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	<title>Interviews mit spannenden Menschen aus der Longboard Szene</title>
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		<title>Deborah Keser von BTFL Boards im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[longboards.net]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 08:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Interview erzählt Debby über die ersten Schritte von BTFL und was aktuell am Plan steht. Du erfährst, wie sie zum Longboarden kam, was Mädchen oft vom Skaten abhält und wie das geändert werden kann. Außerdem verrät sie, das perfekte Setup für Longboard Dancing, mit welchem Board sie unterwegs ist und was sie am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://longboards.net/btfl-boards-interview-deborah-keser-2019/">Deborah Keser von BTFL Boards im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://longboards.net">Longboards.net</a>.</p>
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<p>In diesem Interview erzählt Debby über die ersten Schritte von <strong>BTFL</strong> und was aktuell am Plan steht. Du erfährst, wie sie zum Longboarden kam, was Mädchen oft vom Skaten abhält und wie das geändert werden kann.</p>



<p>Außerdem verrät sie, das perfekte Setup für Longboard Dancing, mit welchem Board sie unterwegs ist und was sie am Longboarden auch heute noch begeistert.</p>



<span id="more-2268"></span>



<h4 class="wp-block-heading">Hallo Debby, bitte stelle dich kurz vor. Wie lange bist du schon bei BTFL und was sind deine Aufgaben im Unternehmen?</h4>



<p>Hi, ich bin seit 2015 fester Bestandteil des Unternehmens. Wir sind ein  kleines Team, weshalb meine Aufgaben sehr vielseitig sind. Ich bin einmal zuständig für alles Technische und Optische rund ums  Longboard, sprich Design, Shape, Wheels etc. </p>



<p>Außerdem mache ich den Vertrieb einmal im Jahr, das heisst ich fahre durch Deutschland und zeige den Einzelhändlern unsere neuen Modelle. </p>



<p>Ich kümmere mich um alles rund um Social Media, insbesondere die Teamfahrer, und bin außerdem für alles Grafische verantwortlich, also Werbemittel, Kataloge, etc. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Erzähle uns ein wenig über die Anfänge und die ersten Schritte von BTFL. Wann wurde BTFL gegründet und was war die Motivation dahinter? Welche Herausforderungen musstet ihr meistern?</h4>



<p>Gegründet wurde BTFL noch vor meiner Zeit im Jahr 2014. Die Motivation bestand darin, durch Optik und Funktionalität mehr <a href="https://longboards.net/longboards-fuer-maedchen/">Mädels fürs Skaten bzw. Longboarden zu begeistern</a>. </p>



<p>Die erste Herausforderung besteht natürlich darin, ein Vertriebsnetz aufzubauen, damit die Boards auch gesehen werden. Meine persönliche Herausforderung bestand darin, die Marke vom Image zu befreien, dass die Boards lediglich als „Accessoires“ dienen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2019/01/btfl-boards-dancer-1024x683.jpg" alt="Frau tanzt auf BTFL Longboard" class="wp-image-2597" width="768" height="512" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2019/01/btfl-boards-dancer-1024x683.jpg 1024w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2019/01/btfl-boards-dancer-300x200.jpg 300w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2019/01/btfl-boards-dancer-768x512.jpg 768w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2019/01/btfl-boards-dancer-50x33.jpg 50w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2019/01/btfl-boards-dancer.jpg 1068w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption>Bild: Christian Schäffer &#8211; Longboard Dancing mit BTFL Board</figcaption></figure></div>



<h4 class="wp-block-heading">Was sind aus deiner Sicht die wichtigsten Meilensteine der Unternehmensgeschichte? Oder anders gefragt: Worauf seid ihr besonders stolz?</h4>



<p>Besonders stolz sind wir auf die Boarddesigns. Es war immer ein Traum von mir, selbst Boards zu gestalten. In meinen Boarddesigns steckt viel Arbeit und Liebe. Ich glaube, das sieht man auch. </p>



<p>Sogar einige Männer  haben sich Modelle von uns gekauft, weil sie das Design so gut fanden. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Ihr habt euch auf die weibliche Zielgruppe spezialisiert. Ganz nach dem Motto „Longboards von Frauen &#8211; für Frauen“. Was unterscheidet eure Longboards vom Rest oder was macht ein gutes Longboard für Frauen aus?</h4>



<p>Ähnlich wie die Longboardgirlscrew möchten wir Frauen dazu inspirieren, die Scheu vor dem Skateboard / Longboard abzulegen. Das tun wird mittels unserer Social Media Kanäle sowie der zahlreichen Youtube Videos. </p>



<p>Technisch gesehen sprechen unsere Longboards in erster Linie Anfängerinnen an. Die Boards sind etwas schmaler und leichter als herkömmliche Longboards. Außerdem haben wir sehr weiche Bushings in den Achsen verbaut, sodass sich das Board von Anfang an super leicht lenken lässt. Viele Anfänger wissen nicht, dass man Lenkgummies austauschen kann. So fahren sie ewig mit super hart eingestellten Achsen durch die Gegend und tun sich schwer, um irgendeine Kurve zu kommen. So verliert man schnell die Lust am Longboarden. Mit unseren Boards wird das Problem auf jeden Fall nicht auftreten. </p>



<p>Natürlich spielt auch die Optik eine große Rolle. Die meist doch femininen Designs sprechen natürlich vor allem Frauen an. Manch einer mag jetzt sagen, dass die Optik egal ist. Ich bin aber der Meinung, dass gerade die Optik dich dazu motivieren kann, ein Board zu kaufen, oder eben nicht. Mein erstes Longboard würde ich mir heute nicht mehr kaufen, optisch sah es aber super aus <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie sieht ein Arbeitstag bei BTFL aus? Was passiert vereinfacht gesagt im Hintergrund bevor ein Longboard auf den Markt kommt?</h4>



<p>Bevor ein Longboard auf den Markt kommt, mache ich mir Gedanken darüber, was für ein Board das eigentlich sein könnte. </p>



<p>Wir haben bereits eine sehr breite Range, weshalb die Menge an neuen Modellen im Vergleich zu 2016 wesentlich geringer ist. Da ich selbst viel in der Szene unterwegs bin, bin ich auch immer über Longboardtrends im Bilde. </p>



<p>Außerdem ist die Rückmeldung der Einzelhändler sehr wichtig. Die wissen am Besten, welche Boards gerade gefragt sind und was unserer Range fehlen könnte. Ich mache mir also mit dem Feedback Gedanken, inwiefern wir unsere Range optimieren können. </p>



<p>Das Technische im Bezug auf Form, Shape, Konstruktion etc. wird zuerst entschieden, und dann lege ich mit dem Design los. Wenn alles fertig ist, werden die Daten an die Produktionsstelle  weitergegeben, die dann ein Musterboard erstellt. Mithilfe des  Musterboards entscheiden wir dann, ob wir noch was ändern möchten, oder nicht. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Was sind derzeit eure 3 meistverkauften Longboards?</h4>



<p>Das ist schwer zu sagen! Das ändert sich auch immer mit dem Jahr. Bestseller in diesem Jahr waren <a href="https://longboards.net/btfl-polly/">Polly</a>, Lindsay und Moby. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie siehst du den Longboard-Markt im Moment? War es das mit dem Hype oder stehen die besten Zeiten noch vor uns?<br></h4>



<p>Ich glaube nicht, dass es nochmal zu Hoch-Zeiten wie 2014 kommen wird, aber dass der Markt dafür nun stabil bleibt. Zumindest habe ich den Eindruck. </p>



<p>Ich stelle außerdem häufig fest, dass viele Leute sich jetzt nach dem Hype ein Zweitboard zulegen, das ggf. sogar etwas spezieller ist als das  erste.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was ist deine Meinung über die steigende Anzahl von Billig-Anbietern und was können Hersteller von Markenlongboards tun um zu bestehen?</h4>



<p>Unsere Range ist im Vergleich zu anderen recht klein, und es gibt jedes  Design nur einmal. Alle unsere Shapes sind gut durchdacht und ergänzen  sich gegenseitig. Anhand unserer Range kann man sehen, dass Leute  dahinter stecken, die sich viele Gedanken darum machen. Bei vielen  Anbietern wirkt die Auswahl und Masse an Modellen eher wahllos. Ich  denke, dass das ein Vorteil von uns ist, zumindest im Vergleich zu anderen Marken in gleicher Preisklasse. </p>



<p>Man kann ja jetzt bereits ein „Aussterben“ von Billiganbietern feststellen. Daher glaube ich, dass sich der Markt davon bald wieder erholen wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Habt ihr neue Produkte in der Pipeline oder Neuigkeiten die du hier ankündigen möchtest? Was steht auf als nächstes auf der Todo-Liste?</h4>



<p>Wir haben einen neuen Minidancer, der im März auf den Markt kommen wird. Darauf freue ich mich ganz besonders. </p>



<p>Außerdem werden wir bedrucktes Griptape anbieten, das ich entworfen habe. Ich hoffe, dass es gut ankommt! Ich mag ja buntes Griptape.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was ist aus deiner Sicht das perfekte Setup für ein Dancing-Longboard? </h4>



<p>Das für mich perfekte Dancing-Setup besteht aus 180mm RKP-Achsen mit weichen Bushings, damit man schön smooth carven kann, und kleinen  Rollen (ca 65 mm). </p>



<p>Das Deck selbst sollte groß genug sein, um darauf zu dancen, und es sollte große Kicks haben, um Tricks zu machen. Außerdem mag ich es gerne, wenn das Deck hart ist, also kaum Flex hat.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Du bist eine erfolgreiche Longboarderin und nimmst regelmäßig am Longboard Dancing und Freestyle-Worldcup SYCLD teil („So. You Can Longboard Dance“). Siegerin 2014 und 2016 &#8211; und auch sonst fast immer unter den Top 3. Wann und wie bist du zum Longboard gekommen und was begeistert dich auch heute noch daran?</h4>



<p>Ich bin über einen Freund aufs Longboarden gekommen. Er hat meinen  damaligen Freund dazu angesteckt, sich auch eins zu kaufen. Da hat es  nicht lange gedauert, bis ich mir auch eins gekauft habe – ein Pintail!  Dieser Freund ist früher viel geskatet und zeigte mir die Tricktip-Videos von Adam Colton und Adam Stokowski. Wir fingen begeistert an, die Tricks nachzumachen und haben uns immer riesig über neue Videos gefreut (damals gab es ja noch kein Instagram). </p>



<p>Ich liebe es, Tricks zu üben. Nur eine minimale Bewegung kann entscheidend sein, ob du einen Trick hinbekommst oder nicht. Es ist am Anfang immer ein wildes Ausprobieren: Wo stelle ich den Fuß hin, wo liegt mein Gewicht, was macht der Oberkörper, etc. Und je länger du herumprobierst, desto mehr findest du heraus, wie der Trick funktioniert. Es gibt Tricks, an denen übe ich mehr als ein Jahr. Aber es ist eben immer diese Freude, einen neuen Trick errungen zu haben, die mir die Motivation gibt, weiterzumachen. </p>



<p>Natürlich gefällt mir auch das soziale Netzwerk, das hinter dem Sport steckt: Man ist viel draußen, treibt Sport, und lernt viele nette Leute kennen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was sind deiner Erfahrung nach die häufigsten Gründe, die Mädchen und Frauen vom Longboarden abhalten? Was muss passieren, damit mehr Mädchen diesen Sport für sich entdecken?</h4>



<p>Der häufigste Grund ist meiner Meinung nach die Scham vor anderen Leuten. Viele Anfänger haben Angst davor, dass man sich über sie lustig machen könnte. </p>



<p>Das gilt denke ich auch für Männer / Jungs. Es ist aber  „normaler“, dass ein Junge auf einem Brett unterwegs ist, sodass ihm  grundsätzlich weniger Beachtung zukommt als einem Mädchen, egal wie gut er fährt. Wenn ich mit meinem Board unterwegs bin, werden mir auch  häufig Dinge hinterhergerufen, Leute gucken komisch, etc. Einfach nur, weil ich eine Frau bin. Da muss man einfach drüber stehen. </p>



<p>Ich habe schon mehrmals gehört, dass ich andere Mädels dazu inspiriert habe, sich auch ein Longboard zu kaufen, einfach weil sie beeindruckt waren, wie  selbstsicher ich damit unterwegs war. Demnach denke ich, dass es einfach  viel Sinn macht, Frauen in diesem Sport zu unterstützen, um andere  Frauen zu inspirieren. Das ist natürlich auch eine Aufgabe, die wir als Marke für Mädels umzusetzen versuchen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Welche Tipps würdest du einem kleinen Mädchen geben, das deine Longboard-Dancing-Videos gut findet und das auch können will?</h4>



<p>Den Tip, den ich jedem geben würde: Übung macht den Meister. Viele Leute geben zu schnell auf, weil sie merken, dass die Tricks nicht so einfach sind, wie sie aussehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mit welchem Board bist du gerade unterwegs und was macht es zu deinem Lieblingslongboard?</h4>



<p>Ich persönlich bin mit einem Simple Longboards &#8211; Miniplatypus unterwegs. Ich mag sowohl dieses als auch das „normale“ Platypus. Das Miniplatypus hat den Vorteil, dass es leichter ist, und ich bei bestimmten Tricks nicht so viel Kraft aufwenden muss. Ich mag den Shape des Decks sehr gerne, und den Look. Außerdem halten die echt viel aus. </p>



<p>Es war immer ein Traum für mich, Teil dieses Teams zu sein, weil ich Simple Longboards und das Team sehr inspirierend fand. Von BTFL ist mein Lieblingsboard der neue Minidancer, den gibt’s aber offiziell noch nicht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<h4 class="wp-block-heading">Debby, danke für das Interview und die Tipps.</h4>



<p class="has-small-font-size">Titelbild: Tobias Seifert  </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://longboards.net/btfl-boards-interview-deborah-keser-2019/">Deborah Keser von BTFL Boards im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://longboards.net">Longboards.net</a>.</p>
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		<title>Sector 9 Interview: Von Board #1 bis heute mit Andreas (Maui) Maurmeir</title>
		<link>https://longboards.net/sector-9-interview-maui-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[longboards.net]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2018 12:27:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Sector 9 Interview erzählt Experte Maui wie alles Begann, welche die 3 beliebtesten Boards sind und warum sich Bob Marley in der Sector-9-WG wohlgefühlt hätte. Außerdem erfährst du, was als nächstes auf der Todo-Liste steht und wie es dem Longboard-Markt geht. Und warum sich Sector 9 nicht als Longboard Marke sieht&#8230; Hallo Andreas, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://longboards.net/sector-9-interview-maui-2018/">Sector 9 Interview: Von Board #1 bis heute mit Andreas (Maui) Maurmeir</a> erschien zuerst auf <a href="https://longboards.net">Longboards.net</a>.</p>
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<p>In diesem Sector 9 Interview erzählt Experte Maui wie alles Begann, welche die 3 beliebtesten Boards sind und warum sich Bob Marley in der Sector-9-WG wohlgefühlt hätte.</p>



<p>Außerdem erfährst du, was als nächstes auf der Todo-Liste steht und wie es dem Longboard-Markt geht.</p>



<p>Und warum sich Sector 9 nicht als Longboard Marke sieht&#8230;<br></p>



<span id="more-2143"></span>



<h4 class="wp-block-heading">Hallo Andreas, bitte stelle dich kurz vor und sag uns was deine Aufgaben bei Sector 9 sind.</h4>



<p>Hi, ich arbeite bei der Firma <em>Rollin&#8217; Stoke</em> in Hossegor, Frankreich. Wir sind für den <strong>europäischen Gesamtvertrieb von Sector 9</strong> zuständig. Der wichtigste Mann unserer Firma ist Sylvain (Sly) Torres. Sly hat Sector 9 vor 23 Jahren aus San Diego im Gepäck nach Europa gebracht. Seitdem ist es quasi dasselbe Team, welches sich um alle markenrelevanten Angelegenheit hier in Europa kümmert. </p>



<p>Wir sind alle sehr vielseitig aufgestellt. Ich selber betreibe den Flagstore in Hossegor und mache vornehmlich alle Online-Themen.&nbsp;Der Laden ist sehr beliebt. Wir haben quasi <strong>alle Sector-9-Bretter</strong> im Laden. Da lebt man die Marke richtig und es macht Spass direkt im Feld zu sein und den Leuten zu zeigen was wir machen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img decoding="async" width="1024" height="550" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-brooke-bamboo-1024x550.jpg" alt="Sector 9 Brooke Bamboo" class="wp-image-2209" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-brooke-bamboo-1024x550.jpg 1024w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-brooke-bamboo-300x161.jpg 300w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-brooke-bamboo-768x413.jpg 768w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-brooke-bamboo-50x27.jpg 50w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-brooke-bamboo-280x150.jpg 280w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-brooke-bamboo.jpg 1050w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Bild: Sector 9  – Das Lucky Shoots auf dem Weg zum Strand</figcaption></figure></div>



<h4 class="wp-block-heading">Erzähle uns ein wenig über die Geschichte und die ersten Schritte des Unternehmens. Von wem wurde es gegründet und welche Rolle spielen die Founder heute noch bei den 9ers?</h4>



<p><strong>Sector 9</strong> ist eine richtig klassische amerikanische Hinterhof-Story die <strong>1993 ihren Anfang</strong> nahm. </p>



<p>Eine <strong>Studenten-WG</strong> in traumhafter Lage in La Jolla. Strategisch gut zwischen super Surf-Spots und herrlichen Hügeln&nbsp;gelegen. Die WG wurde schnell zu einem der <strong>Standard-Hangouts von Surfern und Skatern</strong>. Ping Pong, eine super Ramp, gute Partys&#8230; Alles was man sich so wünscht.<br></p>



<p>Die ersten Bretter machte Dennis Telfer nachdem eines der Snowboard-Skateboards gestohlen wurde. Dennis macht <strong>grossartige Shapes</strong>, und das Interesse and den Designs stieg in der Community schnell. Durch die weichen Rollen, damals nicht einfach zu bekommen, machte Sector 9 die Runde.&nbsp;Das Rad wurde nicht neu erfunden, aber der einfache Zugang für lange smoothe Turns wie beim Surfen ging durch die Decke. Und die <strong>Qualität stimmt</strong> seit 25 Jahren. Ich selber kenne alle Gründer der Marke wie Dennis Telfer, Dave, EG und Steve Lake. Steve und EG sind immer noch die Köpfe der Marke. Und hier in Europa ist Sly nach wie vor der Chief-Niner. Die Chemie stimmt. Und das merkt man auch.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was sind die wichtigsten Meilensteine der Unternehmensgeschichte?</h4>



<p>Man müsste vielleicht eher in ikonischen Shapes dieses Thema behandeln als in wirklichen Ereignissen. Wichtig war, dass die Marke in den USA auch vom Skate-Core respektiert wurde. Das lag daran das Sector 9 sich bewusst niemals als Longboard Marke, sondern als Skateboard-Unternehmen sah. Das Paradigma Longboard wie man es in Europa so bewusst abstempelt war nicht <strong>Sector 9</strong>, sondern eben <strong>alles auf 4 Rollen was Spass macht</strong>. </p>



<p>Auch Bowl und Parkskaten gehört da untrennbar dazu.&nbsp;<br>Gerade im Parkskaten ist zum Beispiel das <em>Cloud 9</em> ein wichtiger Schritt gewesen. Das sind mehr oder weniger orthodoxe Streetboards gewesen die von 36 bis 40 Zoll produziert wurden. Die 90er Jahre Videos sind von diesen längeren Streetdecks und ein wenig weicheren Rollen geprägt. Heute gewinnen diese Decks dank der Pump-Tracks wieder stark an Nachfrage. </p>



<p>Eine ander Ikone wurde dann der <em>Cosmic Rider</em>. Ein Camber Flex im Fiberglass-Sandwich, das herrliche Carves ermöglichte, wurde einer der All-Time-Bestseller von Sector 9. Das <em>Cosmic 1</em> war sehr klein und extrem gut zum Pumpen. Das <em>Cosmic 2</em> war dann schon etwas länger und mit viel Flex. Und dann schließlich der <em>Super Cruiser</em> der 42 Zoll lang war. Ein richtiges Big-Kahuna-Brett.<br>Irgendwann haben die Jungs dann Reverse Kingpin Achsen verbaut. Die ersten Bretter kamen mit Randal Achsen. Das hat bei Downhill Carven alle überzeugt und mit Sector 9 Downhill ging es steil bergauf. Neill Carver hat dann schließlich mit Gullwing den <em>Charger 1</em> entwickelt. Diese Achsen verbauen wir heute noch immer. Und das aus gutem Grund.</p>



<p>Mit Gullwing zusammen wurden dann ab 2006 der <em>Sidewinder</em> Truck mit ins Programm genommen. Der erste Carving Truck mit Doppel Kingpins. Der absolute Hit. Die Bambus Line kam zur gleichen Zeit auf den Markt und bleibt eines unserer Zugpferde.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das sagt einer der Gründer über die 25-jähirige Geschichte von Sector 9:<br></h4>


<div class='rve'><iframe id='player432' src='//www.youtube.com/embed/wwHhymsWooU?not_used=1' height='400' width='100%' frameborder='0' allowfullscreen ></iframe></div>



<h4 class="wp-block-heading">Im Jahr 2016 wurde Sector 9 von Bravo Sports (Transom Capital Group) übernommen. Wie hat sich das auf den Sector-9-Spirit ausgewirkt und was hat sich verändert?</h4>



<p>Sector 9 war vorher Teil der GSM Gruppe, zu der auch Billabong, Element und RUCA gehören. GSM ist im Skatehardware Bereich nicht so fein getuned wie Bravo Sports, die im Endeffekt ausschließlich mit Hardware arbeiten (Pro-Tec, Kryptonics, uvm.). Das Textil-Geschäft funktioniert selbst im Boardsport-Bereich ganz anders als Hardware. Deshalb wurde man sich schnell einig einen neuen Weg zu gehen.&nbsp;Natürlich bringt so etwas auch immer Veränderungen mit sich. Aber die <strong>Umgebung passt</strong> und die <strong>Freiheit</strong> tut unserer <strong>Produkt-Entwicklung</strong> und Herstellung sehr gut.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Sector 9 steht für Longboards made in USA, kreative Designs und Lifestyle. <br></h4>



<h4 class="wp-block-heading">Nimm uns mit in Eure tägliche Arbeit und beschreibe uns grob die Entstehungsgeschichte eines Longboards von der Idee über die Produktentwicklung bis es auf den Ladentischen landet.</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Wie kommt ihr auf eure Motive oder Themen wie die Bob Marley Serie? Business-Plan oder Bauchgefühl?</h4>



<p>Sector 9/RAD und Gullwing wird im Hauptquartier in San Diego von unserem Team Josh, Derek Hall und Louis Pilloni entworfen. Die gesamte Niner-Familie, bestehend aus Surfern wie Mason Ho, Gavin Beschen oder Skatern wie Shaun Ross und Ben Gravy, haben ihre Hände im Spiel wenn es um das Design geht. Gemeinsam finden sie heraus wie die Boards den meisten Spaß auf die Strasse bringen. </p>



<p>Die Bretter sind heute &#8220;Made in World&#8221;. Die Maple plys kommen aus Kanada, das Bambus aus China. Gepresst wird in den USA, Mexiko aber auch in Asien.&nbsp;<br>Bei der <strong>Bob Marley Line</strong> ist <strong>Dennis</strong> Telfer, einer der Founder, wichtiger <strong>Motor</strong>. Er kennt da soweit ich weiss jemanden aus der Familie. Die Vibes stimmen. Bob hätte sich in der La Jolla WG bestimmt wohl gefühlt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie siehst Du den Longboard-Markt derzeit? Ist der Hype vorbei oder stehen die besten Zeiten noch vor uns? Wie siehst du die steigende Anzahl an Billig-Anbietern und was können Premium-Hersteller tun um sich abzuheben?</h4>



<p>Das trifft einen schon hart wenn viele der <strong>Shops</strong> mit denen man so viele Jahre zusammenarbeitet so hart <strong>ums Überleben kämpfen</strong>. Das war beim Snowboarden ähnlich. Aber Snowboarden gibt es immer noch, und der Spass mit guten Boards durch die Gegend zu Ballern bleibt bestimmt auch. Warum sollte sich dass ändern? Das iPhone mal liegen lassen und genießen was die Schwerkraft zu bieten hat reizt viel Leute. <strong>Billig-Anbieter</strong> gibt es auch <strong>überall</strong>. So ist unsere Gesellschaft einfach. Gott sei Dank <strong>schauen</strong> aber auch <strong>Viele</strong> immer genauer hin <strong>was sie kaufen</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was sind aktuell Eure Top-3-Bestseller?</h4>



<p>Das <em><strong>Sector 9 Striker</strong></em> aus unserer Bambus Serie mit den schon erwähnten Gullwing Sidewinder Achsen. Das <a href="https://longboards.net/sector-9-lookout-complete/">Sector 9 Lookout</a> (oder auch das Mini Lookout), ebenso aus der Bambus Reihe. Da werden die Carves schneller und weiter. Hammer um den vollen Swing zu spüren und einen straffen Flex. <br>Das <em>Meridian</em> ist das Brett mit dem vielseitigsten Einsatzbereich.<br>Die Sector 9 Wheels der Bretter sind super wichtig bei uns. Da geht nur das Beste uns sonst gar nichts. Darin liegt der große Unterschied. Denn ohne die 70mm Nineballs hätten nicht so viele Leute angefangen zu skaten.&nbsp;<br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Habt ihr neue Produkte in der Pipeline oder Neuigkeiten die du hier ankündigen möchtest? Was steht auf als nächstes auf der Todo-Liste?</h4>



<p>Ach, da gibt es schon einiges. Mit <em>Roshambo</em> und <em>Spencer Keeton Cunningham</em> machen wir gerade zwei neue Artist Lines. Und es kommt im Frühjahr die neue Bambus Line auf den Markt. Ich pesönlich finde die 25-Jahre-Jubiläums-Kollektion super. Die ikonischsten Shapes feiern wir in dieser Kollektion. Das <em>Bert</em>, das <em>BHNC</em> und das <em>Cosmic Rider</em>.&nbsp;<br></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-25-collection-strand-1024x683.jpg" alt="Sector 9 25 Jahre Jubiläums-Kollektion" class="wp-image-2202" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-25-collection-strand-1024x683.jpg 1024w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-25-collection-strand-300x200.jpg 300w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-25-collection-strand-768x512.jpg 768w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-25-collection-strand-50x33.jpg 50w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/12/sector-9-25-collection-strand.jpg 1050w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Bild: Sector 9  – Die Sector-9 Kollektion zum 25-jährigen Jubiläum </figcaption></figure></div>



<p>Die gesamte Kollektion und mehr findest du auf unserer Webseite: <a rel="noreferrer noopener" href="https://sector9store.com" target="_blank">https://sector9store.com</a><br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Mit welchem Board bist du gerade unterwegs und was macht es zum Longboard deiner Wahl?<br></h4>



<p>Ist jemand schon mal mit dem <em>OG Pintail</em> von uns gefahren? 46 Zoll und Null Camber oder Concave&#8230; Einfach nur geil, schnell und wendig.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Maui, danke für das Interview und weiterhin viel Erfolg mit Sector 9 in Europa.<br></h4>
<p>Der Beitrag <a href="https://longboards.net/sector-9-interview-maui-2018/">Sector 9 Interview: Von Board #1 bis heute mit Andreas (Maui) Maurmeir</a> erschien zuerst auf <a href="https://longboards.net">Longboards.net</a>.</p>
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		<title>Interview mit Kyle von Loaded: Ein Blick hinter die Kulissen des Herstellers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[longboards.net]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2018 08:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Worauf kommt es an, wenn es darum geht Top-Longboards zu bauen? Welche 3 Loaded Boards sind die aktuellen Bestseller und was steht als nächstes auf der Todo-Liste? Was hat Loaded mit alten Snowboards zu tun und auf welche Meilensteine ist der Hersteller besonders Stolz? Wir haben mit Kyle Chin von Loaded gesprochen. Antworten auf diese [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://longboards.net/loaded-interview-kyle-2018/">Interview mit Kyle von Loaded: Ein Blick hinter die Kulissen des Herstellers</a> erschien zuerst auf <a href="https://longboards.net">Longboards.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Worauf kommt es an, wenn es darum geht <strong>Top-Longboards</strong> zu bauen? Welche 3 Loaded Boards sind die aktuellen <strong>Bestseller</strong> und was steht als nächstes auf der Todo-Liste?</p>
<p>Was hat Loaded mit alten Snowboards zu tun und auf welche <strong>Meilensteine</strong> ist der Hersteller besonders Stolz?</p>
<p>Wir haben mit <strong>Kyle Chin von Loaded</strong> gesprochen. Antworten auf diese Fragen und mehr findest du im Beitrag.</p>
<h4>Hallo Kyle, bitte beschreibe dich und deine Rolle im Unternehmen.</h4>
<p>Ich heiße Kyle und bin Teil des Marketing-Teams von Loaded.</p>
<h4>Erzähle uns ein wenig über die Geschichte und die ersten Schritte des Unternehmens. Von wem wurde es gegründet und welche Rolle spielt der Founder heute noch bei Loaded?</h4>
<p>Loaded wurde im Jahr 2000 von <strong>Don Tashman</strong> gegründet. Er hat am Anfang dieser kreativen Reise alte Snowboards zerlegt und daraus Longboards gemacht. Im Jahr 2002 war es dann soweit: wir haben mit dem <strong>Vanguard</strong> unser <strong>erstes Board</strong> an den Start gebracht.</p>
<p>Don trägt auch heute noch die Verantwortung und erfüllt viele Führungsaufgaben &#8211; vom Produktdesign bis hin zur Budgetplanung.</p>
<p><div id="attachment_1993" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1993" class="size-full wp-image-1993" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/04/Don-Tashman-Loaded.jpg" alt="Don Tashman Gründer von Loaded" width="750" height="714" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/04/Don-Tashman-Loaded.jpg 750w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/04/Don-Tashman-Loaded-300x286.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /><p id="caption-attachment-1993" class="wp-caption-text">© Loaded &#8211; Don Tashman, der Gründer von Loaded</p></div></p>
<h4>Was sind die wichtigsten Meilensteine in der Unternehmensgeschichte?</h4>
<p>2006 war für uns ein entscheidendes Jahr, weil wir unsere <strong>gesamte Produktlinie auf Bambus</strong> umgestellt haben.<br />
Im Jahr 2007 haben wir das <a href="https://longboards.net/loaded-dervish-sama/">Dervish</a> veröffentlicht &#8211; es war das erste Drop-Through-Flex Board der Longboard-Industrie.</p>
<p>Ein Jahr später, im Jahr 2008, haben wir die Marke Orangatang eingeführt. Dieser Schritt gab uns die Freiheit, neue kreative Wege zu erforschen, unsere <strong>eigenen Rollen zu entwickeln</strong> und enger mit anderen Longboard-Marken zusammen zu arbeiten.</p>
<p>Im Jahr 2012 haben wir das Chubby Unicorn auf den Markt gebracht. Das war ein großer Sprung nach vorne für unsere Produktionskapazitäten. Außerdem war es der erste Schritt um die vielseitige Welt der Downhill-Board-Designs zu erforschen.</p>
<p>Das sind nur einige Highlights, aber im letzten Jahrzehnt gab es noch viele Meilensteine, auf die wir stolz sind.</p>
<h4>Warum habt ihr auf Bambus umgestellt? Was sind deiner Meinung nach die Vor- und Nachteile von Longboards aus Bambus?</h4>
<p>Bambus ist ein wunderbares Material für Longboards. Es hat ein sehr gutes <strong>Verhältnis von Stärke zu Gewicht</strong>, bietet <strong>großartige Flex-Eigenschaften</strong> (besonders in Kombination mit Fiberglass oder Basaltgewebe) und ist erneuerbarer und <strong>umweltfreundlicher</strong> als andere Holzarten. Außerdem ist es von Natur aus hydrophob und somit im Vergleich zu anderen Harthölzern wie zum Beispiel Ahorn <strong>besser vor Feuchtigkeitsschäden geschützt</strong>.</p>
<p>Der größte Nachteil ist, dass wir es von Übersee beziehen müssen, was logistische und umweltbezogene Überlegungen zur Folge hat. Wir ziehen es im Allgemeinen vor, alle unsere Materialien lokal zu beziehen. Aber leider gibt es nicht viele nachhaltige Optionen, wenn es um dieses Kern-Material geht.</p>
<h4>Loaded Boards sind bekannt für hohe Qualität. Was sind Eure aktuellen Top-3 Longboard Bestseller?</h4>
<p>Im Moment gehören das Ikarus, Tarab und <a href="https://longboards.net/loaded-tan-tien-bamboo/">Tan Tien zu den beliebtesten Boards</a>.</p>
<h4>Erzähle uns etwas über das Loaded Ambassadors Programm. Wie läuft es? Was können wir in Zukunft erwarten?</h4>
<p>Unser Ambassador Programm ist ein sich ständig weiterentwickelndes Programm, das es uns ermöglicht, gute Beziehungen zu positiven Mitgliedern der weltweiten Longboard-Community aufzubauen. Wir freuen uns darauf, mit unseren Botschaftern lokale Communities zu fördern, <strong>inspirierende Inhalte</strong> zu schaffen und unsere <strong>Leidenschaft zu</strong> teilen.</p>
<p><div id="attachment_1994" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1994" class="size-full wp-image-1994" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/04/loaded-ambassadors-docksession.jpg" alt="Loaded Ambassadors" width="750" height="500" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/04/loaded-ambassadors-docksession.jpg 750w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/04/loaded-ambassadors-docksession-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /><p id="caption-attachment-1994" class="wp-caption-text">© Loaded &#8211; Orangatang und Loaded Ambassadors bei der DockSession in LA</p></div></p>
<h4>Nimm uns mit in Eure tägliche Arbeit. Was sind die wichtigsten Punkte um Qualitäts-Longboards zu bauen?</h4>
<p>Unser Fokus war es immer <strong>Produkte</strong> zu bauen, die wir auch <strong>selber fahren wollen</strong>.</p>
<p>Zuerst finden wir eine Vision, erforschen innovative Materialien und gehen in die Produktion um das Produkt mit Leben zu füllen. Dann geht es in die nächste Phase. Wir arbeiten eng mit unseren Botschaftern und Mitarbeitern zusammen, um die Prototypen rigoros zu testen. Schließlich geht es darum die <strong>Qualität</strong> des fertigen Produkts sicherzustellen.<br />
Außerdem hören wir auf das Feedback unserer Kunden und setzen um, was wir dabei lernen.</p>
<h4>Wie siehst Du den Longboard-Markt in Europa und den USA? Ist der Hype vorbei oder stehen die besten Zeiten noch vor uns? Wie siehst du die steigende Anzahl an Billig-Anbietern?</h4>
<p>Es ist inspirierend, eine neue Generation von Skatern zu sehen, die Teil der Gemeinschaft wird.</p>
<p>Was die Händler angeht, freut es uns zu sehen, dass es <a href="https://longboards.net/longboard-shop/">Longboard Shops gibt, die engagiert bleiben</a> und die Branche konstant unterstützen. Sie geben zurück und bleiben dem Longboarden treu, während es seine Hochs und Tiefs durchlebt.</p>
<p>Insgesamt haben wir das Gefühl, dass Longboarding nach den letzten schwierigen Jahren für eine <strong>gesunde Erholung</strong> bereit ist.</p>
<h4>Siehst du einen Unterschied zwischen dem Longboard Markt in den Vereinigten Staaten und dem deutschsprachigen Raum?</h4>
<p>Es sieht so aus, als ob das Dancing früher auf dem deutschen Markt verbreitet war als in den USA. Auf der anderen Seite scheint es hier in den Staaten <a href="https://longboards.net/elektro-longboard/">mehr Nachfrage nach elektrischen Longboards</a> zu geben.</p>
<h4>Gibt es neue Produkte in der Pipeline oder Projekte die du hier ankündigen möchtest? Was steht als nächstes auf der Todo-Liste?</h4>
<p>Wir sind große Befürworter des Long-Distance-Skateboardens und eines unserer kommenden Projekte sind Rollen, die für hohe Ansprüche in diesem Bereich gemacht sind. Außerdem sind wir vor kurzem mit dem aktualisierten Basalt Tesseract (Freeride/Freestyle Board) gestartet.</p>
<h4>Welches ist dein persönliches Lieblingsboard und warum?</h4>
<p>Für das tägliche Fahren ist das <strong>Icarus</strong> das Longboard meiner Wahl. Das Aufflackern der Rollen gibt mir das gleiche Gefühl wie auf meinem Downhill-Board (Truncated Tessaract), während sich das lebendige Flex so anfühlt, wie mit dem Snowboard in der Nachbarschaft unterwegs zu sein (von einem Schäferhund gezogen zu werden hilft dabei).</p>
<p><div id="attachment_1991" style="width: 760px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1991" class="size-full wp-image-1991" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/04/kyle-chin-loaded-ikarus.jpg" alt="Kyle Chin Loaded Ikarus" width="750" height="422" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/04/kyle-chin-loaded-ikarus.jpg 750w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2018/04/kyle-chin-loaded-ikarus-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /><p id="caption-attachment-1991" class="wp-caption-text">© Loaded &#8211; Kyle und sein Hund Kanan cruisen auf dem Loaded Ikarus</p></div></p>
<h4>Kyle, vielen Dank für das Interview.</h4>
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		<title>Mike Jucker von Jucker Hawaii im Exklusivinterview</title>
		<link>https://longboards.net/mike-jucker-hawaii-interview-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[longboards.net]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 09:54:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben Mike Jucker von Jucker Hawaii interviewt. Hier erfährst du, warum Jucker Hawaii nie schläft, wie Mike den Longboard Markt sieht, und warum ihn selbst manche Insider für einen PR-Gag halten. Außerdem gibt es Einblicke in seine aktuelle Todo-Liste und einen Blick hinter die Kulissen wie ein Longboard von der Idee bis zum fertigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://longboards.net/mike-jucker-hawaii-interview-2017/">Mike Jucker von Jucker Hawaii im Exklusivinterview</a> erschien zuerst auf <a href="https://longboards.net">Longboards.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben <strong>Mike Jucker</strong> von Jucker Hawaii interviewt.</p>
<p>Hier erfährst du, warum Jucker Hawaii nie schläft, wie Mike den Longboard Markt sieht, und warum ihn selbst manche Insider für einen PR-Gag halten. Außerdem gibt es Einblicke in seine aktuelle Todo-Liste und einen Blick hinter die Kulissen wie ein Longboard von der Idee bis zum fertigen Produkt entsteht.<span id="more-1153"></span></p>
<h4>Hallo Mike, bitte beschreibe Jucker Hawaii und Deine Rolle im Unternehmen.</h4>
<p>Aloha, mein Name ist Mike Jucker. Ich bin Mitgründer und Namensgeber des Labels JUCKER HAWAII.</p>
<p>Meine Rolle im Unternehmen ist sehr vielseitig und hat sich in den letzten Jahren auch immer wieder etwas verändert. Generell bin ich der Manager der Marke und mache das ganze Marketing und PR für uns. Dazu bin ich auch für Gestaltung und Contentmagagemtent zuständig. Ich betreibe unseren Shop auf Maui und mache hier so ziemlich alles von Buchhaltung bis Bodenwischen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1164" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2017/03/mike-jucker-makaha.jpg" alt="Mike Jucker mit dem Makaha Longboard und Meer im Hintergrund" width="560" height="232" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2017/03/mike-jucker-makaha.jpg 560w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2017/03/mike-jucker-makaha-300x124.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></p>
<h4>Jucker Hawaii hat seinen Ursprung im Surfen. Seit wann macht ihr Longboards und wie lange seid ihr im deutschsprachigen Raum tätig?</h4>
<p>Das stimmt. Wir haben 2007 angefangen mit Surflabels aus Maui und unserem Onlineshop.</p>
<p>Ich bin Auslandschweizer und komme eigentlich auch dem Skateboarden und Snowboarden, ich verließ meine Heimat mit dem Traum vom Surfen. Wir haben 2009 angefangen Longboards zu machen und waren 2010 mit unseren ersten Brettern auf der ISPO.</p>
<h4>Um Deine Person, Mike Jucker, halten sich einige Mythen. Ein Longboardmagazin hat dich das &#8220;Phantom der Longboardszene&#8221; genannt. Was treibt Dich an und wie läuft die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Hawaii?</h4>
<p>LOL davon habe ich auch schon gehört und es gab auch Leute die behaupteten, dass meine Person nur eine Erfindung ist um die Marke populär zu machen. Da muss ich den Leuten sagen: Wenn ihr das glaubt, dann habt ihr nicht genau auf uns geschaut. Sogar Leute aus der Branche selber glaubten das. Ich habe mich eigentlich von Anfang an immer persönlich um das Label gekümmert, alle Fotos gemacht und als Einmannbetrieb hier auf Maui auch immer gleich selber Model gestanden. Warum dieser Mythos aufkam ist mir etwas schleierhaft, aber ich finde das auch irgendwie ganz witzig im Nachhinein.</p>
<p>Was mich antreibt ist meine Liebe zu Brettsportarten. Seit ich auf einem Skateboard gestanden bin konnte ich eigentlich an nichts Anderes mehr denken. Ich war ein aktiver Snowboarder in den Anfangszeiten in der Schweiz und mich trieb mein Traum vom Surferleben aus der Schweiz heraus. Ich schätze mich unglaublich glücklich, dass ich meinen Traum mit unserer Firma weiterleben lassen kann.</p>
<p>Mein Partner und ich arbeiten sehr gut zusammen, mit den 12 Stundenzeitverschiebung, schläft unsere Firma nie. Ich arbeite so quasi durch die Europäische Nacht hindurch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1166" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2017/03/mike-jucker-mini-ramp.jpg" alt="Mike Jucker auf der Ramp beim Skaten" width="580" height="326" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2017/03/mike-jucker-mini-ramp.jpg 580w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2017/03/mike-jucker-mini-ramp-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px" /></p>
<h4>Wie siehst Du den Longboard-Markt in Deutschland? Ist der Hype vorbei oder stehen die besten Zeiten noch vor uns?</h4>
<p>Ich denke die Branche ist sich einig: Der Hype von 2013 – 2015 hat zu einer Überproduktion geführt und somit zu einer “over stock” Situation bei den Händlern. Dazu sprangen jeder Menge “wanna be’s” mit auf den Zug und haben so geholfen den Markt kaputt zu machen. Ich denke aber das ganze wird sich bereinigen und in Zyklen weiter gehen wie wir es schon bei anderen Trendsportarten gesehen haben.</p>
<h4>Mit dem Jucker Hawaii New Hoku habt ihr eines der meistverkauften Longboards in Deutschland im Programm. Welche Boards sind sonst noch Eure Bestseller?</h4>
<p>Unsere Makaha Serie ist seit Jahren sehr beliebt, der Bambus cruiser ist echt oft auf den Strassen zu sehen. Auch das Kaimana und Wailani, das wir mit Sonni gemacht haben, sind auch sehr beliebte Bretter. Letzten Endes sind wir stolz auf alle unsere Boards, wir hatten aber um ehrlich zu sein auch ein paar Ladenhüter in den Anfangsjahren die sich gar nicht verkauft haben.</p>
<h4>Nimm uns mit in Eure tägliche Arbeit und beschreibe uns grob die Entstehungsgeschichte eines Longboards von der Idee über die Produktentwicklung bis zur Qualitätssicherung.</h4>
<p><div id="attachment_1165" style="width: 590px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1165" class="wp-image-1165 size-full" src="https://longboards.net/wp-content/uploads/2017/03/mike-jucker-shop.jpg" alt="Mike Jucker im Shop auf Hawaii" width="580" height="431" srcset="https://longboards.net/wp-content/uploads/2017/03/mike-jucker-shop.jpg 580w, https://longboards.net/wp-content/uploads/2017/03/mike-jucker-shop-300x223.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px" /><p id="caption-attachment-1165" class="wp-caption-text">Mike Jucker im Shop auf Hawaii</p></div></p>
<p>Ich entwickle Boards immer bei mir am Computer. Wir machen Zeichnungen von Shapes und schauen wo der Trend hingeht oder hingehen könnte. Dazu ist es mir immer wichtig das die &#8220;Completes&#8221; visuell abgestimmt sind, sprich die Wheels und Achsen auch zu den Graphics passen.</p>
<p>Wir basteln uns dann immer einen Proto-Prototypen und testen den mal ausgiebig. Das passiert auch immer in Zusammenarbeit mit unserem Team in Deutschland. Wenn das ganze passt dann geben wir das in die Produktion und bekommen ein Muster, das wird dann nochmals vermessen und testen. Erst dann geben wir das OK zur Massenproduktion.</p>
<p>Dazu sind unsere Produzenten handverlesen und wir arbeiten nur mit jenen zusammen die uns Top Qualität bieten können. Da sind wir sehr bedacht drauf.</p>
<h4>Habt ihr neue Produkte in der Pipeline die du hier exklusiv ankündigen möchtest? Was steht auf der Todo-Liste?</h4>
<p>Meine Todo-Liste reicht von hier bis zum Mond aber hier ein kleiner Einblick:</p>
<p>Ich bin ein grosser Fan von Carving und Cruisng weil das einfach gut zum Surfen passt und ich auch hier auf Maui oft so unterwegs bin.</p>
<p>Aktuell arbeite ich gerade an 2 Mini-Cruisern “Maui Style”. Ich verbringe auch viel Zeit bei uns im Skatepark und bin dabei mit den Jungs hier ein paar Skatdecks zu entwerfen. Dazu haben wir auch 2 Dancer mit einer kleinen Factory in Köln lanciert. Wir sind fast fertig mit unserer Achse. Des weiteren haben wir auch Balancetrainer im Programm; unsere Homerider sind sehr beliebt und wir haben hier eine ganze Range von Boards entwickelt. Ich muss ein Fotoshooting machen für den neuen Katalog. Ich muss stets meine Webseite hier überarbeiten, Produktgraphics entwerfen, E-Mails beantworten und ein Magazin machen. Außerdem bin aktiv in der Skate, Surf und SUP Szene mit dabei hier und engagiere mich für viele kleine lokale Projekte hier auf Maui.</p>
<p>Bei uns ticken die Uhren immer und wir hören eigentlich nie auf daran zu denken wie wir innovativ bleiben können. Es geht immer weiter und Skaten oder Surfen muss ich ja auch noch.</p>
<h4>Ein letzer Blick hinter die Kulissen: Wo findet die Weihnachtsfeier von Jucker Hawaii statt? Maui/Hawaii oder Hennef/Nordrhein-Westfalen?</h4>
<p>Wir feiern die Feste so wie sie fallen. Am liebsten würde ich gerne alle unsere Jungs mal nach Maui bringen aber dafür werden wir noch einiges reissen müssen. Einen Grund zum Feiern finden wir aber immer egal ob wir in Deutschland ode Maui sind.</p>
<h4>Mike Jucker, danke für das Interview.</h4>
<p>Der Beitrag <a href="https://longboards.net/mike-jucker-hawaii-interview-2017/">Mike Jucker von Jucker Hawaii im Exklusivinterview</a> erschien zuerst auf <a href="https://longboards.net">Longboards.net</a>.</p>
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