fahrvergnügen spürbar. </p>



<p>Egal was du sonst noch tauscht, eine größere Verbesserung als mit dem Wechsel der Räder wirst du vermutlich nicht erreichen. Aus diesem Grund sollte der Tausch der Rollen der erste Schritt sein, wenn du das Fahrspaß verbessern willst.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="tipps">Longboard Rollen: 7 Tipps die du berücksichtigen solltest</h2>



<p>Beachte diese sieben einfachen Tipps bevor du kaufst, um mit deinen Rädern keine böse Überraschung zu erleben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp Nr. 1: Wähle eine Rolle für deinen Stil</h3>



<p>Was willst du mit den neuen Rädern machen? Die Anforderungen an Rollen, die durch die Stadt cruisen, sind anders als zum Beispiel für das Sliden.</p>



<p>Überlege dir im ersten Schritt wie du deine neuen Rollen nutzen willst. <br>Erledigt? Dann findest du hier einen Überblick worauf es bei <a href="https://longboards.net/longboard-rollen#styles">Longboard Rollen für die meisten Styles</a> ankommt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">#2:  Finde die für dich passende Größe</h3>



<p>Die Größe (Durchmesser) von Rädern ist wichtig für folgende Punkte:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Geschwindigkeit</li><li>Beschleunigung</li><li>Fahrverhalten</li></ul>



<p>Wie genau das erfährst du im Bereich <a href="https://longboards.net/longboard-rollen/#groesse">Longboardrollen-Größe verstehen</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nr. 3: Entscheide dich bewusst für weiche oder harte Wheels</h3>



<p>Die Härte von den Rädern bestimmt wie gut die Rollen haften und ob sich das Board auch auf rauem Belag fahren lässt. Welche Stufen es gibt und was die Vor- und Nachteile sind, erfährst du im Abschnitt <a href="https://longboards.net/longboard-rollen/#durometer">Weiche vs. harte Rollen</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Berücksichtige die Form der Longboard-Rolle bei deiner Entscheidung</h3>



<p>Je nachdem, ob die Kanten der Räder rund, schräg oder quadratisch sind, hat die Rolle mehr oder weniger Kontaktfläche mit dem Boden. Wie sich das während der Fahrt auswirkt erfährst du <a href="https://longboards.net/longboard-rollen/#form">hier</a>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">#5 Longboard-Rollen von Markenherstellern haben Vorang</h3>



<p>Ein besonders wichtiger Tipp, den Einsteiger oft falsch machen&#8230; </p>



<p>Warum das Geschäft mit Rollen von Longboards nicht so einfach ist und welche Markenhersteller es gibt, erfährst du unter: <a href="https://longboards.net/longboard-rollen/#billige-rollen">Was gegen billige Rollen spricht&#8230;</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Rat 6 (nur für Besitzer von Billig-Longboards): Tausche deine Rollen</h3>



<p>Du hast ein billiges Longboard gekauft und merkst, dass es keinen Spaß macht? </p>



<p>Dann kaufe entweder ein Neues oder tausche die Räder. Marken-Rollen machen zwar aus Billg-Boards keine Top-Longboards, sie holen aber alles raus, was geht.  </p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp 7: Vergiss nicht auf passendes Werkzeug für den Räderwechsel</h3>



<p>Damit der &#8220;Boxen-Stop&#8221; für dein Longboard problemlos läuft, hilft es passendes Werkzeug bereit zu haben. </p>



<p>Achte darauf, dass die neuen <strong>Rollen kein Spiel haben</strong>. Sonst kann es zu Problemen mit den Kugellagern kommen. Extrem fest solltest du die Räder aber auch nicht montieren. Mit dem richtigen Werkzeug (T-Tool) ist es auch für Laien möglich die Longboard Rollen zu wechseln.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Longboard Rollen FAQ: Häufige Fragen und Antworten</h2>



<p>Hier findest du Antworten auf Fragen, die im Beitrag bisher noch <strong>nicht beantwortet</strong> wurden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was sind Flatspots, Egging und Coning?</h3>



<p>Bei Flatspots, Egging und Coning geht es um die Abnutzung von Rollen. Das passiert vor allem beim Sliden.</p>



<p>Als <strong>Flatspot</strong> wird das Stehenbleiben einer Rolle während dem Sliden bezeichnet. Das Rad bleibt an einer Stelle stehen und dreht sich nicht mehr.  Dadurch wird diese Fläche einseitig (und intensiv) abgenutzt. </p>



<p><strong>Eddging</strong> bedeutet, dass durch die Abnutzung der Rolle die Form verändert wird. Diese ist nicht mehr rund, sondern wird mit der Zeit oval. Das Rad bekommt die Form von einem Ei &#8211; daher auch der Name. Das passiert wenn es zu oft zu Flatspots kommt.</p>



<p>Auch <strong>Coning</strong> wird durch Sliden verursacht und führt dazu, dass sich die  Rolle verändert. Denn beim beim Sliden kommt es zur einseitigen Belastung der Räder. Dadurch wird die Rolle auf der Innenseite mehr abgenutzt und hat innen einen kleineren Durchmesser als außen.<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">Longboard Rollen drehen schlecht &#8211; was tun?</h3>



<p>Wenn sich eine Rolle schlecht oder nicht dreht kann das an den <strong>Kugellagern</strong> liegen. Du kannst das prüfen, indem du die Rolle abmontierst und die Kugellager wechselst. Verwende Lager von einer Rolle, die gut rollt. </p>



<p>Wenn das hilft solltest du neue Lager kaufen und die <strong>Kugellager wechseln</strong>.</p>



<p>Wenn du dich fragst, wie fest Longboard Rollen befestigt werden sollen: Sie sollen <strong>kein Spiel</strong> haben. Aber Vorsicht: die Mutter der Räder <strong>auch nicht zu fest</strong> anziehen. Denn das kann die Lager beschädigen und auch ein Grund sein, warum sich Rollen schlecht drehen.</p>



<p class="has-small-font-size">Titelbild: distel2610 / pixabay.com</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://longboards.net/longboard-rollen/">Longboard Rollen: 7 praktische Tipps für Rollen, die einfach passen</a> erschien zuerst auf <a href="https://longboards.net">Longboards.net</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sector 9 Interview: Von Board #1 bis heute mit Andreas (Maui) Maurmeir</title>
		<link>https://longboards.net/sector-9-interview-maui-2018/</link>
					<comments>https://longboards.net/sector-9-interview-maui-2018/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[longboards.net]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2018 12:27:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://longboards.net/?p=2143</guid>

					<description><![CDATA[<p>In diesem Sector 9 Interview erzählt Experte Maui wie alles Begann, welche die 3 beliebtesten Boards sind und warum sich Bob Marley in der Sector-9-WG wohlgefühlt hätte. Außerdem erfährst du, was als nächstes auf der Todo-Liste steht und wie es dem Longboard-Markt geht. Und warum sich Sector 9 nicht als Longboard Marke sieht&#8230; Hallo Andreas, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://longboards.net/sector-9-interview-maui-2018/">Sector 9 Interview: Von Board #1 bis heute mit Andreas (Maui) Maurmeir</a> erschien zuerst auf <a href="https://longboards.net">Longboards.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In diesem Sector 9 Interview erzählt Experte Maui wie alles Begann, welche die 3 beliebtesten Boards sind und warum sich Bob Marley in der Sector-9-WG wohlgefühlt hätte.</p>



<p>Außerdem erfährst du, was als nächstes auf der Todo-Liste steht und wie es dem Longboard-Markt geht.</p>



<p>Und warum sich Sector 9 nicht als Longboard Marke sieht&#8230;<br></p>



<span id="more-2143"></span>



<h4 class="wp-block-heading">Hallo Andreas, bitte stelle dich kurz vor und sag uns was deine Aufgaben bei Sector 9 sind.</h4>



<p>Hi, ich arbeite bei der Firma <em>Rollin&#8217; Stoke</em> in Hossegor, Frankreich. Wir sind für den <strong>europäischen Gesamtvertrieb von Sector 9</strong> zuständig. Der wichtigste Mann unserer Firma ist Sylvain (Sly) Torres. Sly hat Sector 9 vor 23 Jahren aus San Diego im Gepäck nach Europa gebracht. Seitdem ist es quasi dasselbe Team, welches sich um alle markenrelevanten Angelegenheit hier in Europa kümmert. </p>



<p>Wir sind alle sehr vielseitig aufgestellt. Ich selber betreibe den Flagstore in Hossegor und mache vornehmlich alle Online-Themen.&nbsp;Der Laden ist sehr beliebt. Wir haben quasi <strong>alle Sector-9-Bretter</strong> im Laden. Da lebt man die Marke richtig und es macht Spass direkt im Feld zu sein und den Leuten zu zeigen was wir machen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="550" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-brooke-bamboo-1024x550.jpg" alt="Sector 9 Brooke Bamboo" class="wp-image-2209" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-brooke-bamboo-1024x550.jpg 1024w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-brooke-bamboo-300x161.jpg 300w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-brooke-bamboo-768x413.jpg 768w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-brooke-bamboo-50x27.jpg 50w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-brooke-bamboo-280x150.jpg 280w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-brooke-bamboo.jpg 1050w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Bild: Sector 9  – Das Lucky Shoots auf dem Weg zum Strand</figcaption></figure></div>



<h4 class="wp-block-heading">Erzähle uns ein wenig über die Geschichte und die ersten Schritte des Unternehmens. Von wem wurde es gegründet und welche Rolle spielen die Founder heute noch bei den 9ers?</h4>



<p><strong>Sector 9</strong> ist eine richtig klassische amerikanische Hinterhof-Story die <strong>1993 ihren Anfang</strong> nahm. </p>



<p>Eine <strong>Studenten-WG</strong> in traumhafter Lage in La Jolla. Strategisch gut zwischen super Surf-Spots und herrlichen Hügeln&nbsp;gelegen. Die WG wurde schnell zu einem der <strong>Standard-Hangouts von Surfern und Skatern</strong>. Ping Pong, eine super Ramp, gute Partys&#8230; Alles was man sich so wünscht.<br></p>



<p>Die ersten Bretter machte Dennis Telfer nachdem eines der Snowboard-Skateboards gestohlen wurde. Dennis macht <strong>grossartige Shapes</strong>, und das Interesse and den Designs stieg in der Community schnell. Durch die weichen Rollen, damals nicht einfach zu bekommen, machte Sector 9 die Runde.&nbsp;Das Rad wurde nicht neu erfunden, aber der einfache Zugang für lange smoothe Turns wie beim Surfen ging durch die Decke. Und die <strong>Qualität stimmt</strong> seit 25 Jahren. Ich selber kenne alle Gründer der Marke wie Dennis Telfer, Dave, EG und Steve Lake. Steve und EG sind immer noch die Köpfe der Marke. Und hier in Europa ist Sly nach wie vor der Chief-Niner. Die Chemie stimmt. Und das merkt man auch.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was sind die wichtigsten Meilensteine der Unternehmensgeschichte?</h4>



<p>Man müsste vielleicht eher in ikonischen Shapes dieses Thema behandeln als in wirklichen Ereignissen. Wichtig war, dass die Marke in den USA auch vom Skate-Core respektiert wurde. Das lag daran das Sector 9 sich bewusst niemals als Longboard Marke, sondern als Skateboard-Unternehmen sah. Das Paradigma Longboard wie man es in Europa so bewusst abstempelt war nicht <strong>Sector 9</strong>, sondern eben <strong>alles auf 4 Rollen was Spass macht</strong>. </p>



<p>Auch Bowl und Parkskaten gehört da untrennbar dazu.&nbsp;<br>Gerade im Parkskaten ist zum Beispiel das <em>Cloud 9</em> ein wichtiger Schritt gewesen. Das sind mehr oder weniger orthodoxe Streetboards gewesen die von 36 bis 40 Zoll produziert wurden. Die 90er Jahre Videos sind von diesen längeren Streetdecks und ein wenig weicheren Rollen geprägt. Heute gewinnen diese Decks dank der Pump-Tracks wieder stark an Nachfrage. </p>



<p>Eine ander Ikone wurde dann der <em>Cosmic Rider</em>. Ein Camber Flex im Fiberglass-Sandwich, das herrliche Carves ermöglichte, wurde einer der All-Time-Bestseller von Sector 9. Das <em>Cosmic 1</em> war sehr klein und extrem gut zum Pumpen. Das <em>Cosmic 2</em> war dann schon etwas länger und mit viel Flex. Und dann schließlich der <em>Super Cruiser</em> der 42 Zoll lang war. Ein richtiges Big-Kahuna-Brett.<br>Irgendwann haben die Jungs dann Reverse Kingpin Achsen verbaut. Die ersten Bretter kamen mit Randal Achsen. Das hat bei Downhill Carven alle überzeugt und mit Sector 9 Downhill ging es steil bergauf. Neill Carver hat dann schließlich mit Gullwing den <em>Charger 1</em> entwickelt. Diese Achsen verbauen wir heute noch immer. Und das aus gutem Grund.</p>



<p>Mit Gullwing zusammen wurden dann ab 2006 der <em>Sidewinder</em> Truck mit ins Programm genommen. Der erste Carving Truck mit Doppel Kingpins. Der absolute Hit. Die Bambus Line kam zur gleichen Zeit auf den Markt und bleibt eines unserer Zugpferde.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das sagt einer der Gründer über die 25-jähirige Geschichte von Sector 9:<br></h4>


<div class='rve'><iframe id='player90' src='//www.youtube.com/embed/wwHhymsWooU?not_used=1' height='400' width='100%' frameborder='0' allowfullscreen ></iframe></div>



<h4 class="wp-block-heading">Im Jahr 2016 wurde Sector 9 von Bravo Sports (Transom Capital Group) übernommen. Wie hat sich das auf den Sector-9-Spirit ausgewirkt und was hat sich verändert?</h4>



<p>Sector 9 war vorher Teil der GSM Gruppe, zu der auch Billabong, Element und RUCA gehören. GSM ist im Skatehardware Bereich nicht so fein getuned wie Bravo Sports, die im Endeffekt ausschließlich mit Hardware arbeiten (Pro-Tec, Kryptonics, uvm.). Das Textil-Geschäft funktioniert selbst im Boardsport-Bereich ganz anders als Hardware. Deshalb wurde man sich schnell einig einen neuen Weg zu gehen.&nbsp;Natürlich bringt so etwas auch immer Veränderungen mit sich. Aber die <strong>Umgebung passt</strong> und die <strong>Freiheit</strong> tut unserer <strong>Produkt-Entwicklung</strong> und Herstellung sehr gut.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Sector 9 steht für Longboards made in USA, kreative Designs und Lifestyle. <br></h4>



<h4 class="wp-block-heading">Nimm uns mit in Eure tägliche Arbeit und beschreibe uns grob die Entstehungsgeschichte eines Longboards von der Idee über die Produktentwicklung bis es auf den Ladentischen landet.</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Wie kommt ihr auf eure Motive oder Themen wie die Bob Marley Serie? Business-Plan oder Bauchgefühl?</h4>



<p>Sector 9/RAD und Gullwing wird im Hauptquartier in San Diego von unserem Team Josh, Derek Hall und Louis Pilloni entworfen. Die gesamte Niner-Familie, bestehend aus Surfern wie Mason Ho, Gavin Beschen oder Skatern wie Shaun Ross und Ben Gravy, haben ihre Hände im Spiel wenn es um das Design geht. Gemeinsam finden sie heraus wie die Boards den meisten Spaß auf die Strasse bringen. </p>



<p>Die Bretter sind heute &#8220;Made in World&#8221;. Die Maple plys kommen aus Kanada, das Bambus aus China. Gepresst wird in den USA, Mexiko aber auch in Asien.&nbsp;<br>Bei der <strong>Bob Marley Line</strong> ist <strong>Dennis</strong> Telfer, einer der Founder, wichtiger <strong>Motor</strong>. Er kennt da soweit ich weiss jemanden aus der Familie. Die Vibes stimmen. Bob hätte sich in der La Jolla WG bestimmt wohl gefühlt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie siehst Du den Longboard-Markt derzeit? Ist der Hype vorbei oder stehen die besten Zeiten noch vor uns? Wie siehst du die steigende Anzahl an Billig-Anbietern und was können Premium-Hersteller tun um sich abzuheben?</h4>



<p>Das trifft einen schon hart wenn viele der <strong>Shops</strong> mit denen man so viele Jahre zusammenarbeitet so hart <strong>ums Überleben kämpfen</strong>. Das war beim Snowboarden ähnlich. Aber Snowboarden gibt es immer noch, und der Spass mit guten Boards durch die Gegend zu Ballern bleibt bestimmt auch. Warum sollte sich dass ändern? Das iPhone mal liegen lassen und genießen was die Schwerkraft zu bieten hat reizt viel Leute. <strong>Billig-Anbieter</strong> gibt es auch <strong>überall</strong>. So ist unsere Gesellschaft einfach. Gott sei Dank <strong>schauen</strong> aber auch <strong>Viele</strong> immer genauer hin <strong>was sie kaufen</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was sind aktuell Eure Top-3-Bestseller?</h4>



<p>Das <em><strong>Sector 9 Striker</strong></em> aus unserer Bambus Serie mit den schon erwähnten Gullwing Sidewinder Achsen. Das <a href="https://longboards.net/sector-9-lookout-complete/">Sector 9 Lookout</a> (oder auch das Mini Lookout), ebenso aus der Bambus Reihe. Da werden die Carves schneller und weiter. Hammer um den vollen Swing zu spüren und einen straffen Flex. <br>Das <em>Meridian</em> ist das Brett mit dem vielseitigsten Einsatzbereich.<br>Die Sector 9 Wheels der Bretter sind super wichtig bei uns. Da geht nur das Beste uns sonst gar nichts. Darin liegt der große Unterschied. Denn ohne die 70mm Nineballs hätten nicht so viele Leute angefangen zu skaten.&nbsp;<br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Habt ihr neue Produkte in der Pipeline oder Neuigkeiten die du hier ankündigen möchtest? Was steht auf als nächstes auf der Todo-Liste?</h4>



<p>Ach, da gibt es schon einiges. Mit <em>Roshambo</em> und <em>Spencer Keeton Cunningham</em> machen wir gerade zwei neue Artist Lines. Und es kommt im Frühjahr die neue Bambus Line auf den Markt. Ich pesönlich finde die 25-Jahre-Jubiläums-Kollektion super. Die ikonischsten Shapes feiern wir in dieser Kollektion. Das <em>Bert</em>, das <em>BHNC</em> und das <em>Cosmic Rider</em>.&nbsp;<br></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-25-collection-strand-1024x683.jpg" alt="Sector 9 25 Jahre Jubiläums-Kollektion" class="wp-image-2202" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-25-collection-strand-1024x683.jpg 1024w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-25-collection-strand-300x200.jpg 300w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-25-collection-strand-768x512.jpg 768w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-25-collection-strand-50x33.jpg 50w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-25-collection-strand.jpg 1050w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Bild: Sector 9  – Die Sector-9 Kollektion zum 25-jährigen Jubiläum </figcaption></figure></div>



<p>Die gesamte Kollektion und mehr findest du auf unserer Webseite: <a rel="noreferrer noopener" href="https://sector9store.com" target="_blank">https://sector9store.com</a><br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Mit welchem Board bist du gerade unterwegs und was macht es zum Longboard deiner Wahl?<br></h4>



<p>Ist jemand schon mal mit dem <em>OG Pintail</em> von uns gefahren? 46 Zoll und Null Camber oder Concave&#8230; Einfach nur geil, schnell und wendig.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Maui, danke für das Interview und weiterhin viel Erfolg mit Sector 9 in Europa.<br></h4>
<p>Der Beitrag <a href="https://longboards.net/sector-9-interview-maui-2018/">Sector 9 Interview: Von Board #1 bis heute mit Andreas (Maui) Maurmeir</a> erschien zuerst auf <a href="https://longboards.net">Longboards.net</a>.</p>
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		<title>Interview mit Kyle von Loaded: Ein Blick hinter die Kulissen des Herstellers</title>
		<link>https://longboards.net/loaded-interview-kyle-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[longboards.net]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2018 08:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Worauf kommt es an, wenn es darum geht Top-Longboards zu bauen? Welche 3 Loaded Boards sind die aktuellen Bestseller und was steht als nächstes auf der Todo-Liste? Was hat Loaded mit alten Snowboards zu tun und auf welche Meilensteine ist der Hersteller besonders Stolz? Wir haben mit Kyle Chin von Loaded gesprochen. Antworten auf diese [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://longboards.net/loaded-interview-kyle-2018/">Interview mit Kyle von Loaded: Ein Blick hinter die Kulissen des Herstellers</a> erschien zuerst auf <a href="https://longboards.net">Longboards.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Worauf kommt es an, wenn es darum geht <strong>Top-Longboards</strong> zu bauen? Welche 3 Loaded Boards sind die aktuellen <strong>Bestseller</strong> und was steht als nächstes auf der Todo-Liste?</p>
<p>Was hat Loaded mit alten Snowboards zu tun und auf welche <strong>Meilensteine</strong> ist der Hersteller besonders Stolz?</p>
<p>Wir haben mit <strong>Kyle Chin von Loaded</strong> gesprochen. Antworten auf diese Fragen und mehr findest du im Beitrag.</p>
<h4>Hallo Kyle, bitte beschreibe dich und deine Rolle im Unternehmen.</h4>
<p>Ich heiße Kyle und bin Teil des Marketing-Teams von Loaded.</p>
<h4>Erzähle uns ein wenig über die Geschichte und die ersten Schritte des Unternehmens. Von wem wurde es gegründet und welche Rolle spielt der Founder heute noch bei Loaded?</h4>
<p>Loaded wurde im Jahr 2000 von <strong>Don Tashman</strong> gegründet. Er hat am Anfang dieser kreativen Reise alte Snowboards zerlegt und daraus Longboards gemacht. Im Jahr 2002 war es dann soweit: wir haben mit dem <strong>Vanguard</strong> unser <strong>erstes Board</strong> an den Start gebracht.</p>
<p>Don trägt auch heute noch die Verantwortung und erfüllt viele Führungsaufgaben &#8211; vom Produktdesign bis hin zur Budgetplanung.</p>
<p><div id="attachment_1993" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1993" class="size-full wp-image-1993" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/04/Don-Tashman-Loaded.jpg" alt="Don Tashman Gründer von Loaded" width="750" height="714" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/04/Don-Tashman-Loaded.jpg 750w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/04/Don-Tashman-Loaded-300x286.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /><p id="caption-attachment-1993" class="wp-caption-text">© Loaded &#8211; Don Tashman, der Gründer von Loaded</p></div></p>
<h4>Was sind die wichtigsten Meilensteine in der Unternehmensgeschichte?</h4>
<p>2006 war für uns ein entscheidendes Jahr, weil wir unsere <strong>gesamte Produktlinie auf Bambus</strong> umgestellt haben.<br />
Im Jahr 2007 haben wir das <a href="https://longboards.net/loaded-dervish-sama/">Dervish</a> veröffentlicht &#8211; es war das erste Drop-Through-Flex Board der Longboard-Industrie.</p>
<p>Ein Jahr später, im Jahr 2008, haben wir die Marke Orangatang eingeführt. Dieser Schritt gab uns die Freiheit, neue kreative Wege zu erforschen, unsere <strong>eigenen Rollen zu entwickeln</strong> und enger mit anderen Longboard-Marken zusammen zu arbeiten.</p>
<p>Im Jahr 2012 haben wir das Chubby Unicorn auf den Markt gebracht. Das war ein großer Sprung nach vorne für unsere Produktionskapazitäten. Außerdem war es der erste Schritt um die vielseitige Welt der Downhill-Board-Designs zu erforschen.</p>
<p>Das sind nur einige Highlights, aber im letzten Jahrzehnt gab es noch viele Meilensteine, auf die wir stolz sind.</p>
<h4>Warum habt ihr auf Bambus umgestellt? Was sind deiner Meinung nach die Vor- und Nachteile von Longboards aus Bambus?</h4>
<p>Bambus ist ein wunderbares Material für Longboards. Es hat ein sehr gutes <strong>Verhältnis von Stärke zu Gewicht</strong>, bietet <strong>großartige Flex-Eigenschaften</strong> (besonders in Kombination mit Fiberglass oder Basaltgewebe) und ist erneuerbarer und <strong>umweltfreundlicher</strong> als andere Holzarten. Außerdem ist es von Natur aus hydrophob und somit im Vergleich zu anderen Harthölzern wie zum Beispiel Ahorn <strong>besser vor Feuchtigkeitsschäden geschützt</strong>.</p>
<p>Der größte Nachteil ist, dass wir es von Übersee beziehen müssen, was logistische und umweltbezogene Überlegungen zur Folge hat. Wir ziehen es im Allgemeinen vor, alle unsere Materialien lokal zu beziehen. Aber leider gibt es nicht viele nachhaltige Optionen, wenn es um dieses Kern-Material geht.</p>
<h4>Loaded Boards sind bekannt für hohe Qualität. Was sind Eure aktuellen Top-3 Longboard Bestseller?</h4>
<p>Im Moment gehören das Ikarus, Tarab und <a href="https://longboards.net/loaded-tan-tien-bamboo/">Tan Tien zu den beliebtesten Boards</a>.</p>
<h4>Erzähle uns etwas über das Loaded Ambassadors Programm. Wie läuft es? Was können wir in Zukunft erwarten?</h4>
<p>Unser Ambassador Programm ist ein sich ständig weiterentwickelndes Programm, das es uns ermöglicht, gute Beziehungen zu positiven Mitgliedern der weltweiten Longboard-Community aufzubauen. Wir freuen uns darauf, mit unseren Botschaftern lokale Communities zu fördern, <strong>inspirierende Inhalte</strong> zu schaffen und unsere <strong>Leidenschaft zu</strong> teilen.</p>
<p><div id="attachment_1994" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1994" class="size-full wp-image-1994" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/04/loaded-ambassadors-docksession.jpg" alt="Loaded Ambassadors" width="750" height="500" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/04/loaded-ambassadors-docksession.jpg 750w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/04/loaded-ambassadors-docksession-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /><p id="caption-attachment-1994" class="wp-caption-text">© Loaded &#8211; Orangatang und Loaded Ambassadors bei der DockSession in LA</p></div></p>
<h4>Nimm uns mit in Eure tägliche Arbeit. Was sind die wichtigsten Punkte um Qualitäts-Longboards zu bauen?</h4>
<p>Unser Fokus war es immer <strong>Produkte</strong> zu bauen, die wir auch <strong>selber fahren wollen</strong>.</p>
<p>Zuerst finden wir eine Vision, erforschen innovative Materialien und gehen in die Produktion um das Produkt mit Leben zu füllen. Dann geht es in die nächste Phase. Wir arbeiten eng mit unseren Botschaftern und Mitarbeitern zusammen, um die Prototypen rigoros zu testen. Schließlich geht es darum die <strong>Qualität</strong> des fertigen Produkts sicherzustellen.<br />
Außerdem hören wir auf das Feedback unserer Kunden und setzen um, was wir dabei lernen.</p>
<h4>Wie siehst Du den Longboard-Markt in Europa und den USA? Ist der Hype vorbei oder stehen die besten Zeiten noch vor uns? Wie siehst du die steigende Anzahl an Billig-Anbietern?</h4>
<p>Es ist inspirierend, eine neue Generation von Skatern zu sehen, die Teil der Gemeinschaft wird.</p>
<p>Was die Händler angeht, freut es uns zu sehen, dass es <a href="https://longboards.net/longboard-shop/">Longboard Shops gibt, die engagiert bleiben</a> und die Branche konstant unterstützen. Sie geben zurück und bleiben dem Longboarden treu, während es seine Hochs und Tiefs durchlebt.</p>
<p>Insgesamt haben wir das Gefühl, dass Longboarding nach den letzten schwierigen Jahren für eine <strong>gesunde Erholung</strong> bereit ist.</p>
<h4>Siehst du einen Unterschied zwischen dem Longboard Markt in den Vereinigten Staaten und dem deutschsprachigen Raum?</h4>
<p>Es sieht so aus, als ob das Dancing früher auf dem deutschen Markt verbreitet war als in den USA. Auf der anderen Seite scheint es hier in den Staaten <a href="https://longboards.net/elektro-longboard/">mehr Nachfrage nach elektrischen Longboards</a> zu geben.</p>
<h4>Gibt es neue Produkte in der Pipeline oder Projekte die du hier ankündigen möchtest? Was steht als nächstes auf der Todo-Liste?</h4>
<p>Wir sind große Befürworter des Long-Distance-Skateboardens und eines unserer kommenden Projekte sind Rollen, die für hohe Ansprüche in diesem Bereich gemacht sind. Außerdem sind wir vor kurzem mit dem aktualisierten Basalt Tesseract (Freeride/Freestyle Board) gestartet.</p>
<h4>Welches ist dein persönliches Lieblingsboard und warum?</h4>
<p>Für das tägliche Fahren ist das <strong>Icarus</strong> das Longboard meiner Wahl. Das Aufflackern der Rollen gibt mir das gleiche Gefühl wie auf meinem Downhill-Board (Truncated Tessaract), während sich das lebendige Flex so anfühlt, wie mit dem Snowboard in der Nachbarschaft unterwegs zu sein (von einem Schäferhund gezogen zu werden hilft dabei).</p>
<p><div id="attachment_1991" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1991" class="size-full wp-image-1991" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/04/kyle-chin-loaded-ikarus.jpg" alt="Kyle Chin Loaded Ikarus" width="750" height="422" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/04/kyle-chin-loaded-ikarus.jpg 750w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/04/kyle-chin-loaded-ikarus-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /><p id="caption-attachment-1991" class="wp-caption-text">© Loaded &#8211; Kyle und sein Hund Kanan cruisen auf dem Loaded Ikarus</p></div></p>
<h4>Kyle, vielen Dank für das Interview.</h4>
<p>Der Beitrag <a href="https://longboards.net/loaded-interview-kyle-2018/">Interview mit Kyle von Loaded: Ein Blick hinter die Kulissen des Herstellers</a> erschien zuerst auf <a href="https://longboards.net">Longboards.net</a>.</p>
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		<item>
		<title>Longboard Shop: Die besten Shops (in DE, AT, CH) + die Schattenseiten von Amazon</title>
		<link>https://longboards.net/longboard-shop-vs-amazon/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[longboards.net]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2018 14:25:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends & Stories]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Beitrag erfährst du, warum es Sinn macht einen Longboard Shop zu besuchen und was du erwarten kannst. Außerdem gibt es Infos zu Shops in Deutschland, Österreich und der Schweiz und du erfährst was die Schattenseiten von Amazon für die Longboard Szene sind. Führende Longboard Shops im Überblick Blue Tomato Web: www.blue-tomato.com Telefon: DE: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://longboards.net/longboard-shop-vs-amazon/">Longboard Shop: Die besten Shops (in DE, AT, CH) + die Schattenseiten von Amazon</a> erschien zuerst auf <a href="https://longboards.net">Longboards.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag erfährst du, warum es Sinn macht einen <strong>Longboard Shop</strong> zu besuchen und was du erwarten kannst. Außerdem gibt es Infos zu Shops in Deutschland, Österreich und der Schweiz und du erfährst was die <strong>Schattenseiten von Amazon</strong> für die Longboard Szene sind.</p>
<p><span id="more-1543"></span></p>
<h2>Führende Longboard Shops im Überblick</h2>
<hr />
<h3>Blue Tomato</h3>
<ul>
<li>Web: <a href="https://www.blue-tomato.com">www.blue-tomato.com</a></li>
<li>Telefon: DE: +49 89 4161 4861, AT: +43 3687 2422 333, CH: +41 435 082 199</li>
<li>telefonische Erreichbarkeit: Montag &#8211; Samstag: 08:00 &#8211; 22:00, Sonntag: 17:00 &#8211; 22:00</li>
</ul>
<p><div id="attachment_1608" style="width: 560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1608" class="wp-image-1608" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/03/blue-tomato-longboard-shop-berlin.jpg" alt="Blue Tomato Longboard Shop in Berlin" width="550" height="367" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/03/blue-tomato-longboard-shop-berlin.jpg 580w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/03/blue-tomato-longboard-shop-berlin-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px" /><p id="caption-attachment-1608" class="wp-caption-text">Bild: Pedro Becerra/STAGEVIEW.de &#8211; Der Blue Tomato Shop in Berlin</p></div></p>
<p><strong>1988</strong> war für Gerfried Schuller ein gutes Jahr. Denn er gewann die Snowboard-Europameisterschaft und <strong>gründete</strong> im selben Jahr <strong>Blue Tomato</strong>. Damals noch eine Snowboard-Schule. 1994 eröffnete er den ersten Blue-Tomato-Store in Schladming in Österreich. Heute ist Blue Tomato ein <strong>führender Shop</strong> mit Skate- und Longboards, Snowboards und Surfbrettern &#8211; <strong>online</strong> und mit <strong>mehr als 30 Stores</strong> an folgenden Standorten:</p>
<h3>Blue Tomato Stores</h3>
<h4>Deutschland</h4>
<p>Berlin (2x), Bonn, Bremen, Essen, Freiburg, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, München, Münster, Oberhausen, Regensburg, Rosenheim, Stuttgart und Trier</p>
<h4>Österreich</h4>
<p>Graz, Wien, Bregenz, Innsbruck, Lienz, Linz, Obertauern, Salzburg, Schladming (Firmensitz), Villach und Wörgl</p>
<h4>Schweiz</h4>
<p>Bern, Luzern, Winterthur und Zürich</p>
<p>Blue Tomato hat Longboards von <strong>führenden Herstellern</strong> im Programm und punktet mit folgenden <strong>Stärken</strong>:</p>
<ul>
<li><span class="st">✓</span> <strong>Mehr als 30 Stores</strong> in Deutschland, Österreich und der Schweiz</li>
<li><span class="st">✓</span> <strong>Rundumservice</strong>: persönliche Beratung im Store + guter Online-Content</li>
<li><span class="st">✓</span> <strong>Führender Online-Shop</strong> mit vielen Boards</li>
<li><span class="st">✓</span> setzt auf <strong>Qualitätsprodukte</strong></li>
<li><span class="st">✓</span> Professionelle <strong>Social-Media-Aktivitäten</strong></li>
<li><span class="st">✓</span> <strong>Bestpreisgarantie</strong> (wenn du dein Board innerhalb von 5 Tagen günstiger findest)</li>
<li><span class="st">✓</span> <strong>Kostenloser Versand</strong> (ab Mindestbestellwert von 40 Euro)</li>
<li><span class="st">✓</span> 21 Tage <strong>Rückgaberecht</strong> (meistens kostenlos)</li>
<li><span class="st">✓</span> Unterstützt Verein zur <strong>Nachwuchsförderung</strong></li>
</ul>
<hr />
<h3>Titus</h3>
<ul>
<li>Web: <a href="https://www.titus.de/">www.titus.de</a></li>
<li>Telefon: DE: +49 251 777 111, AT: +43 (0) 800 1978 1978</li>
<li>telefonische Erreichbarkeit: Montag &#8211; Freitag: 09:00 &#8211; 19:00</li>
</ul>
<p>Titus wurde 1978 von Titus Dittman gegründet, einem Pionier der deutschen Skate-Szene, und ist heute <strong>Marktführer in Europa</strong> unter den Skate-Shops. Es gibt kaum einen Longboard Shop der die deutsche <strong>Skater-Szene so prägt wie Titus</strong>. Egal ob Longboard-Events, Sponsoring von Fahrern, Unterstützung von Projekten für die gute Sache oder wenn ein <a href="https://longboards.net/longboard-buch/">Longboard Buch</a> ansteht. Titus ist überall dabei.</p>
<p>Außerdem ist der Shop <strong>führend beim Service</strong> &#8211; und setzt dabei die Messlatte sehr hoch. Beispiele? Wenn du bis 17 Uhr dort bestellst, wird das <strong>Board noch am selben Tag verschickt</strong> und du kannst es <strong>365 Tage (!) zurückgeben</strong>. Mit derzeit 34 Shops ist die Marke Titus in nahezu jeder Großstadt in Deutschland vertreten. Damit ist der Shop für viele der erste Kontakt mit der Szene.</p>
<h3>Titus Stores: Von Aachen bis Zweibrücken</h3>
<h4>Deutschland</h4>
<p>Aachen, Augsburg, Bamberg, Berlin (2x), Bielefeld, Bocholt, Bonn, Bremen, Chemnitz, Dortmund, Dresden, Düsseldorf (2x), Erfurt, Frankfurt, Freiburg, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Kassel, Köln, Leipzig, Mönchengladbach, München (2x), Münster (2x), Osnabrück, Regensburg, Stuttgart, Wiesbaden, Wuppertal, Zweibrücken</p>
<p>Das Titus <strong>keine Billigprodukte</strong> führt versteht sich von selbst. Hier die Stärken auf einen Blick:</p>
<ul>
<li><span class="st">✓</span> <strong>34 Stores</strong> in Deutschland &#8211; persönliche Beratung in fast jeder größeren Stadt</li>
<li><span class="st">✓</span> <strong>Online-Content mit Mehrwert</strong></li>
<li><span class="st">✓</span> Große <strong>Auswahl</strong> im Onlineshop</li>
<li><span class="st">✓</span> <strong>Service</strong> auf höchstem Niveau</li>
<li><span class="st">✓</span> Starke Social Media Präsenz</li>
<li><span class="st">✓</span> <strong>Kostenloser Versand</strong> (ab 20 Euro)</li>
<li><span class="st">✓</span> 1 Jahr (!) <strong>Rückgabe-Service</strong></li>
<li><span class="st">✓</span> Voller <strong>Support für die Szene</strong></li>
<li><span class="st">✓</span> Unterstützung von <strong>gemeinnützigen Projekten</strong></li>
</ul>
<hr />
<h2>Amazon oder doch zum Longboard Shop?</h2>
<p>Diese Frage wird in der <strong>Szene</strong> intensiv <strong>diskutiert</strong>. Oft geht es dabei sehr emotional zu. Schließlich ist für viele Longboarden mehr als nur ein Sport. Das ist für manche Beobachter nur schwer zu verstehen.</p>
<p>Doch worum geht es in der Diskussion genau?</p>
<h3>Die Vorwürfe aus der Community</h3>
<p><div id="attachment_1653" style="width: 560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1653" class="wp-image-1653" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/03/wir-die-300x232.jpg" alt="Daumen hoch für uns - Daumen runter für sie" width="550" height="425" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/03/wir-die-300x232.jpg 300w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/03/wir-die.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px" /><p id="caption-attachment-1653" class="wp-caption-text">Bild: pixabay.com/johnhain</p></div></p>
<h4>Amazon gefährdet das Überleben vom Longboard Shop um die Ecke</h4>
<p>Jedes Longboard, welches online über Amazon verkauft wird, macht kleinen Longboard Shops das Leben schwer. Einige Hersteller bieten auf Amazon Longboards unter dem empfohlenen Verkaufspreis an. Daher kommt es zu einer Abwärtsspirale, was den den Druck auf klealine Shops weiter erhöht.</p>
<p>Der Longboard Shop ist in den Augen der Szene Teil der Longboardkultur und sollte von Skatern geführt sein.</p>
<h4>Mehr Nehmen als Geben</h4>
<p>Amazon sponsert keine Skate-Veranstaltungen und baut keine Skateparks. Der Online-Anbieter bietet keine Hintergrundinformationen aus der Longboard Welt und kümmert sich nicht um die Nachwuchsarbeit des Sports. Viele Bewertungen sind Fakes und es geht den Meisten nur um das schnelle Geld.</p>
<h4>Hauptsache billig&#8230;</h4>
<p>Auf Amazon gibt es <strong>günstige Longboards</strong>, die in Fernost produziert werden. Das kostet Arbeitsplätze in Europa und bringt nicht nur den <strong>kleinen Longboard Shop in Bedrängnis</strong>. Es erhöht auch den Druck auf Hersteller, denn der Preis ist wichtiger als die Qualität. Auf Amazon gibt es Boards, die ein echter Skater niemals in seinem Longboard Shop dulden würde.</p>
<p>Das einzige was zählt ist viel zu verkaufen. Aber es geht um mehr. Schließlich kaufen auch Eltern <strong>Longboards für</strong> ihre <strong>Kinder</strong>. Wenn Kinder mit schlechten Boards starten verlieren sie schnell den Spaß und hören damit auf. Noch bevor aus ihnen ein leidenschaftlicher Skater wird und sie die <a href="https://longboards.net/longboard-fuer-kinder-tipps/">Vorteile von Longboards für Kinder erleben</a>.</p>
<p>Damit verliert das Longboarden seinen Nachwuchs und einen Teil<strong> Zukunft</strong>.</p>
<h3>Die Schattenseiten von Amazon für die Longboard Welt</h3>
<p>Kurzum, was macht Amazon für die Longboard Szene? Nicht viel.</p>
<p>Skater dürfte Jeff Bezos, Gründer von Amazon, nicht sein.</p>
<p>Spaß beiseite: Wenn Longboard Hersteller ihre Boards unter dem empfohlenen Verkaufspreis anbieten und die <strong>Preise sinken</strong> ist das <strong>gewollt</strong> (aber auch die Entscheidung der Anbieter). Um das Schicksal von einem Longboard Shop kümmert sich der Internetriese genauso wenig wie um Arbeitsplätze die verloren gehen.</p>
<p>Selbst die wichtige Jugendarbeit oder ein Verbot von schlechten Boards steht nicht auf der Agenda von Amazon.</p>
<p><strong>Statt</strong> dem Skater im <strong>Longboard Shop</strong> <strong>mit Beratung</strong> zu Qualität von Achsen, Rollen oder Deck <strong>übernimmt ein Algorithmus den Verkauf</strong>. Wenn sich Kunden intensiv (und gut) im Shop beraten lassen, alle Boards ausprobieren und dann doch online kaufen ist das nicht nur unfair. Es trifft den Longboard Shop hart. Schließlich hat er ja gute Arbeit geleistet &#8211; ohne belohnt zu werden.</p>
<p>Der Online-Versandhändler schaltet keine Inserate in Fachzeitschriften. Er ist auch nicht auf Veranstaltungen präsent und sponsert keine Fahrer. Amazon kümmert sich nicht darum, dass Longboarden eine olympische Disziplin wird und einen Skaterpark hat das Unternehmen auch nicht gebaut.</p>
<p>Aber sind das wirklich die <strong>Aufgaben von Amazon</strong>?</p>
<h3>Was macht Amazon gut?</h3>
<p>Amazon ist ein Marktplatz, der Kunden und Anbieter zusammenbringt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.</p>
<p>Das Mission-Statement von Amazon:</p>
<blockquote><p>Unsere Vision ist es, das kundenorientierteste Unternehmen der Welt zu sein, bei dem Kunden praktisch alles finden, was sie online kaufen wollen.</p></blockquote>
<p>Der Unternehmen stellt den <strong>Kunden</strong> in den <strong>Mittelpunkt</strong>. Es versteht seine Nutzer und weiß, was sie wollen. Eine <strong>große Auswahl</strong>, <strong>günstige Preise</strong>, <strong>schnelle Lieferzeiten</strong> und <strong>guter Service</strong>. Einfach, schnell und unkompliziert &#8211; alles einen Klick entfernt.</p>
<p>Das kling einfacher als es ist&#8230; Damit alles so reibungslos abläuft passiert einiges im Hintergrund. Perfekte <strong>Technologie trifft Logistik</strong> und <strong>Kundenservice</strong> auf höchstem Niveau.</p>
<h4>Beispiel: Ein Longboard auf Amazon kaufen &#8211; aus Kundensicht</h4>
<p>Wenn du auf Amazon nach Longboard suchst gibt es viele Hersteller und Boards. <strong>Amazon</strong> berücksichtigt eine große Menge an Daten um für dich passende Boards zu zeigen. Zum Beispiel: Welche Longboards werden häufig gekauft? Wie zufrieden sind (hunderte) Kunden mit dem Board? Wie oft wird das Longboard retour geschickt? Diese Parameter sind bei der Menge an <strong>Daten</strong> sehr <strong>treffsicher</strong> und werden mit weiteren Merkmalen verknüpft. Wie viel Geld gibst du für Freizeit und Sport aus? Das alles und mehr fließt in dein Suchergebnis ein. Die Trefferliste ist gut angepasst. Du musst <strong>nicht</strong> lange <strong>suchen</strong>.</p>
<p>Wenn du dein Longboard gefunden hast geht alles ganz <strong>schnell</strong>. Die Bestellung: ein Klick. Du musst nicht viel eingeben und hast bereits oft dort bestellt. Kein Registrieren. Alles gewohnt einfach.</p>
<p>Die <strong>Lieferung</strong> erfolgt meistens <strong>kostenlos und schnell</strong>. Oft schneller als angekündigt. Du wirst positiv überrascht. Manchmal ist das Longboard schon am nächsten Tag da. Oft <strong>günstiger</strong> als im Fachhandel.</p>
<p>Wenn du das Board doch nicht willst ist das <strong>kein Problem</strong>. Auch nach ein paar Tagen nicht. Selbst wenn es nicht beschädigt ist sondern dir &#8220;nur&#8221; doch nicht gefällt. Du schickst es einfach <strong>kostenlos retour</strong> und bekommst dein Geld. Du musst dich nicht rechtfertigen. Egal ob du ein anderes Longboard bestellst oder nicht &#8211; es ist gut.</p>
<p>Das System lernt mit jeder Bestellung dazu und wird immer besser &#8211; sonst würden die Retouren steigen, die Bewertungen des Boards sinken oder die Kunden mit Amazon unzufrieden sein. Die Gewinne steigen und werden wieder investiert. Um noch <strong>besser zu werden</strong>.</p>
<p>Das nicht immer alles so perfekt läuft ist klar. Aber wen wundert es, dass das System bei dieser Kundenerfahrung funktioniert? Es ist nicht nur der Preis, sondern der gesamte Prozess der für den Kunden einfach passt. Alles ist ganz einfach.</p>
<h4>Vor- und Nachteile von Amazon für Kunden:</h4>
<ul>
<li><span class="st">✓</span> Große Auswahl an Longboards (von Qualitätsprodukt bis zu Billigprodukten)</li>
<li><span class="st">✓</span> Viele Anbieter = günstige Preise</li>
<li><span class="st">✓</span> Nutzt smarte Technologie um Prozesse zu optimieren</li>
<li><span class="st">✓</span> Einfacher Ablauf</li>
<li><span class="st">✓</span> Schneller Versand (meist kostenlos)</li>
<li><span class="st">✓</span> Unkomplizierter Rücksendung (meist kostenlos)</li>
<li><span class="st">✓</span> Bietet für viele Menschen Zugang zu Longboards</li>
<li>✗ Niedrigere Preise bedeuten weniger Qualität</li>
<li>✗ Sinkende Preise gefährden Longboard Shops</li>
<li>✗ Weniger Longboard-Shops = weniger (finanzielle, &#8220;kulturelle&#8221; und organisatorische) Ressourcen für die Longboard Community</li>
<li>✗ Digitalisierung gefährdet Arbeitsplätze (schafft aber auch neue)</li>
<li>✗ weniger Beratung als im Longboard Shop</li>
<li>✗ Fake-Bewertungen versuchen Kunden zu manipulieren</li>
<li>✗ Billigprodukte sind schlecht für den Nachwuchs und die Zukunft des Sports</li>
<li>✗ Geld wird dem Ökosystem entzogen</li>
</ul>
<h2>Was können Longboard Shops besser?</h2>
<p>Es ist nicht einfach. Denn waren früher die Medien noch voller Longboard Berichte, Longboarden war angesagt und die Kunden kamen von selbst in den Laden, so hat sich das heute geändert. Der Kuchen ist kleiner und damit auch das Stück das überbleibt. Dazu kommt, dass viele Hersteller auf den Zug aufgesprungen sind als die Party im Gange war und Massenware produziert haben. Heute liegen andere Sportarten im Trend. <strong>Die Nachfrage lässt nach, und die Preise sinken</strong>. Das bedeutet, dass nicht nur weniger Kunden in den Shop kommen, sondern auch die Einnahmen pro verkauftem Board sinken.</p>
<p>Viele Betreiber, die nicht genug investiert und sich klar positioniert haben sind in Schwierigkeiten. Aber auch für Shops, die ihre Hausaufgaben gemacht haben ist es nicht leicht.</p>
<p>Fakt ist: Der Hype ist erstmal vorbei und die Zeiten für den Fachhandel sind hart. Doch <strong>was kann ein Longboard Shop tun</strong> um zu bestehen?</p>
<h3>Top Beratung bis ins kleinste Detail</h3>
<p>Im Longboard Shop Vorort wirst du von <strong>Profis beraten</strong>, die (ziemlich sicher) selbst Skater sind. Die Verkäuferin oder der Verkäufer hat viele Boards genutzt und <strong>weiß was Sache ist</strong>. Weiche oder harte Rollen? Welche Flexstufe passt? Kleinere oder doch größere Rollen? <a href="https://longboards.net/longboard-groesse/">Welche Longboard Größe</a> passt zu mir? Und vieles mehr. Du wirst auf alle Fragen <strong>fundierte Antworten</strong> bekommen.</p>
<p>Diese Beratung endet nicht nach dem Verkauf. Brauchst du neue Rollen oder Kugellager oder möchtest du mehr aus deinem Board herausholen. Dein Longboard Shop ist für dich da.</p>
<p>Gute Beratung hilft <strong>langfristig die richtige Entscheidung</strong> zu treffen. Denn das ist die größte Stärke von lokalen Anbietern.</p>
<h3>Kundennähe: Der Longboard Shop als direkter Ansprechpartner</h3>
<p>Mit dem Profi-Shop hast du einen direkten Ansprechpartner für alle Themen rund um das Longboard. Du bist nicht sicher welches Board es werden soll? Im Geschäft Vorort kannst du alle Longboards sehen, anfassen und vergleichen. Du kannst sie <strong>ausprobieren</strong> und dir ein <strong>eigenes Bild machen</strong>. Zuerst auf ein Board mit mehr Flex, dann mit weniger. Wie schwer ist das Board und kannst du oder dein Kind das tragen?</p>
<p>Manche Läden bieten <strong>praktische Zusatzservices</strong> wie zum Beispiel den <strong>Longboard-Verleih</strong>. Dann kannst du das Longboard deiner Wahl gegen eine geringe Gebühr ausprobieren und es einen Tag <strong>intensiv nutzen</strong>. Am nächsten Tag kannst du wieder ein anderes ausleihen. Das hilft bei der Entscheidung zwischen zwei Modellen, oder auch einfach nur um zu probieren, ob Longboarden etwas für dich ist.</p>
<p>In Skate-Geschäften findest du Unterstützung bei der <strong>Pflege deines Boards</strong>. Wie werden Kugellager oder Rollen getauscht? Mit welchem Öl kann ich Kugellager reinigen?</p>
<p>Oder ganz allgemeine Themen. Zum Beispiel: Wo sind die besten Longboard Strecken in der Umgebung?</p>
<p>Du findest dort bei nahezu <strong>jedem Anliegen</strong> zu deinem Board einen <strong>kompetenten Ansprechpartner</strong> in deiner Nähe.</p>
<h3>Fokus auf Qualität</h3>
<p>Billigprodukte und Spielzeug findest du dort nicht. Du kannst dich darauf verlassen, dass ein authentischer Profi-Shop in deiner Nähe <strong>Qualitätsprodukte von Markenherstellern</strong> im Programm hat. Mit den Boards die du dort findest wirst du noch lange Spaß haben.</p>
<p>Das bedeutet auch, dass du bei einem Markenprodukt auf <strong>Qualität</strong> setzt, und <strong>nicht bei der Sicherheit sparst</strong>. Auch Ersatzteile sind in der Regel lange zu haben. Markenboards sind langlebig und <strong>keine Wegwerf-Produkte</strong>. Der Fachhandel filtert diese Billig-Longboards raus.</p>
<p><strong>Qualität hat seinen Preis</strong>. Das gilt auch für Longboards.</p>
<h3>Direkter Zugang zur Longboard Szene</h3>
<p>Der Fachhandel ist dein direkter Draht zur Longboard Szene. Denn die Geschäfte wissen, was in der Gegend los ist. Schließlich sind sie Teil der Community.</p>
<p>Die großen Stores unterstützen die Szene aktiv. Sie sind auf Veranstaltungen und sponsern Fahrer und Events. Manchmal sind die Inhaber nicht nur Teil davon, sondern haben die Szene geprägt.</p>
<h2>Was kann die Longboard Szene besser machen?</h2>
<p>Die Longboard Community ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Sie will die <strong>Shops unterstützen</strong> und meint es gut. Der Wille ist da.</p>
<p>Aber sie tritt <strong>nicht einheitlich</strong> auf. Sie zieht nicht an einem Strang &#8211; sondern manchmal sogar in unterschiedliche Richtungen. In Zeiten wie diesen ist das auch nicht leicht. Der Kuchen ist nicht mehr groß. Viele müssen sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern. Zu unterschiedlich sind die Interessen. Zu offensichtlich die Interessenskonflikte.</p>
<p>Viele Einzelkämpfer sind unterwegs &#8211; aber jeder in seine Richtung, und nur von seinem Weg überzeugt.</p>
<p>Doch was kann sie besser machen?</p>
<ul>
<li>➫ Mehr Brückenbauer &#8211; weniger Grabenkämpfe</li>
<li>➫ Alte Vorurteile ablegen und die Vergangenheit ruhen lassen</li>
<li>➫ Koordiniert und abgestimmt auftreten</li>
<li>➫ Egos hinten anstellen</li>
<li>➫ Mehr Verständnis, weniger Arroganz</li>
<li>➫ Weniger Ellbogen, mehr Empathie</li>
<li>➫ Kompromisse eingehen. Die Welt ist nicht schwarz oder weiß. Graustufen zulassen.</li>
<li>➫ Zuhören, verstehen, aufklären und weniger aufzwingen</li>
<li>➫ Konsumenten bilden, akzeptieren und Kampagnen starten</li>
<li>➫ Andere Meinungen zulassen und auf andere zugehen</li>
<li>➫ Neue Ideen zulassen und Chancen erkennen</li>
<li>➫ kleine Shops unterstützen online zu gehen und Content mit Mehrwert zu schaffen</li>
<li>➫ Shops unterstützen, neue Märkte und Nischen zu erschließen, kreativ zu sein</li>
<li>➫ Longboard Shops mit Marketing und Know-how unterstützen</li>
<li>➫ Best-Practice-Guide für kleine Shops erstellen</li>
<li>➫ Dialog mit Experten außerhalb der Szene suchen</li>
<li>➫ Mehr Austausch und Vernetzung, weniger Abschottung</li>
<li>➫ Frischen Wind zulassen</li>
<li>➫ Authentisch &#8211; aber fair &#8211; bleiben</li>
</ul>
<p>Zugegeben, das sind viele Schlagworte. Doch wie kann das in der Praxis aussehen? Online gehen, Content mit Mehrwert generieren, neue Zielgruppen und Nischen erschließen, kreativ sein, neue Einnahmequellen, was noch? Ein kleiner Longboard Shop hat doch kein großes Budget. Oft fehlt auch das Know-How.</p>
<h3>Wie soll das gehen? Oder kreative Ideen für wenig Geld&#8230;</h3>
<p>Eine eigene <strong>Webseite</strong> ist heute kein Luxus und kostet nicht viel. Auch Webseiten die gut aussehen gibt es für wenig Geld. Mit Online-Shop.</p>
<p><div id="attachment_1650" style="width: 560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1650" class="wp-image-1650" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/03/social-media-300x200.jpg" alt="Smartpohne mit Social Media Screen" width="550" height="366" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/03/social-media-300x200.jpg 300w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/03/social-media.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px" /><p id="caption-attachment-1650" class="wp-caption-text">Bild: Pixabay.com/geralt</p></div></p>
<p>Coole <strong>Youtube-Videos</strong> schafft heute fast jedes Smartphone. Keine große Investition. Oder einen <strong>Newsletter</strong> aufbauen und <strong>Social-Media</strong> nutzen. All das können heute auch Leute ohne besondere IT-Kenntnissen. Mit Schritt-für-Schritt Anleitungen oder Videos. Ohne Programmierer. Das war noch nie so einfach wie heute &#8211; und es waren noch nie so viele Nutzer online&#8230;</p>
<p>Ja, das kostet Zeit. Aber es muss nicht immer Technik sein.</p>
<p>Manchmal reicht es sich auf seine <strong>Kernkompetenzen</strong> zu besinnen. Was kann der lokale Anbieter tun um sich vom Online-Handel abzugrenzen? <strong>Services anbieten</strong>, die nur er bieten kann.</p>
<p>Zum Beispiel: Ein <strong>Longboard-Verleih</strong> gegen eine geringe Gebühr anbieten oder günstige <strong>Wartungs-Checkups für das Longboards</strong> bieten (mit Info, warum das wichtig ist). Kostenlose <strong>Ersatz-Longboards</strong> anbieten, wenn das Board gewartet, repariert oder getauscht wird. Auch wenn das Longboard ein Upgrade wie neue Rollen erhält sind Ersatz-Longboards praktisch. Eigene Produkte (wie zum Beispiel coole T-Shirts) anbieten ist auch eine Option. Noch wichtiger: bessere Ideen als die oben angeführten Vorschläge finden. Das sind nur Beispiele, die den Prozess zeigen.</p>
<p>Kurzum: <strong>Mehrwert schaffen, Probleme lösen, top Service bieten</strong> und sich an erfolgreichen Playern orientieren.</p>
<p>Es reicht aber nicht aus, es gut zu machen. Es muss auch <strong>kommuniziert</strong> werden.</p>
<p>No-gos gibt es auch. Die Beratung muss perfekt sein, denn das ist der größte Trumpf von einem kleinen Longboard Shop. Es darf nicht sein, dass ein Kunde ein Longboard bekommt, nur weil es gerade auf Lager ist. Das kann er ohne Beratung auch machen.</p>
<h4>Funktioniert das wirklich alles?</h4>
<p>Nein, es gibt keine Garantie. Einige Punkte werden besser als andere funktionieren. Manche Ideen wird man wieder verwerfen. Hoffentlich bleibt eine Idee, für die sich der Aufwand gelohnt hat. Verbesserung ist ein kontinuierlicher Prozess.</p>
<p>Ist das leicht? Nein, aber das ist auch kein Grund um es nicht zu versuchen. Jeder Longboard Shop muss das selber in die Hand nehmen und aktiv werden. Denn wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit. Einige Longboard Shops zeigen, dass es funktionieren kann.</p>
<h2 class="mceTemp">Fazit: Harte Zeiten für den Longboard Shop</h2>
<p>Es gibt Stores, die sind mehr als 30 Jahre alt. Sie haben Hochs und Tiefs gesehen und in Vergangenheit, als die Zeiten hart waren, schon viele Shops schließen gesehen. Gerade deshalb sind sie so aufgestellt, dass sie auch <strong>Durststrecken nach dem Hype überleben</strong> werden. Andere werden es leider nicht schaffen. Oft sind es Shops, die vom Hype geblendet waren und nicht investiert haben. Als Longboards in den Medien und hip waren, war es einfacher. Manchmal trifft es aber auch Geschäfte, die gute Arbeit geleistet haben und einfach nur Pech hatten.</p>
<p>Viele Shops haben früh erkannt, dass das <strong>Internet Möglichkeiten bietet</strong>. So kommt es, dass du dein Board im <strong>Online-Fachhandel</strong> kaufen kannst. Mit <strong>Beratung</strong> und <strong>Service</strong> auf höchstem Niveau. Das hat viele Vorteile. Trotzdem ist es manchmal sinnvoller direkt in das Geschäft zu gehen. Immer dann, wenn du etwas ausprobieren willst, Tipps von echten Insidern brauchst oder einfach nur einen <strong>Longboard Shop in deiner Nähe unterstützen</strong> willst.</p>
<p>Auch <strong>Amazon</strong> hat seinen Platz, denn für Kunden ist das praktisch. Der Online-Riese ist weder böse noch schlecht. Er tut das was er am besten kann und verkauft die Produkte, die die Kunden wollen. Sich um die Longboard Branche zu kümmern steht einfach nicht auf der Todo-Liste. Das <strong>hat aber auch Auswirkungen</strong>&#8230;</p>
<h3>Longboard Shops als Säule der Szene</h3>
<p>Die <strong>Stores</strong> sind Teil der Longboard Kultur. Sie übernehmen <strong>wichtige Funktionen</strong> die den Sport unterstützen. Das beginnt bei der <strong>Nachwuchsförderung</strong> oder <strong>Sponsoring von Skatern</strong>, und geht über die <strong>Unterstützung von Veranstaltungen</strong>, bis hin zum <strong>Support</strong> von Projekten für die gute Sache.</p>
<p>Außerdem sorgen sie dafür, dass Billigprodukte nicht überhand nehmen. Denn oft sind die Inhaber selbst leidenschaftliche Skater und in deren Regale kommen <strong>nur Qualitätsprodukte</strong>. Klar ist vieles Werbung, aber (ein Teil vom) <strong>Geld bleibt im System</strong>. Alle profitieren davon. Die Szene braucht die Shops, denn sie sind neben den Herstellern die einzige Geldquelle. Es wäre schlecht, wenn diese Säule wegbricht. Wie heißt es so schön: Ohne Moos nix los. Wer soll  dann den nächsten Skaterpark bauen, die nächste Veranstaltung finanzieren oder sich um die Jugendarbeit kümmern? Und <strong>ohne Jugend keine Zukunft</strong>.</p>
<h3>1 Billig-Longboard auf Amazon = 3 Schläge für die Community</h3>
<p>Anders gesagt: Ein schlechtes Billiglongboard, dass auf Amazon gekauft wird trifft die Longboardszene drei Mal:</p>
<ol>
<li><strong>Kinder und Jugendliche</strong>, die <strong>mit schlechten Boards</strong> starten verlieren den Spaß am Skaten und <strong>hören auf</strong>. Talente und mögliche Longboarder von morgen gehen verloren.</li>
<li>Der <strong>Gewinn</strong> geht an den Hersteller des Billigboards und <strong>nicht an Qualitätshersteller</strong>, die einen Teil der Erträge in die Community investieren.</li>
<li>Auch der <strong>Longboard-Shop</strong> bleibt auf der Strecke und kann die Szene nicht fördern. Weiteres <strong>Geld verlässt</strong> den <strong>Kreislauf</strong>.</li>
</ol>
<p>In dieser Zusammensetzung gehen dem Sport die <strong>guten Leute und das Geld verloren</strong>. Das ist schlecht für das <strong>Ökosystem Longboard</strong>.</p>
<p>Wenn ein Markenprodukt auf Amazon gekauft wird, sieht die Sache etwas anders aus (die Jugend bleibt dabei &#8211; kann ev. mehr Markenprodukte kaufen und die Hersteller fördern den Ausbau). Trotzdem muss das Gleichgewicht stimmen. Aus diesem Grund wirst du <strong>hier </strong>ab jetzt öfter neben Amazon Links <strong>Verweise zu Profi-Shops</strong> finden. Wie zum Beispiel im Bereich <a href="https://longboards.net/profi-longboard-test/">Markenlongboards für Profis</a>. Damit die Balance passt.</p>
<p>Denn am Ende entscheidet der Kunde.</p>
<p>Wie siehst du das? Fallen dir weitere  <strong>Vor- oder Nachteile von Amazon</strong> ein oder kennst du einen <strong>guten Longboard Shop</strong> der hier fehlt? Dann schreibe uns einen <strong>Kommentar</strong>.</p>
<p>Kennst du jemanden der das lesen sollte? Dann <strong>teile</strong> diesen Artikel mit deinen Freunden.</p>
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		<title>Longboard Größe: So findest du ein passendes Longboard</title>
		<link>https://longboards.net/longboard-groesse/</link>
					<comments>https://longboards.net/longboard-groesse/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[longboards.net]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Aug 2017 16:19:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber & Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit der richtigen Longboard Größe. Du erfährst die für dein Alter empfohlene Longboard Länge, welche Vor- und Nachteile kleine, große, schmale und breite Longboards haben und wie du ein für dich passendes Board findest. Was ist die Größe des Longboards genau? Mit der Longboard Größe sind die Maße des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit der richtigen <strong>Longboard Größe</strong>. Du erfährst die für dein Alter empfohlene Longboard Länge, welche <strong>Vor- und Nachteile</strong> kleine, große, schmale und breite Longboards haben und wie du ein für dich passendes Board findest.<span id="more-1491"></span></p>
<h2>Was ist die Größe des Longboards genau?</h2>
<p>Mit der Longboard Größe sind die Maße des Decks gemeint. Genauer gesagt geht es um die Länge und die Breite des Decks. Beide Parameter sind für Wahl des Longboards wichtig. Schließlich haben sie Auswirkungen auf das Fahrverhalten. Zum Beispiel die Longboard Länge. Sie entscheidet darüber, wie leicht das Board ist und wie viel Platz es bietet.</p>
<p>Obwohl viele Longboards in Größen zu haben sind, die möglichst universell genutzt werden können gibt es in den nächsten Absätzen eine vereinfachte Darstellung um dir einen kompakten Überblick zu liefern. Doch zuerst zu den Stärken und Schwächen&#8230;</p>
<h2>Lange, kurze, breite oder schmale Bretter?</h2>
<p>Dazu gibt es keine allgemein gültige Antwort. Dafür hat jede Longboard Größe aber Vor- und Nachteile, die wir uns hier genauer ansehen&#8230;</p>
<h3>Die Longboard Länge im Überblick</h3>
<p><strong>Lange Bretter</strong> bieten viel Platz und Stabilität. Der Platz wird zum Beispiel bei der Disziplin Longboard Dancing benötigt, wenn es darum geht während der Fahrt auf dem Board zu tanzen. Auf der anderen Seite haben lange Boards den Nachteil, dass sie schwerer sind und sich nicht so einfach zu transportieren sind.</p>
<p><strong>Kurze Longboards</strong> sind wendig, praktisch, kompakt leicht. Damit gelingen Tricks einfacher und du kannst sie mühelos durch die Stadt tragen. Dafür bieten sie weniger Stabilität und sind für Fahrdisziplinen die viel Platz benötigen nicht geeignet. Der Klassiker unter den kurzen Boards sind <a href="https://longboards.net/mini-longboard/">Mini Longboards</a>.</p>
<blockquote><p>Die Longboard Länge entscheidet über Wendigkeit, Platz, Stabilität und wie einfach der Transport ist.</p></blockquote>
<h3>Longboard Breite: Viel Platz oder doch kompakt?</h3>
<p>Ein <strong>Schmales Deck</strong> sorgt dafür, dass das Board weniger wiegt und gut in der Hand liegt. Dafür bietet es weniger Platz. Auf der anderen haben <strong>breite Boards</strong> ausreichend Platz auch für görßere Füße und bieten so mehr Stabilität. Wenn es um das Tanzen auf den langen Brettern sind breite Decks von Vorteil.</p>
<blockquote><p>Je breiter ein Longboard desto mehr Platz, aber weniger Stabilität.</p></blockquote>
<h2>Welche Longboard Größe passt zu mir?</h2>
<p>Die richtige Größe des Longboars ist vereinfacht gesagt von folgenden Eigenschaften abhängig:</p>
<ul>
<li><span class="st">✓ </span>Alter</li>
<li><span class="st">✓</span> Körpergröße</li>
<li><span class="st">✓ </span>Schuhgröße</li>
<li><span class="st">✓</span> gewünschter Fahrstil und Erfahrungsstufe</li>
</ul>
<p>Während jüngere Fahrer mit kleineren Füßen auch auf einem schmalen Deck noch gut stehen können ist das bei Erwachsenen oft anders. Bei Kindern die mit dem langen Brett unterwegs sind geht es um das Gewicht und den einfachen Transport. Denn auf dem Weg zur Schule muss das Board ab und zu  getragen werden.</p>
<p>Die Longboard Größe hängt auch von dem Fahrstil ab. Auch kleine Füße brauchen für Tanzbewegungen auf dem Longboard Platz.</p>
<p>Wie du siehst lässt es sich nicht allgemein sagen, dass kleinere Füße kleine und schmale Boards brauchen. Trotzdem bietet folgende Grafik einen guten Überblick mit Empfehlungen auf Basis von Alter und Größe:</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5637" src="https://longboardbrand.com/wp-content/uploads/2017/05/deck-size-chart.jpg" sizes="auto, (max-width: 713px) 100vw, 713px" srcset="https://longboardbrand.com/wp-content/uploads/2017/05/deck-size-chart.jpg 713w, https://longboardbrand.com/wp-content/uploads/2017/05/deck-size-chart-300x166.jpg 300w" alt="Grafik zur Longboard Größe" width="573" height="317" />Quelle: longboardbrand.com</p>
<p>Das <a href="https://longboardbrand.com/">US Longboard Portal</a> unterscheidet zwischen Micro, Mini, Mid-Size und Full-Size Longboards und gibt die Größen in Fuß und Zoll an. Hier die Umrechnung in Zentimeter:</p>
<h3>Micro für Kids unter 1 Meter Körpergröße</h3>
<p>Für Kinder unter 5 Jahren die kleiner als 1 Meter sind (bis zu Schuhgröße 33) wird ein ein Deck mit 16,5 bis 17 cm Breite empfohlen.</p>
<h3>Mini für Schulkinder</h3>
<p>Schulkindern die 6 bis 8 Jahre alt sind und zwischen 1 und 1,35 Meter groß sind (Schuhgröße 34 bis 36) wird ein 17,8 cm breites Board empfohlen.</p>
<h3>Mid-Size bis 12 Jahre</h3>
<p>Für Kinder zwischen 9 und 12 Jahren und einer Körpergröße zwischen 1,35 und 1,60 Meter (Schuhgröße 37 bis 39) wird eine Longboard Breite von 18,5 cm empfohlen.</p>
<h3>Full-Size für Teenager und Erwachsene</h3>
<p>Für Jugendliche und Erwachsene ab 13 Jahren und 1,60 Meter Größe (ab Schuhgröße 40) ist ein mindestens 19 cm breites Deck zu empfehlen.</p>
<h2 id="jp-relatedposts" class="jp-relatedposts">Fazit</h2>
<p>Die <strong>richtige</strong> <strong>Longboard Größe</strong> hängt von vielen Faktoren ab und hat unterschiedliche Vor- und Nachteile. In diesem Artikel hast du erfahren was für kurze, lange, breite und schmale Boards spricht. Und was nicht. Kurz gesagt bieten <strong>schmale und kurze Longboards</strong> weniger Platz, sie sind dafür aber <strong>leichter</strong> und <strong>praktischer</strong>.</p>
<p><strong>Lange und breite Bretter</strong> bieten mehr <strong>Stabilität</strong>, dafür sind aber nicht so leicht zu transportieren. Sie sind auch für Fahrstile geeignet, die mehr Platz benötigen. Auf den Punkt gebracht: Es gibt in dieser Frage kein Richtig oder Falsch, denn es geht darum, dass das Board für dich passt.</p>
<p>Auf den Geschmack gekommen? Dann findest du hier viele <a href="https://longboards.net/anfaenger-longboard-test/">Longboards für Anfänger</a> die einfach Spaß machen und zum Cruisen einladen.</p>
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		<title>5 Longboard Alternativen die Spaß machen</title>
		<link>https://longboards.net/longboard-alternativen-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[longboards.net]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jul 2017 10:02:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends & Stories]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl der große Hype um die langen Bretter langsam nachlässt sprechen nach wie vor viele Punkte für Longboards. Longboard fahren ist leicht zu lernen und bringt dich auch auf längeren Strecken entspannt zum Ziel. Dabei machen die Bretter mit Rollen eine gute Figur und bereiten einfach Spaß. Selbst wenn du mehr aus den ihnen herausholen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl der große Hype um die langen Bretter langsam nachlässt sprechen nach wie vor viele Punkte für Longboards. <a href="https://longboards.net/longboard-fahren-lernen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Longboard fahren ist leicht zu lernen</a> und bringt dich auch auf längeren Strecken entspannt zum Ziel. <span id="more-1300"></span>Dabei machen die Bretter mit Rollen eine gute Figur und bereiten einfach Spaß. Selbst wenn du mehr aus den ihnen herausholen willst ist das kein Problem. Vom entspannten Cruisen, über elegantes Dancing bis hin zu Nervenkitzel pur beim Downhill ist alles drin. Heute schauen wir uns aber <strong>5 Longboard Alternativen</strong> an die im Trend liegen und werfen einen Blick über den Tellerrand.</p>
<h2>Longboard Alternative Nr 1: Das Skateboard</h2>
<p><strong>Skateboards</strong> sind die kleine Version von Longboards und der Evergreen unter den Boards. Obwohl es die langen Bretter schon länger gibt, standen sie im Schatten des kleinen Bruders. Ganz wie beim großen Bruder besteht das Skateboard aus einem Deck mit vier Rollen die auf zwei Achsen befestigt sind. Doch nun zu den Unterschieden zwischen den beiden Boardarten.</p>
<h3>Skateboard vs. Longboard: Die Unterschiede</h3>
<p>Das <strong>Skateboard Deck</strong> ist mit ca. 80 cm Länge <strong>kürzer</strong> als ein Deck, das bei einem Longboard zum Einsatz kommt. Außerdem sind Skateboards mit ca. 20 cm Breite <strong>schmaler</strong>. Diese <strong>kompakten Maße</strong> machen das Skateboard gemeinsam mit Nose und Tail wendiger und <strong>besser für Tricks</strong> geeignet. Während nur manche Longboards Kicktails haben ist das bei Skateboards Standard.</p>
<p>Ein weiterer Unterschied, der sich auf das Fahrgefühl auswirkt sind die Rollen. Bei Skateboards kommen <strong>härtere Rollen</strong> mit <strong>weniger Durchmesser</strong> zum Einsatz. Während bei Longboards Rollen mit einer Härte von 86A zu den härteren Rollen zählen findest du beim Skateboard Härtegrade zwischen 95 und 100 A. Je weicher die Rollen, desto mehr Haftung bieten sie. Mit <strong>härteren Rollen</strong> lässt es sich <strong>besser sliden</strong>, also über den Asphalt rutschen.</p>
<p>Aber nicht nur der Härtegrad ist unterschiedlich, sondern auch der <strong>Durchmesser</strong> und die Breite der Rollen. Das Longboard punktet mit größeren und breiteren Rollen. Auf der anderen Seite haben Skateboards kleinere Rollen. Doch wie wirkt sich dieser Unterschied auf das Fahrverhalten aus? Rollen mit mehr Durchmesser halten die erreichte Geschwindigkeit länger. Kleinere Rollen <strong>beschleunigen</strong> aber <strong>schneller</strong>. Das bedeutet konkret, dass du ein Skateboard schneller beschleunigen kannst, aber öfter antauchen (&#8220;pushen&#8221;) musst um das Tempo zu halten. Das ist einer der Gründe, warum sich das Longboard besser als Transportmittel eignet.</p>
<h4>Unterschiede von Skateboards und Longboards auf den Punkt gebracht</h4>
<p><strong>Skateboards</strong> sind für <strong>schnelle Moves</strong> und <strong>coole Tricks</strong> gemacht. Deshalb findest du sie meistens auf Skateparks und Halfpipes. Sie sind <strong>leichter</strong>, <strong>wendiger</strong> als Longboards und haben <strong>kleinere Rollen</strong> mit <strong>mehr Härte</strong> (&#8220;Durometer&#8221;). Andererseits hast du auf Longboards mehr Platz und Stabilität. Dank der weichen und großen Rollen hast du mehr Bodenhaftung und kannst dein Brett auch für längere Strecken nutzen. Du kannst zwar auch mit den langen Brettern coole <a href="https://longboards.net/longboard-tricks/">Longboard Tricks machen</a>, ihre Stärken spielen sie aber auf langen Strecken und beim Fahrgefühl aus.</p>
<h3>Geschichte des Skateboards</h3>
<p>Seinen Ursprung hat das Skateboard in den 60er Jahren. Es waren Surfer, die auf ihren Surfbrettern Rollen befestigten und das Wellenreiten auf die Straße holten. So entstand das Longboard, aus dem sich im Laufe der Zeit  das Skateboard entwickelte.</p>
<p>2016 hat das Internationale olympische Komitee (IOC) entschieden Skateboarden erstmals zu den Olympischen Spielen 2020 in Toronto zuzulassen. Das könnte dem Sport einen entscheidenden Schub geben.</p>
<h3>Fazit: Reif für Olympia</h3>
<p>Skateboards sind kleiner, wendiger und haben kleinere aber härtere Rollen als Longboards. Sie sind für Tricks gemacht und haben seit den 60er Jahren viele Hochs und Tiefs erlebt. Das Skateboard hat einige Trendsportarten kommen und gehen gesehen, ist aber nie von der Strasse verschwunden. Deshalb haben sie ihren festen Platz in der Liste unserer Longboard Alternativen.</p>
<p>Das Skateboards bei Olympia 2020 erstmals dabei sind lässt hoffen, dass es für das Skaten weiter bergauf geht.</p>
<h2>2. Elektro- und Mini Longboards</h2>
<p>Diese zwei Boardarten sind beliebte Longboard Alternativen, obwohl sie eng mit den langen Brettern verwandt sind. Während das Mini Longboard durch komapkte Maße und das geringe Gewicht überzeugt punktet das Elektro Longboard mit Komfort. Hier ein Vergleich mit dem großen Bruder:</p>
<h3>Mini Longboard &#8211; für die Stadt gemacht</h3>
<p><strong>Mini Longboards</strong> verbinden die Vorteile aus zwei Welten: Das kurze Deck von einem Skateboard mit den langen Longboard Rollen. Sie sind dadurch klein und praktisch für den Transport. Egal ob in der Straßenbahn oder zu Fuß. Mit dem Mini Cruiser gehört mühsames Schleppen der Vergangenheit an. Auch der Fahrspaß bleibt dank großer Rollen nicht auf der Strecke. Weil es so klein ist braucht es weniger Stauraum als der große Bruder.</p>
<p>Aber das Mini Longboard hat auch Nachteile: Weil es so klein und kompakt ist bietet es weniger Platz als ein Longboard. Dadurch brauchst du mehr Gleichgewicht als es bei den langen Brettern der Fall ist. Aber mit ein wenig Übung klappt es auch mit dem Mini Cruiser.</p>
<h3>Elektro Longboard &#8211; fahren wie von selbst</h3>
<p>Das <strong>Elektro Longboard</strong> ist eine Erweiterung des Longboards. Das klassische lange Brett wurde einfach mit Elektro-Motor und Akku ausgestattet und sorgt so ganz ohne Muskelkraft für mühelose Fortbewegung. Akku und Elektro-Motor sind auf der Unterseite des Decks befestigt. Wie schnell das Elektro-Board fahren soll wird meist per Fernsteuerung gesteuert, die auch zum Bremsen benötigt wird.</p>
<p>Das E-Board ist bei vielen Skatern umstritten, weil es nicht an das Fahrgefühl des Klassikers herankommt. Trotzdem hat es seine Berechtigung und kann vielleicht in Verbindung mit anderen Transportformen und gut integriert einen Teil zur <strong>sauberen Fortbewegung</strong> von morgen beitragen. Schließlich gibt es schon <a href="https://longboards.net/elektro-longboard/">Elektro Longboards in Mobilitätsstudien</a> &#8211; und das sieht sehr innovativ aus.</p>
<h2>Nr 3 der Longboard Alternativen: Das Hoverboard</h2>
<p>Wenn wir schon bei Longboard Alternativen mit Elektro-Antrieb sind darf das <strong>Hoverboard</strong> nicht fehlen. Obwohl die Geräte von heute noch nicht wie das Original aus dem Film &#8220;Zurück in die Zukunft&#8221; schweben, sind sie derzeit voll im Trend. Auch die zahlreichen Probleme mit der Sicherheit und rechtliche Probleme können das Elektro Board auf zwei Rollen wie es scheint nicht stoppen. Grund genug, um sich Hoverboards genauer anzusehen.</p>
<h3>Die Geschichte des Hoverboards</h3>
<p>Die Hoverboard Geschichte ist etwas undurchsichtig. Der US-amerikanische Unternehmer Shane Chen hat 2013 eine Kickstarter-Kampagne für &#8220;Hovertrax&#8221; gestartet und behauptet, mit seinem Unternehmen Inventist weiterhin die Patente zu halten. Seine Idee wurde laut Chen schnell von vielen Unternehmen kopiert. Und so kam es, dass noch bevor der Erfinder das Hoverboard auf den Markt bringen konnte, chinesische Hersteller schneller waren und das erste Board bauten.</p>
<p>Ganz genau lässt sich das nicht sagen, aber wahrscheinlich ist das erste Hoverboard das &#8220;Smart S1&#8221; von Chick Robotics. In der Hoverboard Geschichte finden sich viele Plagiatsvorwürfe und Rechtsstreitigkeiten.</p>
<h3>Wie funktioniert ein Hoverboard?</h3>
<p>Hoverboards haben Gyroskope, welche die Gewichtsverlagerung messen und das E-Board entsprechend steuern. Wenn du dich mit beiden Beinen leicht nach vorne beugst, geht es vorwärts. Stehst du hingegen mit einem Bein gerade und beugst das das andere nach vorne dreht sich das Hoverboard um das stehende Bein im Kreis. So wird mit diesen Elektro-Scootern gelenkt. Es ist natürlich auch möglich damit rückwärts zu fahren. Das passiert, indem das Gewicht nach hinten verlagert wird.</p>
<p>Neben den Gyroskopen, die für das Balancieren des Hoverboards zuständig sind, findest du im Gehäuse jeweils zwei Motoren, Akkus und Rädern. Die Räder werden von den zwei Motoren angetrieben, die den Strom aus den geladenen Akkus beziehen. Dieses Zusammenspiel ermöglicht die Fortbewegung und macht Spaß.</p>
<h3>Was ist mit den Elektro Boards heute möglich?</h3>
<p>Obwohl sie (noch) nicht fliegen können, liegen <a href="http://www.hoverboardabc.net/">Hoverboards im Trend</a>. Und sie werden immer beliebter. Was heute mit den trendigen E-Boards schön möglich erfährst du in den nächsten Absätzen.</p>
<h4>Qualitätsfaktor Akku</h4>
<p>Ein Hoverboard ist in ca. 2 bis 3 Stunden vollständig geladen. Laut den Herstellern kommt man mit einer Ladung &#8220;bis zu&#8221; 25 Kilometer weit. Diese Angaben sind aber natürlich von vielen Faktoren wie Gewicht und Verhältnis der Strecke abhängig (bergab oder bergauf).</p>
<p>Je nach Modell sind mehr oder weniger qualitative Akkus verbaut. Wie gut ein Akku ist, sieht merkt man nicht nur an den Ladezyklen. Je häufiger der Akku geladen ist, desto geringer die Reichweite. Akkus und das Ladegerät sind auch wichtig für die Sicherheit. Das sieht man leider immer wieder in den Medien, die von brennenden Hoverboards berichten. Wobei das auch ein Qualitätsthema ist und auch viele andere Geräte betrifft.</p>
<h4>Geschwindigkeit ist nicht Alles</h4>
<p>Viele Hoverboards erreichen Geschwindigkeiten bis zu 15 km/h. Auch diese Angabe kommt von den Herstellern und ist wie so oft ein Richtwert, welcher in der Praxis von mehreren Faktoren (wie zum Beispiel dem Gewicht) abhängt. Manche Hersteller drosseln die Geschwindigkeit der Elektro Boards sogar auf 10 km/h, obwohl die Motoren mehr leisten könnten. Das betrifft sowohl die Sicherheit, als auch die Langlebigkeit der Geräte. Wenn das Hoverboard langsamer fährt ist das nicht nur sicherer, auch die Motoren überhitzen nicht so stark und halten dafür länger. Das geht aber natürlich auf Kosten des Fahrvergnügens.</p>
<h4>Die Rechtslage</h4>
<p>Nicht nur die Sicherheit ist bei den Elektro Boards immer wieder ein viel diskutiertes Thema. Die Rechtslage sorgt immer wieder für Wirbel. So werden für das Hoverboard in Deutschland zum Beispiel Straßenzulassung, Versicherung und Führerschein benötigt weil es mehr als 6 km/h erreicht.</p>
<p>In Österreich sehen das die Behörden etwas entspannter und es gelten die gleichen Rechte wie für Skateboards und Longboards. Du brauchst in Österreich keinen Führerschein. Hier gibt es mehr Freiheiten, solange Fußgänger und der Verkehr nicht gefährdet werden.</p>
<h3>Kommt bald das schwebende Hoverboard?</h3>
<p>Lexus hat 2015 das Slide vorgestellt. Ein Hoverboard das schwebt. Vorerst aber leider nur mit Magnetschwebetechnologie. Das bedeutet, dass das Slide-Hoverboard nur auf Bahnen, die mit Magnetfeldern ausgestattet sind schweben kann. Sicher ein spannendes Konzept, für die Praxis ist das aber derzeit noch nicht. Wir sind gespannt, was die Zukunft bringt und wie sich Hoverboards entwickeln.</p>
<h2>Weitere Longboard Alternativen: Inline-Skaten und Rollschuh-Fahren</h2>
<p>Das Inline-Skaten erfräut sich wieder steigender Beliebtheit. Kein Wunder, denn sie sehen nicht nur cool aus, sondern sind auch gut für die Ausdauer und mit ihnen durch die Stadt zu fahren macht einfach Spaß.</p>
<p>Wer Eislaufen kann, wird auch mit Inline-Skates keine großen Probleme haben. Aber auch die klassichen Rollschuhe sind wieder angesagt. Sie wurden ca. 1760 von Jean-Joseph Merlin erfunden (Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Inlineskate">https://de.wikipedia.org/wiki/Inlineskate</a>).</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Longboards für Mädchen: Tipps für coole Longboard Girls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[longboards.net]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2017 13:17:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber & Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind Longboards für Mädchen wirklich notwendig oder doch nur ein PR-Gag? Hier erfährst du, warum es sie gibt und ob sie dein Fall sind. Außerdem zeigen wir dir, was Longboard Mädchen drauf haben. Gleich vorweg: Sie müssen sich nicht vor ihren männlichen Kollegen verstecken. Longboards für Mädchen: kleiner, leichter und schöner? So lässt sich das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://longboards.net/longboards-fuer-maedchen/">Longboards für Mädchen: Tipps für coole Longboard Girls</a> erschien zuerst auf <a href="https://longboards.net">Longboards.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sind <strong>Longboards für Mädchen</strong> wirklich notwendig oder doch nur ein PR-Gag? Hier erfährst du, warum es sie gibt und ob sie dein Fall sind. Außerdem zeigen wir dir, was Longboard Mädchen drauf haben. <span id="more-955"></span>Gleich vorweg: Sie müssen sich nicht vor ihren männlichen Kollegen verstecken.</p>
<p><div class='rve vim'><iframe id='player206' src='//player.vimeo.com/video/116412345' height='400' width='100%' frameborder='0' webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></div></p>
<h2>Longboards für Mädchen: kleiner, leichter und schöner?</h2>
<p>So lässt sich das Versprechen der Hersteller auf den Punkt bringen. Die Idee dahinter ist, dass lange Bretter für Damen kürzer und <strong>leichter</strong> sein sollen um sie <strong>einfacher zu transportieren</strong>. Das hat aber nicht unbedingt etwas mit dem Geschlecht zu tun, sondern ist auch zum Beispiel bei <a href="https://longboards.net/longboard-fuer-kinder-tipps/">Longboards für Kinder</a> interesant. Außerdem ist das Design dieser Boards oft so gestaltet, dass sie sich eher an den Geschmack von Mädchen richten. Dazu gleich mehr.</p>
<h3>So sieht das in der Praxis aus</h3>
<p>Wie genau das in der Praxis aussehen kann zeigt BTFL, eine Marke, die ausschließlich Longboards für Frauen im Programm hat. <a href="https://btflboards.com" target="_blank" rel="noopener">BTFL</a> steht für &#8220;Beautiful Longboards&#8221; und bietet laut Hersteller Boards die von Frauen für Frauen gemacht werden. Hier siehst du ein beliebtes Longboard für Mädchen auf Amazon:</p>
<p><span class="docs-funcs-label">
<div class="aawp">

            
            
<div class="aawp-product aawp-product--horizontal aawp-product--ribbon aawp-product--sale"  data-aawp-product-id="B07C8GGSDG" data-aawp-product-title="BTFL Drop-Through Longboard Polly 3 Skateboard für Mädchen Komplett-Board mit ABEC 9 Kugellager Cruiser für Anfänger und Fortgeschrittene" data-aawp-click-tracking="title">

    <span class="aawp-product__ribbon aawp-product__ribbon--sale">Sale</span>
    <div class="aawp-product__thumb">
        <a class="aawp-product__image-link"
           href="https://www.amazon.de/dp/B07C8GGSDG?tag=longboardte03-21&linkCode=ogi&th=1&psc=1" title="BTFL Polly" rel="nofollow noopener sponsored" target="_blank">
            <img decoding="async" class="aawp-product__image" src="https://m.media-amazon.com/images/I/41vfb0ZnTJL._SL160_.jpg" alt="BTFL Polly"  />
        </a>

            </div>

    <div class="aawp-product__content">
        <a class="aawp-product__title" href="https://www.amazon.de/dp/B07C8GGSDG?tag=longboardte03-21&linkCode=ogi&th=1&psc=1" title="BTFL Polly" rel="nofollow noopener sponsored" target="_blank">
            BTFL Polly        </a>
        <div class="aawp-product__description">
            Das BTFL Polly zählt mit 89 cm Länge zu den kurzen Longbaords. Es wiegt weniger als 3 Kilogramm und hat Rollen mit einer Härte von 82A.         </div>
    </div>

    <div class="aawp-product__footer">

        <div class="aawp-product__pricing">
                                                <span class="aawp-product__price aawp-product__price--old">189,99 EUR</span>
                                                    <span class="aawp-product__price aawp-product__price--saved">&#8722;18,40 EUR</span>
                            
                            <span class="aawp-product__price aawp-product__price--current">171,59 EUR</span>
            
            <span class="aawp-check-prime"></span>        </div>

                <a class="aawp-button aawp-button--buy aawp-button aawp-button--amazon aawp-button--icon aawp-button--icon-black" href="https://www.amazon.de/dp/B07C8GGSDG?tag=longboardte03-21&#038;linkCode=ogi&#038;th=1&#038;psc=1" title="Auf Amazon ansehen *" target="_blank" rel="nofollow noopener sponsored">Auf Amazon ansehen *</a>
            </div>

</div>

    
</div>
</span></p>
<p>Hier findest du weitere Informationen zum <a href="https://longboards.net/btfl-polly/">BTFL Polly</a>.</p>
<p>Wir wollten es genauer wissen und haben bei BTFL Boards nachgefragt. Longboarderin und Designerin Debby verrät uns, worauf es bei Longboards für Mädchen ankommt und wie das Unternehmen versucht Frauen die Angst vor den langen Brettern zu nehmen:</p>
<p><div class='sctm'>
                <div class='bts'>
                    <div class='rta' style='background-image: url("https://longboards.net/wp-content/uploads/2017/03/longboard-maedchen-debby-btfl-boards.jpg")'></div>
                </div>
                <div class='tst'><p>Als passionierte Dancerin ist es mir natürlich eine Freude, Longboards für Mädels zu gestalten. Die BTFL Boards zeichnen sich nicht nur durch ihre feminine Optik aus, sondern die Shapes und Konstruktionen sind gut durchdacht.</p>
<p>Die Boards sind somit nicht nur schön anzusehen, sondern funktionieren eben auch.</p>
<p>Außerdem möchten wir mithilfe unserer social media Kanäle wie Youtube oder Facebook vor allem Anfängerinnen inspirieren und motivieren, um ihnen die Angst vor diesem wunderbaren Sport zu nehmen.</p><div class='tat'><p>Deborah Keser&nbsp;<span>BTFL Boards</span></p></div></div></div></p>
<p>Diese Boards sind praktisch, sehen gut aus und sind leicht in der Stadt zu transportieren. Wir finden es gut, dass die Longboard-Industrie langsam erkennt, dass Frauen nicht nur in der Werbung ihren Platz haben, sondern auch als Zielgruppe interessant sind.</p>
<p>Aber es muss nicht immer pink und ein Design mit Blumen oder Herzen sein. Wenn es dir wichtig ist, dass dein Board besonders kompakt und leicht ist dann solltest du auch einen Blick auf <a href="https://longboards.net/mini-longboard/">Mini Longboards</a> werfen.</p>
<p>Das Mädchen mehr als nur eine gute Figur auf den langen Brettern machen erfährst du im nächsten Absatz.</p>
<h2>Longboard Girls Crew &#8211; the sky is the limit</h2>
<p>Können Mädchen Longboarden? Die beste Antwort auf diese Frage liefert die <strong>Longboard Girls Crew</strong>. Dort werden Frauen aus der ganzen Welt vernetzt die junge <strong>Mädchen inspirieren</strong> und ihnen zeigen, was <strong>alles möglich</strong> ist. Die 2010 in Madrid gegründete Community hatte damals das Ziel mehr Frauen für diese Sportart zu begeistern. Wie gut das gelungen ist zeigt die Tatsache, dass es sich bei den Longboard Mädchen um die weltweit größte Longboard-Community handelt. Ihre spektakulären Videos wurden mehr als 14 Millionen angesehen.</p>
<p><div class='rve'><iframe id='player952' src='//www.youtube.com/embed/NHv_3oUQLeo?not_used=1' height='400' width='100%' frameborder='0' allowfullscreen ></iframe></div></p>
<p>Mit einem Fußabdruck in mehr als 70 Ländern und einer starken Präsenz in nahezu allen Social-Media-Kanälen hat diese Community heute mehr als nur das Ziel Mädchen für diese Sportart zu begeistern. Wie du auf den Videos sehen kannst machen diese Longboard Mädchen alles was ihre männlichen Kollegen können. Von Sliden, Dancen, Downhill über coole Tricks ist alles dabei.</p>
<h3>Die Ziele der Longboard Mädchen</h3>
<p>Heute stehen die Longboard Girls für für einen respektvollen Umgang miteinander. Aber auch gesellschaftliche Themen wie das <strong>Frauenbild in der Sportindustrie</strong> werden angesprochen.</p>
<p>Auch heute noch werden Frauen im Action-Sport von der Industrie oft auf ihr Äußeres reduziert. Häufig sieht man in der Werbung Modells und keine Athletinnen wenn es um Frauen in Abenteuer-Sportarten geht. Oft entsteht in den Marketing-Videos der Eindruck das nicht die großartige Leistung und Begeisterung zum Sport im Vordergrund steht, sondern das Aussehen mehr zählt. Hier sind die Longboard Mädchen eine <strong>authentische Alternative</strong>, die <strong>moderne</strong> und <strong>selbstbewusste Frauen</strong> dabei zeigt, wie sie ihrer Begeisterung folgen und einfach Spaß haben.</p>
<p>Beim Frauenbild in der Werbung gibt es noch einiges zu tun. Viel zu häufig werden nur Männer als Zielgruppe angesprochen oder alte Stereotypen bedient. Deshalb ist es uns wichtig zu betonen, dass <strong>Longboards für Mädchen</strong> die viel mit dem Board vorhaben auch so aussehen können:</p>
<p><span class="docs-funcs-label">
<div class="aawp">

            
            
<div class="aawp-product aawp-product--horizontal"  data-aawp-product-id="B004E5RIS4" data-aawp-product-title="Loaded Tan Tien Bamboo Flex 2 Komplett Longboard" data-aawp-click-tracking="title">

    
    <div class="aawp-product__thumb">
        <a class="aawp-product__image-link"
           href="https://www.amazon.de/dp/B004E5RIS4?tag=longboardte03-21&linkCode=ogi&th=1&psc=1" title="Loaded Tan Tien" rel="nofollow noopener sponsored" target="_blank">
            <img decoding="async" class="aawp-product__image" src="https://m.media-amazon.com/images/I/51Q1Q5mw-kL._SL160_.jpg" alt="Loaded Tan Tien"  />
        </a>

                    <div class="aawp-product__rating">
                <a class="aawp-star-rating aawp-star-rating--small aawp-star-rating--v1" href="https://www.amazon.de/product-reviews/B004E5RIS4?tag=longboardte03-21" title="Bewertungen auf Amazon" rel="nofollow noopener sponsored" target="_blank"><span style="width: 90%;"></span></a>
                                    <div class="aawp-product__reviews">14 Bewertungen</div>
                            </div>
            </div>

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            Loaded Tan Tien        </a>
        <div class="aawp-product__description">
                    </div>
    </div>

    <div class="aawp-product__footer">

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            </div>

</div>

    
</div>
</span></p>
<p>Es spricht nichts gegen rosa oder pinke Longboards solange sie dir gefallen, aber es gibt auch Alternativen ohne &#8220;Gender-Stempel&#8221;. Entscheide selbst, aber lass dir nicht einreden, dass Longboards nur etwas für Männer sind.</p>
<h2>Fazit: Erlaubt ist, was gefällt</h2>
<p>Die langen Bretter machen nicht nur <strong>Spaß</strong>, sie sind auch ein tolles <strong>Training</strong> für den ganzen Körper &#8211; ohne sich so anzufühlen. Immer mehr Frauen lassen sich für Longboards begeistern und das mit gutem Grund. Denn Longboarden ist leicht zu lernen und ein praktische Art sich durch die Stadt zu bewegen.</p>
<p>Soll dein Longboard pink oder rosa, schick, leicht und kompakt sein? Dann wirf einen Blick auf die <strong>beliebtesten Longboards für Mädchen</strong> auf Amazon:</p>
<p>
<div class="aawp">

            
            
<div class="aawp-product aawp-product--list aawp-product--bestseller aawp-product--ribbon"  data-aawp-product-id="B099Z8VCFT" data-aawp-product-title="Longboard 8-lagigem Ahornholz Cruiser komplettes Skateboard,Longboards für mädchen Erwachsene jung anfänger mit T-Tool und PU-Räder  Blau und Lila" data-aawp-click-tracking="title">

    <span class="aawp-product__ribbon aawp-product__ribbon--bestseller">Bestseller Nr. 1</span>
    <div class="aawp-product__inner">
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        </a>
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            <a class="aawp-product__title" href="https://www.amazon.de/dp/B099Z8VCFT?tag=longboardte03-21&linkCode=osi&th=1&psc=1&keywords=Longboard%20f%C3%BCr%20M%C3%A4dchen" title="Longboard, 8-lagigem Ahornholz Cruiser komplettes Skateboard,Longboards für mädchen Erwachsene jung anfänger mit T-Tool und PU-Räder (Blau und Lila)" rel="nofollow noopener sponsored" target="_blank">Longboard, 8-lagigem Ahornholz Cruiser komplettes Skateboard,Longboards für mädchen Erwachsene jung anfänger mit T-Tool und PU-Räder (Blau und Lila)</a>
            <div class="aawp-product__teaser">
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                                    <span class="aawp-product__price aawp-product__price--current">65,00 EUR</span>
                
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        </div>
    </div>

</div>

            
            
<div class="aawp-product aawp-product--list aawp-product--bestseller aawp-product--ribbon"  data-aawp-product-id="B099VXJVFF" data-aawp-product-title="Longboard Skateboard für Jungen Mädchen Anfänger Erwachsener Teenager,Cruiser komplettes Board 8-lagiger Ahorn Longboard Bürste Street Dance Board mit T-Tool  Love" data-aawp-click-tracking="title">

    <span class="aawp-product__ribbon aawp-product__ribbon--bestseller">Bestseller Nr. 2</span>
    <div class="aawp-product__inner">
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            <img decoding="async" class="aawp-product__image" src="https://m.media-amazon.com/images/I/411qIFuMxZL._SL160_.jpg" alt="Longboard Skateboard für Jungen Mädchen Anfänger Erwachsener Teenager,Cruiser komplettes Board 8-lagiger Ahorn Longboard Bürste Street Dance Board mit T-Tool (Love)"  />
        </a>
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            <a class="aawp-product__title" href="https://www.amazon.de/dp/B099VXJVFF?tag=longboardte03-21&linkCode=osi&th=1&psc=1&keywords=Longboard%20f%C3%BCr%20M%C3%A4dchen" title="Longboard Skateboard für Jungen Mädchen Anfänger Erwachsener Teenager,Cruiser komplettes Board 8-lagiger Ahorn Longboard Bürste Street Dance Board mit T-Tool (Love)" rel="nofollow noopener sponsored" target="_blank">Longboard Skateboard für Jungen Mädchen Anfänger Erwachsener Teenager,Cruiser komplettes Board 8-lagiger Ahorn Longboard Bürste Street Dance Board mit T-Tool (Love)</a>
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                                    <span class="aawp-product__price aawp-product__price--current">78,00 EUR</span>
                
                <span class="aawp-check-prime"></span>            </div>
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    </div>

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<div class="aawp-product aawp-product--list aawp-product--bestseller aawp-product--ribbon"  data-aawp-product-id="B00CNMO2ES" data-aawp-product-title="Apollo Longboard Savaii 36  Komplettboard mit High Speed ABEC Kugellagern Drop Through Freeride Skaten Cruiser Board" data-aawp-click-tracking="title">

    <span class="aawp-product__ribbon aawp-product__ribbon--bestseller">Bestseller Nr. 3</span>
    <div class="aawp-product__inner">
        <a class="aawp-product__image-link" href="https://www.amazon.de/dp/B00CNMO2ES?tag=longboardte03-21&linkCode=ogi&th=1&psc=1&keywords=Longboard%20f%C3%BCr%20M%C3%A4dchen" title="Apollo Longboard Savaii 36' Komplettboard mit High Speed ABEC Kugellagern, Drop Through Freeride Skaten Cruiser Board" rel="nofollow noopener sponsored" target="_blank">
            <img decoding="async" class="aawp-product__image" src="https://m.media-amazon.com/images/I/41fugmu4yqL._SL160_.jpg" alt="Apollo Longboard Savaii 36' Komplettboard mit High Speed ABEC Kugellagern, Drop Through Freeride Skaten Cruiser Board"  />
        </a>
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            <a class="aawp-product__title" href="https://www.amazon.de/dp/B00CNMO2ES?tag=longboardte03-21&linkCode=ogi&th=1&psc=1&keywords=Longboard%20f%C3%BCr%20M%C3%A4dchen" title="Apollo Longboard Savaii 36' Komplettboard mit High Speed ABEC Kugellagern, Drop Through Freeride Skaten Cruiser Board" rel="nofollow noopener sponsored" target="_blank">Apollo Longboard Savaii 36" Komplettboard mit High Speed ABEC Kugellagern, Drop Through Freeride Skaten Cruiser Board</a>
            <div class="aawp-product__teaser">
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            <div class="aawp-product__meta">
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                                    <span class="aawp-product__price aawp-product__price--current">99,95 EUR</span>
                
                <span class="aawp-check-prime"></span>            </div>
        </div>
    </div>

</div>

    
</div>
</p>
<p>Doch nicht dein Geschmack oder du möchtest mehr als nur durch die Stadt cruisen? Kein Problem. Lass dir nicht sagen was dir zu gefallen hat. Die <a href="http://longboardgirlscrew.com/" target="_blank" rel="noopener">Longboard Girls Crew</a> zeigt dir, dass es <strong>keine Limits</strong> gibt und was Mädchen mit ein wenig Übung erreichen können. Es muss nicht immer pink und ein Design mit Herzen oder Blumen sein. Suche dir einfach ein langes Brett, das dir gefällt und zu dir passt. Abseits von Stereotypen.</p>
<p>Hier findest du <a href="https://longboards.net/">coole Longboards</a> für alle mit vielen Hintergrundinfos. Es geht beim Longboarden darum <strong>Sport mit Vergnügen</strong> zu verbinden und eine gute Zeit im Freien zu haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://longboards.net/longboards-fuer-maedchen/">Longboards für Mädchen: Tipps für coole Longboard Girls</a> erschien zuerst auf <a href="https://longboards.net">Longboards.net</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mike Jucker von Jucker Hawaii im Exklusivinterview</title>
		<link>https://longboards.net/mike-jucker-hawaii-interview-2017/</link>
					<comments>https://longboards.net/mike-jucker-hawaii-interview-2017/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[longboards.net]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 09:54:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://longboards.net/?p=1153</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir haben Mike Jucker von Jucker Hawaii interviewt. Hier erfährst du, warum Jucker Hawaii nie schläft, wie Mike den Longboard Markt sieht, und warum ihn selbst manche Insider für einen PR-Gag halten. Außerdem gibt es Einblicke in seine aktuelle Todo-Liste und einen Blick hinter die Kulissen wie ein Longboard von der Idee bis zum fertigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://longboards.net/mike-jucker-hawaii-interview-2017/">Mike Jucker von Jucker Hawaii im Exklusivinterview</a> erschien zuerst auf <a href="https://longboards.net">Longboards.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben <strong>Mike Jucker</strong> von Jucker Hawaii interviewt.</p>
<p>Hier erfährst du, warum Jucker Hawaii nie schläft, wie Mike den Longboard Markt sieht, und warum ihn selbst manche Insider für einen PR-Gag halten. Außerdem gibt es Einblicke in seine aktuelle Todo-Liste und einen Blick hinter die Kulissen wie ein Longboard von der Idee bis zum fertigen Produkt entsteht.<span id="more-1153"></span></p>
<h4>Hallo Mike, bitte beschreibe Jucker Hawaii und Deine Rolle im Unternehmen.</h4>
<p>Aloha, mein Name ist Mike Jucker. Ich bin Mitgründer und Namensgeber des Labels JUCKER HAWAII.</p>
<p>Meine Rolle im Unternehmen ist sehr vielseitig und hat sich in den letzten Jahren auch immer wieder etwas verändert. Generell bin ich der Manager der Marke und mache das ganze Marketing und PR für uns. Dazu bin ich auch für Gestaltung und Contentmagagemtent zuständig. Ich betreibe unseren Shop auf Maui und mache hier so ziemlich alles von Buchhaltung bis Bodenwischen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1164" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2017/03/mike-jucker-makaha.jpg" alt="Mike Jucker mit dem Makaha Longboard und Meer im Hintergrund" width="560" height="232" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2017/03/mike-jucker-makaha.jpg 560w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2017/03/mike-jucker-makaha-300x124.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></p>
<h4>Jucker Hawaii hat seinen Ursprung im Surfen. Seit wann macht ihr Longboards und wie lange seid ihr im deutschsprachigen Raum tätig?</h4>
<p>Das stimmt. Wir haben 2007 angefangen mit Surflabels aus Maui und unserem Onlineshop.</p>
<p>Ich bin Auslandschweizer und komme eigentlich auch dem Skateboarden und Snowboarden, ich verließ meine Heimat mit dem Traum vom Surfen. Wir haben 2009 angefangen Longboards zu machen und waren 2010 mit unseren ersten Brettern auf der ISPO.</p>
<h4>Um Deine Person, Mike Jucker, halten sich einige Mythen. Ein Longboardmagazin hat dich das &#8220;Phantom der Longboardszene&#8221; genannt. Was treibt Dich an und wie läuft die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Hawaii?</h4>
<p>LOL davon habe ich auch schon gehört und es gab auch Leute die behaupteten, dass meine Person nur eine Erfindung ist um die Marke populär zu machen. Da muss ich den Leuten sagen: Wenn ihr das glaubt, dann habt ihr nicht genau auf uns geschaut. Sogar Leute aus der Branche selber glaubten das. Ich habe mich eigentlich von Anfang an immer persönlich um das Label gekümmert, alle Fotos gemacht und als Einmannbetrieb hier auf Maui auch immer gleich selber Model gestanden. Warum dieser Mythos aufkam ist mir etwas schleierhaft, aber ich finde das auch irgendwie ganz witzig im Nachhinein.</p>
<p>Was mich antreibt ist meine Liebe zu Brettsportarten. Seit ich auf einem Skateboard gestanden bin konnte ich eigentlich an nichts Anderes mehr denken. Ich war ein aktiver Snowboarder in den Anfangszeiten in der Schweiz und mich trieb mein Traum vom Surferleben aus der Schweiz heraus. Ich schätze mich unglaublich glücklich, dass ich meinen Traum mit unserer Firma weiterleben lassen kann.</p>
<p>Mein Partner und ich arbeiten sehr gut zusammen, mit den 12 Stundenzeitverschiebung, schläft unsere Firma nie. Ich arbeite so quasi durch die Europäische Nacht hindurch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1166" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2017/03/mike-jucker-mini-ramp.jpg" alt="Mike Jucker auf der Ramp beim Skaten" width="580" height="326" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2017/03/mike-jucker-mini-ramp.jpg 580w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2017/03/mike-jucker-mini-ramp-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px" /></p>
<h4>Wie siehst Du den Longboard-Markt in Deutschland? Ist der Hype vorbei oder stehen die besten Zeiten noch vor uns?</h4>
<p>Ich denke die Branche ist sich einig: Der Hype von 2013 – 2015 hat zu einer Überproduktion geführt und somit zu einer “over stock” Situation bei den Händlern. Dazu sprangen jeder Menge “wanna be’s” mit auf den Zug und haben so geholfen den Markt kaputt zu machen. Ich denke aber das ganze wird sich bereinigen und in Zyklen weiter gehen wie wir es schon bei anderen Trendsportarten gesehen haben.</p>
<h4>Mit dem Jucker Hawaii New Hoku habt ihr eines der meistverkauften Longboards in Deutschland im Programm. Welche Boards sind sonst noch Eure Bestseller?</h4>
<p>Unsere Makaha Serie ist seit Jahren sehr beliebt, der Bambus cruiser ist echt oft auf den Strassen zu sehen. Auch das Kaimana und Wailani, das wir mit Sonni gemacht haben, sind auch sehr beliebte Bretter. Letzten Endes sind wir stolz auf alle unsere Boards, wir hatten aber um ehrlich zu sein auch ein paar Ladenhüter in den Anfangsjahren die sich gar nicht verkauft haben.</p>
<h4>Nimm uns mit in Eure tägliche Arbeit und beschreibe uns grob die Entstehungsgeschichte eines Longboards von der Idee über die Produktentwicklung bis zur Qualitätssicherung.</h4>
<p><div id="attachment_1165" style="width: 590px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1165" class="wp-image-1165 size-full" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2017/03/mike-jucker-shop.jpg" alt="Mike Jucker im Shop auf Hawaii" width="580" height="431" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2017/03/mike-jucker-shop.jpg 580w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2017/03/mike-jucker-shop-300x223.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px" /><p id="caption-attachment-1165" class="wp-caption-text">Mike Jucker im Shop auf Hawaii</p></div></p>
<p>Ich entwickle Boards immer bei mir am Computer. Wir machen Zeichnungen von Shapes und schauen wo der Trend hingeht oder hingehen könnte. Dazu ist es mir immer wichtig das die &#8220;Completes&#8221; visuell abgestimmt sind, sprich die Wheels und Achsen auch zu den Graphics passen.</p>
<p>Wir basteln uns dann immer einen Proto-Prototypen und testen den mal ausgiebig. Das passiert auch immer in Zusammenarbeit mit unserem Team in Deutschland. Wenn das ganze passt dann geben wir das in die Produktion und bekommen ein Muster, das wird dann nochmals vermessen und testen. Erst dann geben wir das OK zur Massenproduktion.</p>
<p>Dazu sind unsere Produzenten handverlesen und wir arbeiten nur mit jenen zusammen die uns Top Qualität bieten können. Da sind wir sehr bedacht drauf.</p>
<h4>Habt ihr neue Produkte in der Pipeline die du hier exklusiv ankündigen möchtest? Was steht auf der Todo-Liste?</h4>
<p>Meine Todo-Liste reicht von hier bis zum Mond aber hier ein kleiner Einblick:</p>
<p>Ich bin ein grosser Fan von Carving und Cruisng weil das einfach gut zum Surfen passt und ich auch hier auf Maui oft so unterwegs bin.</p>
<p>Aktuell arbeite ich gerade an 2 Mini-Cruisern “Maui Style”. Ich verbringe auch viel Zeit bei uns im Skatepark und bin dabei mit den Jungs hier ein paar Skatdecks zu entwerfen. Dazu haben wir auch 2 Dancer mit einer kleinen Factory in Köln lanciert. Wir sind fast fertig mit unserer Achse. Des weiteren haben wir auch Balancetrainer im Programm; unsere Homerider sind sehr beliebt und wir haben hier eine ganze Range von Boards entwickelt. Ich muss ein Fotoshooting machen für den neuen Katalog. Ich muss stets meine Webseite hier überarbeiten, Produktgraphics entwerfen, E-Mails beantworten und ein Magazin machen. Außerdem bin aktiv in der Skate, Surf und SUP Szene mit dabei hier und engagiere mich für viele kleine lokale Projekte hier auf Maui.</p>
<p>Bei uns ticken die Uhren immer und wir hören eigentlich nie auf daran zu denken wie wir innovativ bleiben können. Es geht immer weiter und Skaten oder Surfen muss ich ja auch noch.</p>
<h4>Ein letzer Blick hinter die Kulissen: Wo findet die Weihnachtsfeier von Jucker Hawaii statt? Maui/Hawaii oder Hennef/Nordrhein-Westfalen?</h4>
<p>Wir feiern die Feste so wie sie fallen. Am liebsten würde ich gerne alle unsere Jungs mal nach Maui bringen aber dafür werden wir noch einiges reissen müssen. Einen Grund zum Feiern finden wir aber immer egal ob wir in Deutschland ode Maui sind.</p>
<h4>Mike Jucker, danke für das Interview.</h4>
<p>Der Beitrag <a href="https://longboards.net/mike-jucker-hawaii-interview-2017/">Mike Jucker von Jucker Hawaii im Exklusivinterview</a> erschien zuerst auf <a href="https://longboards.net">Longboards.net</a>.</p>
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